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Vorratshaltung

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Hallo Violetta Valerie,

schau mal hier: Vorratshaltung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

kein Witz...hab gerade nachgeschaut...hab noch trockenhefe...abgelaufen 2019...Startgebot liegt bei 50 Euro pro Päckchen....ich werde reich mit meiner alten Hefe:kopfgegenwand::kopfgegenwand::kopfgegenwand:
 
Ich kann mir vorstellen, dass das kein Fake ist... leider.
Sehe es hier ja auch aktuell immer, dass überall die Hefe abgelaufen ist. In einem Laden hing sogar ein Schild, dass man doch bitte keine Hefe hamstern soll :lautlachen:

Bei manchen Sachen versteh ich nicht, warum ausgerechnet das in solchen Mengen gekauft wird.
Genauso wie beim destillierten Wasser... sehe hier ständig Leute, die gleich 4-5 solche XXL-Kanister im Einkaufswagen haben und frag mich, was die damit machen. Trinken ja wohl kaum und beim Mineralwasser wird nicht ansatzweise so gehamstert wie beim destillierten Wasser. Selbst wenn die damit sich irgendwie eigenes Desinfektionsmittel mischen wollen... bei dem dafür nötigem Mischverhältnis braucht man doch nicht 4x 5L-Kanister zu kaufen.
 
ich meine ich habe auch Schiß und Panik und mir geht auch die Düse in der aktuellen Lage, aber bevor ich anfangen würde 150 Euro für abgelaufene Hefe zu bezahlen, würde ich mich selbst einweisen lassen. Meine Herrn...Hefe ist nicht alternativlos, so backwütig kann doch keiner sein. Man kann auch ohne Hefe leben....
Bevor mal sowas macht, kauft man lieber andere Grundnahrungsmittel ein und wenn man so sehr befürchtet, dass es bald kein Brot mehr gibt, dann kauft man halt was anderes (Meinetwegen alte Semmeln, mit denen man dann Semmelknödel für ein Jahr produzieren kann...)...aber doch nicht SO....Also mich würde echt interessieren, wer sowas macht.

...zumal wir ja hier gelernt haben, dass man Hefe selber züchten kann...
 
Beobachte an mir einen wesentlich bewußteren Umgang mit Lebensmitteln. Hab zum Beispiel gestern eine Milch geöffnet und versuche sie nun auch vollständig zu verbrauchen, ohne etwas zu verschwenden. Finde daß das eine sehr gute Entwicklung ist, man erkennt den Wert von Lebensmitteln wieder viel deutlicher und geht entsprechend anders damit um. Zum Glück gibt es noch genügend frisches Obst und Gemüse.
 
Beobachte an mir einen wesentlich bewußteren Umgang mit Lebensmitteln. Hab zum Beispiel gestern eine Milch geöffnet und versuche sie nun auch vollständig zu verbrauchen, ohne etwas zu verschwenden. Finde daß das eine sehr gute Entwicklung ist, man erkennt den Wert von Lebensmitteln wieder viel deutlicher und geht entsprechend anders damit um. Zum Glück gibt es noch genügend frisches Obst und Gemüse.

In der Gesamtbilanz dürften allerdings durch die Corona Krise mehr Lebensmittel weggeschmissen werden.
Menschen kaufen offenbar Dinge, die sie sonst nicht kaufen. Und das ärgert mich durchaus. Mein Vollkorntoast ist üblicherweise in Mengen vorhanden, kauft kaum jemand. Alle kaufen nur "Pappbrot".

Jetzt wird plötzlich wie wild Vollkorntoast gekauft. Der ist nur eine gute Woche haltbar, also nicht so gut zum hamstern wie Nudeln oder Reis. Wollen wir wetten von dem gekauften Toast wird am Ende die Hälfte weggeschmissen? :mad:

Was mich zum Kernthema Vorratshaltung bringt: Kauft nur, was ihr auch wirklich esst! Wenn ihr keinen Reis mögt, kauft ihn nicht! Weder haben noch werden wir Lebensmittelengpässe kriegen. Ihr müsst keine "Kriegsvorsorge" treffen. kauft Lebensmittel für 2-3 Wochen und bunkert nicht ewig haltbare Sachen, weil ihr plötzlich das Ende fürchtet.

2-3 Wochen Vorrat ist immer gut! Man kann ja auch ganz "normal" krank sein und mal 10-14 Tage nicht zum Einkaufen kommen. Der Vorrat sollte aber auch gegessen werden.
 
In der Gesamtbilanz dürften allerdings durch die Corona Krise mehr Lebensmittel weggeschmissen werden.
Menschen kaufen offenbar Dinge, die sie sonst nicht kaufen. Und das ärgert mich durchaus. Mein Vollkorntoast ist üblicherweise in Mengen vorhanden, kauft kaum jemand. Alle kaufen nur "Pappbrot".
Das befürchte ich allerdings auch. Eiweißbrot, daß ich sonst esse gibt es nirgends mehr und ist stets ausverkauft. Davor gab es das immer reichlich, obwohl es durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt nicht lange haltbar ist. Durch die Krise scheint sich das Einkaufsverhalten der Bevölkerung komplett geändert zu haben und das in Richtung "es gibt bald nichts mehr". Wobei sich diese Befürchtung aus eigener Erfahrung trotz der Hamsterei nicht bestätigt. Grundnahrungsmittel gibt es immer genug und frisches Obst und Gemüse, wird bestimmt täglich weiterhin von den Supermärkten und Discountern am Abend in den Container verbracht und das finde ich sehr bedauerlich.
 
Ich habe ebenfalls festgestellt, dass ich viel weniger Lebensmittel verschwende und bewusster esse.

Bevorratet haben wir immer grundsätzliche Dinge wie Mehl, Zucker, Reis, Waschmittel und Zahnpasta, aber im normalen Rahmen.

Wir versuchen seit zwei Wochen, eine Packung Küchentücher zu kaufen, es ist uns noch nicht gelungen. Sonst sind wir komplett, jedoch ohne große Übervorräte.

Ein Psychologe meinte am Wochenende, dass Toilettenpapier für Hamsterkäufe gut geeignet sei, da es

a) Groß ist (man hat das Gefühl, etwas in der Hand zu haben)
b) Für den Körper gedacht ist (das schafft Sicherheit und ein Komfortgefühl)

Ob etwas dran ist, weiß ich nicht.
 
Manche Menschen ziehen sich eher noch eine Lebensmittelvergiftung als Corona zu... ich seh auch Menschen, die sich literweise Frischmilch in den Einkaufswagen packen... sowas kann man doch nicht auf Vorrat kaufen? H-Milch ja... aber Frischmilch?

Genauso frisches Obst und Gemüse... dafür muss man doch eh alle paar Tage einkaufen gehen. Dann kann man doch auch weiter einfach normal Einkaufen wie gehabt? 😕... klar kann man vieles auch einfrieren, aber auch da dürfte der Platz begrenzt sein.
 
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