T
tom34
Gast
also ihr lieben,
die wochen ziehen so dahin und ich freue mich mittlerweile sehr auf unsere tochter (ist noch nicht so sicher, aber die chancen stehen etwas höher als männlicher nachwuchs).
habe meine therapie kurz unterbrochen, da mein therapeut im urlaub weilt.
habe zur zeit deutlich mehr schöne momente mit doris als in den letzten monaten davor. irgendwie freuen wir uns beide auf das kind!
trotz allem vergeht eigentlich kein tag, an dem ich nicht in irgendeiner form an den betrug von doris denken muss. ich kann einfach nicht loslassen, obwohl ich möchte. ich hab so angst davor es irgendwie aus meiner realität zu streichen und weiterzumachen, sodass ich mich einfach immer wieder daran erinnern muss. das quält mich furchtbar!
ich hab irgendwie das gefühl, dass ich so einen tief sitzenden schmerz in kleinen aber doch heftigen dosierungen ablassen kann. es muss mit meiner kindheit und traumatischen ereignissen oder zeiten zu tun haben, wie mir schon vielerseits gesagt wurde. ich kann mich zwar an kein spezielles ereignis erinnern aber der umstand, dass ich doch häufig von meinen eltern geschlagen wurde, weist doch darauf hin, dass nicht alles in ordnung gewesen sein muss.🙁
mit dem betrug hab ich halt jetzt eine "schuldige", ein "ereignis" und guten grund "deshalb zu leiden" und schmerzen wegzutrauern.
naja, weis nicht ob die theorie wirklich so hinhaut.
nichtsdestotrotz gehts mir insgesamt viel besser und die vorfreude auf baby und zukunftspläne lenken auch ziemlich ab!
alles liebe 😛
tom
die wochen ziehen so dahin und ich freue mich mittlerweile sehr auf unsere tochter (ist noch nicht so sicher, aber die chancen stehen etwas höher als männlicher nachwuchs).
habe meine therapie kurz unterbrochen, da mein therapeut im urlaub weilt.
habe zur zeit deutlich mehr schöne momente mit doris als in den letzten monaten davor. irgendwie freuen wir uns beide auf das kind!
trotz allem vergeht eigentlich kein tag, an dem ich nicht in irgendeiner form an den betrug von doris denken muss. ich kann einfach nicht loslassen, obwohl ich möchte. ich hab so angst davor es irgendwie aus meiner realität zu streichen und weiterzumachen, sodass ich mich einfach immer wieder daran erinnern muss. das quält mich furchtbar!
ich hab irgendwie das gefühl, dass ich so einen tief sitzenden schmerz in kleinen aber doch heftigen dosierungen ablassen kann. es muss mit meiner kindheit und traumatischen ereignissen oder zeiten zu tun haben, wie mir schon vielerseits gesagt wurde. ich kann mich zwar an kein spezielles ereignis erinnern aber der umstand, dass ich doch häufig von meinen eltern geschlagen wurde, weist doch darauf hin, dass nicht alles in ordnung gewesen sein muss.🙁
mit dem betrug hab ich halt jetzt eine "schuldige", ein "ereignis" und guten grund "deshalb zu leiden" und schmerzen wegzutrauern.
naja, weis nicht ob die theorie wirklich so hinhaut.
nichtsdestotrotz gehts mir insgesamt viel besser und die vorfreude auf baby und zukunftspläne lenken auch ziemlich ab!
alles liebe 😛
tom