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tom34
Gast
naja mit den medis ist das so eine sache. habe beruflich sehr viel damit zu tun und bin überhaupt kein freund dieser chemischen dinger.
trotzdem war es in meiner situation, wie ich sie in den letzten monaten durchgemacht hab eine wichtige unterstützung. ich hab ja auch lange zugewartet, bis es wirklich nicht mehr ging. alle fachleute (therapeut, paartherapeutin, arzt) haben da schon unabhängig voneinander festgestellt, dass eine medikamentöse unterstützung in meiner sit. wirklich sinnvoll und zu empfehlen wäre. ich selbst hab das auch lange nicht wahrhaben wollen. aber eine handfeste depression kann tatsächlich mit medikamenten zumindestens etwas weniger heftig machen. und die therapien und vielen gespräche waren ja das primäre in diesem ganzen prozess. die medikamente eher nur eine unterstützende maßnahme zusätzlich.
sehe das ganze mit den medis jetzt deutlich weniger dramatisch und werd sie ja dann auch im frühjahr n.j. ausschleichen lassen. aber bisdahin möchte und soll ich sie noch nehmen.
tja so schauts aus im schneckenhaus....
trotzdem war es in meiner situation, wie ich sie in den letzten monaten durchgemacht hab eine wichtige unterstützung. ich hab ja auch lange zugewartet, bis es wirklich nicht mehr ging. alle fachleute (therapeut, paartherapeutin, arzt) haben da schon unabhängig voneinander festgestellt, dass eine medikamentöse unterstützung in meiner sit. wirklich sinnvoll und zu empfehlen wäre. ich selbst hab das auch lange nicht wahrhaben wollen. aber eine handfeste depression kann tatsächlich mit medikamenten zumindestens etwas weniger heftig machen. und die therapien und vielen gespräche waren ja das primäre in diesem ganzen prozess. die medikamente eher nur eine unterstützende maßnahme zusätzlich.
sehe das ganze mit den medis jetzt deutlich weniger dramatisch und werd sie ja dann auch im frühjahr n.j. ausschleichen lassen. aber bisdahin möchte und soll ich sie noch nehmen.
tja so schauts aus im schneckenhaus....