Ich denke mal, es geht mehr um die Umstände, wie man hier in Schwierigkeiten geraten ist. Scheinbar
wurde ja der ganze Bockmist hinter dem Rücken der Ehefrau verzapft und sie steht somit mit dem Rücken zur Wand und
weiß gar nicht wie ihr geschieht. ......
Ja,es geht um die Umstände,wie man in Schwierigkeiten geraten konnte.Die können vielerlei Art sein.
Für mich ist es schon eine unmöglicher Umstand,dass die Ehefrau keinerlei Einblick in das Konto
des Mannes hat.Er hinter ihrem Rücken agieren kann wie er will.
Solche Typen machen doch den Mund gegenüber ihrer Frau nicht auf , wenn sie von Haus aus meinen
sie brauchen über Finanzen keine Auskunft zu geben.
Welche Frau macht das noch mit.
Es gibt allerdings auch Frauen,die es nicht interessiert,was läuft,solange es läuft.
Wenn es nicht mehr so läuft aus allen Wolken fallen.
Die Threaderstellerin schrieb,dass sie auch öfter mal in den Dispo rutscht weil es zu knapp wird.
Welche Summe wird zu knapp ?Was rückt zusätzlich zum Kindergeld raus ?
500,-- ? 750.--? 1000,--?
Da stellt sich die Frage,wie man als Frau den Dispo ausgleicht. Ein 400 Euro Nebenjob ist nicht mehr vorhanden.
Das reißt auch ein Loch in das persönliche Budget.
Ich frage mich in diesem Fall,ob das Einkommen des Mannes ausreicht.
Die Ehefrau scheint nicht genau zu wissen was er wirklich verdient.
Solche Geheimniskrämerei hätte ich von Anfang an nicht mitgemacht.
Kenne es nicht einmal von meinen Großeltern,obwohl es damals noch normal war,
dass ein Mann seine Frau nicht zu unterrichten hatte.
Ich kenne unsere Finanzen und habe als Ehefrau natürlich Zugriff zum Konto. Weiß dadurch auch,
wann für mich kürzertreten angesagt ist weil irgendeine höhere Ausgabe anstand.
Manche haben Nachzahlungen für Energieversorgung zu leisten,die lassen mich vom Stuhl kippen.
Eine Bekannte von mir ist jedes Jahr wieder erstaunt,dass sie immer wieder hohe Summen nachzahlen müssen.
( Die letzte betrug 2.300,-- Euro) Sie kann sich nicht erklären wie das kommen kann.Ich kann es.
Sie bewegt sich bei der Lösung ihrer Probleme genau so schnell wie der Mann der Threaderstellerin.
Alles wird aus Desinteresse bis zum Schluß ausgereizt.In dieser Ehe sind beide so.
Wenn das fehlende Geld tatsächlich für persönliche Sperenzchen ausgegeben wurde,wird man
bei der Schuldenberatung Farbe bekennen müssen.
Warum sollte man diesen Fall gemeinsam durchstehen ?
Nööh,Gemeinsamkeit wurde vorher nicht gewünscht,dann muß Mann auch bei den Schulden zusehen,
wie Mann herauskommt. Frau und Kinder haben sie nicht erzeugt.
Die Ehe war vorher nicht intakt , deshalb sollte man sich endgültig trennen.
Ich verstehe nicht wieso bei einer Trennung immer geraten wird,das die Frau mit den Kindern ausziehen soll.
Sich sofort diesen Streß antun soll.
Ist doch viel einfacher und billiger wenn er geht.Allein braucht er keine große Wohnung.
Sollte die Wohnung zu teuer werden,wird sich das klären wenn die Ehefrau darauf angewiesen
sein wird ALG II zu beantragen.Bestehende Mieten werden für ein halbes Jahr übernommen,auch wenn sie viel zu hoch sind.
In dieser Zeit muß man sich um eine andere Wohnung bemühen. Bekommt finanzielle Unterstützung,
falls das eigene Geld Unterhalt usw.nicht ausreichen in eine preiswertere Wohnung umzuziehen.