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Viele Kinder haben und Schwiegermütter mit "emanziperten" Töchtern ohne

ArmeSau

Mitglied
Hallo liebe Forenmitglieder,



mag jemand mir Rat geben? Zur Situation: Protagonisten sind


- Mein Mann und ich (unkonventionelle Nicht - Spießer und unsere vier 1/2 kleinen Kinder (normale Kinder, mal laut, mal frech)) wohnen in einem kleinen Reihenhaus

- Alte Nachbarin, reich und gelangweilt, batikt in ihrer Freizeit, wünscht sich sehnlichst Enkelkinder

- Verwöhnte Tochter der Nachbarin, Anfang 30, wünscht sich sehnlichst Spaß und Fun und will keine Kinder, bekam von Mutti ein Häuschen nebenan geschenkt und genießt ihr Leben mit Alibiberuf (selbständig) und viel Freizeit und gutaussehendem "Verlobtem", der gratis dort wohnen darf

- Meine Schwiegermutter, Genervte Großmutter von mehreren Enkeln, wünscht sich sehnlichst Enkelkinder von ihrer einzigen Tochter, hat von ihren Söhnen Kinder, mag aber die Schwiegertöchter nicht so gerne und ärgert sich über den Gebärstreik ihrer Tochter

- Meine Schwägerin, verwöhnte einzige Tochter meiner Schwiegermutter, Ende 20, will ebenfalls "erst mal keine Kinder" zwecks Selbstverwirklichung und Karriere



Problem: Nachbarin, deren Tochter, Schwiegermutter und deren Tochter hassen alle mich. Weil ich mehrere Kinder habe. Weil das ihr Kinder - haben - nicht haben - Problem so offensichtlich immer wieder ins Gedächtnis ruft.


Die Nachbarin, weil sie selbst gerne Enkel hätte und die Differenz zur Kinderlosigkeit ihrer Tochter so ihr jeden Tag in die Augen sticht.
Die Schwiegermutter, weil sie von ihrer Tochter gerne Enkel hätte und die Differenz zur Kinderlosigkeit ihrer Tochter so ihr jeden Tag in die Augen
sticht.
Die beiden Töchter, weil sie sich genervt fühlen, dass ich Kinder habe, die ihre Mütter gerne von ihnen hätten.
Und weil sie mich für eine "Gebärmaschine" halten, die unemanzipiert ist und "nichts anderes kann als jedes Jahr zu werfen." Ich finde so ein Gerede schon ziemlich dreist, aber offen krieg ich das ja nicht mit, offen ansprechen ist auch schwierig deshalb, denn es wird nicht zugegeben.



Ich möchte die vier am liebsten in einen großen Sack stecken und draufhauen. Ich tue niemandem was, außer so zu leben, wie ich mag, und sie hassen mich und schneiden mich und lästern alle miteinander.

Das nervt und ist so ungerecht! Ich will, dass das aufhört, wird es aber nicht, weil die Töchter keine Kinder bekommen werden sie nächsten 10 Jahre (und ob es danach klappt?), wir aber schon.
Also wird es wohl nur noch schlimmer werden, denn mit jeder Schwangerschaft kommen mehr böse Blicke. Ich könnte so platzen vor Wut!
Schlimmer noch: Die beiden alten Frauen halten ihre Töchter für „besser“ als mich, weil sie ja ach so intelligent und pefekt und gebildet und hübsch sind, nur werden diese perfekten Gene ihrer perfekten Töchter vielleicht aussterben. (*Eine Tüte Mitleid von mir*) Und ich, ich wäre ja so schlimm, faul, ungebildet und das einzige was ich könnte wäre Kinder kriegen (alle vier sind sich da einig.)


Wir wohnen alle im Umkreis von ca. 100 m auf einem Dorf, dementsprechend versuche ich schon allen vier aus dem Weg zu gehen, aber es klappt nicht.



Ich wünschte mit so, hier hätten mehr Frauen mehr Kinder, aber wir haben die meisten. Ich kann mir das auch nicht egal sein lassen, es belastet mich schon. Erst mal, dass meine Schwiegermutter meine Kinder nicht so gerne mag wie sie die ihrer eigenen Tochter gern hätte.

Dann, dass die Nachbarin so böse ist (sie oder ihre Tochter hat uns z.B. mal einen abgeschnittenen Kaninchenkopf in den Biomüll geworfen aus dem die Maden kamen, ich hab mich sehr erschreckt, als ich das obendrauf gesehen habe). Dann, dass ihre Tochter uns immer so giftig anschaut, dass meine Schwägerin so arrogant zu mir ist und selbst durchblicken lässt, viele Kinder kriegen wäre was für dumme Frauen, die keinen Beruf hinkriegen.



Das stimmt doch alles nicht! Ich möchte es ihnen so gerne sagen: Ihr seit diejenigen, die nicht normal seit! Ich bin glücklich und ihr seit es nicht, trotz Karriere, viel Geld und viel Spaß! Ich bin glücklich und das könnt ihr nicht ertragen.
Vor einigen Monaten hatte ich mal eine Fehlgeburt im 3.Monat gehabt, ich hatte schon gedacht, das wäre vom Stress gewesen, ich werde es wohl nie herausfinden, und seitdem habe ich Angst, dass es wieder passiert.


Ich weiß nicht, ob meine Schwiegermutter es wieder der Nachbarin gesteckt hat und die sich darüber freut. Es ist nur alles so unschön, und ich weiß nicht, wie ich mich abgrenzen kann.
Mein Mann sagt, das ich sie alle sagen und machen lassen soll, was sie wollen, er hat aber auch leicht reden, er ist ein Mann. Als Frau fühlt man sich in so einer Situation anders als ein Mann, der alles mit sich selbst ausmacht.

Egal sein lassen ist nicht wirklich eine Lösung, aber offen über alles reden mit den vieren auch nicht. Hat wer eine andere Idee?

Vielen Dank,
Moni

 
Ich würde gern herausfiltern, was tatsächlich und de fakto passiert ist.

Ich lese:

-eine ist arrogant
-eine guckt böse
-eine hat einen Kaninchenkopf in die Biotonne geworfen

Direkt böse reden tun sie nicht mit Dir, Du vermutest Tratsch hinter vorgehaltener Hand. Damit hast Du wahrscheinlich Recht.

Auf einem Dorf ist das leider so. Das kann man nicht ändern.

Ich gehe mit Deinem Mann mit, Du solltest versuchen, Du selbst auch zu sein und das mit Selbstbewusstsein. Daran scheints Dir zu mangeln. Denn all die interpretation, warum jetzt wer mit wem neidisch und unzufrieden ist, mag ja zutreffen, vielleicht (!), aber ist für Dich irrelevant, so lange sie Dich damit nicht behelligen.

Wieso geht Dir die vermeintliche Meinug der anderen über Dich so nahe?
 
Vielleicht "hassen" sie dich ja nicht aus Neid oder Boshaftigkeit, sondern weil ihr nervt.

Mal konkret gesprochen.

Vielleicht seid ihr sehr laut.

Oder die Schwiegermutter findet es nicht prickelnd, dass Sohnemann alles zahlt und du mit der Nummer Fünf schwanger gehst.

Aber eigentlich kann es dir doch egal sein, was die von dir denken.

Du bist doch zufrieden mit deinem Lebenskonzept.
 
- Verwöhnte Tochter der Nachbarin, Anfang 30, wünscht sich sehnlichst Spaß und Fun und will keine Kinder, bekam von Mutti ein Häuschen nebenan geschenkt und genießt ihr Leben mit Alibiberuf (selbständig) und viel Freizeit und gutaussehendem "Verlobtem", der gratis dort wohnen darf


- Meine Schwägerin, verwöhnte einzige Tochter meiner Schwiegermutter, Ende 20, will ebenfalls "erst mal keine Kinder" zwecks Selbstverwirklichung und Karriere


Ich möchte die vier am liebsten in einen großen Sack stecken und draufhauen.


weil die Töchter keine Kinder bekommen werden sie nächsten 10 Jahre (und ob es danach klappt?), wir aber schon.


Die beiden alten Frauen halten ihre Töchter für „besser“ als mich, weil sie ja ach so intelligent und pefekt und gebildet und hübsch sind, nur werden diese perfekten Gene ihrer perfekten Töchter vielleicht aussterben. (*Eine Tüte Mitleid von mir*)


Ihr seit diejenigen, die nicht normal seit! Ich bin glücklich und ihr seit es nicht, trotz Karriere, viel Geld und viel Spaß! Ich bin glücklich und das könnt ihr nicht ertragen.


Sich selbst besser hin zu stellen, in dem man andere beleidigt und ihnen Dinge unterstellt, die man gar nicht wissen kann, ist auch nicht gerade die feine Art. Du urteilst über die anderen genauso abfällig wie sie über dich. Gleich und gleich....

Wenn eine Frau keine Kinder bekommen möchte, dann ist das ihr gutes Recht. Dadurch ist sie nicht weniger wert, arrogant oder verwöhnt. Und wie viele Häuser die Mutter ihrer Tochter schenkt und wer da mietfrei drin wohnt kann dir komplett egal sein.

Ignoriere die anderen und lebe dein Leben. Wenn die Schwiegermutter deine Kinder nicht mag, dann geh halt nicht mehr hin. Keiner zwingt dich, mit den Nachbarn zu sprechen. Solange sie deinen Kindern oder dir nicht schaden, ist eine Interaktion unnötig. Leben und leben lassen.

LG Gubie
 
da beisen sich ja zwei parteien...wie dus schriebst, die spiesser(die andern) und die nicht spiesser(ihr).
soalnge du selbst menschen so in kategorien einteilst und euch selbst als "die normalen " hinstellst...was ja besagt, das es auch "unnormale gibt, die wohl in deinen augen ,die andern sind....) solange wirst du auch menschen begegnen,die das auch so handhaben...und die unstimmigkeiten werden kein ende nehmen....

was man selbst in sich trägt, dem begegnet man auch immer im aussen.😉🙂


ich finde, sich gegenseitig weiss machen zu wollen, die eigene lebensart sei die beste und die einzigst richtige...ist sehr seltsam und zeugt von nicht akzeptanz der andesartigkeit.

unkonventionelle nichtspiesser, die die menschen einteilen,was das zeug hält....finde ich echt lustig.😀
beinhaltet umkonventionell nicht auch ein nicht katalogisieren und ein akzeptieren dessen was einfach nur ist?

unkonventionelle spiesser,was macht ihr bitte in einem reihenhaus?.....wo reihe an reihe gewohnt wird und das leben am besten verboten wird?.....(mal übertrieben ausgedrückt...)
für mich passt das nicht.
 
Vielleicht solltest Du Deine Haltung überdenken? Du bezeichnest Euch als Protagonisten und Dich als sehr glücklich. Warum hast Du es dann nötig, fast "zu zerplatzen vor Wut", alle gerne in einen Sack stecken und draufhauen zu wollen und über sie dermaßen herzuziehen? Alt, reich, gelangweilt zu sein und gerne zu batiken, scheint mir nichts Frevelhaftes zu sein.
Ich lebe auch in einem kleinen Dorf und ich vermute, die Wenigsten hier denken so wie ich. Aber das vermute ich nur ... Ich denke aber auch nicht drüber nach, weil es mir egal ist. So kann ich auch ohne Absolution anderer zufrieden sein.
Nicht böse gemeint. Vielleicht kannst Du es einfach mal aus einem anderen Blickwinkel sehen?
 
Warum wünscht man sich Enkelkinder?

Hat man zuwenig Mutter sein können?

Mir ist es vollkommen wurscht, ob ich mal Enkelkinder bekomme oder nicht, vielleicht interpretierst du zuviel von dir selbst in deine Schwiegermutter und Nachbarin und sie sind gar nicht so erpirscht auf Enkel.

Wenn meine Nachbarin 5 Kinder hätte, ich würde durchdrehen.😉
 
Ich würde gern herausfiltern, was tatsächlich und de fakto passiert ist.

Ich lese:

-eine ist arrogant
-eine guckt böse
-eine hat einen Kaninchenkopf in die Biotonne geworfen

Direkt böse reden tun sie nicht mit Dir, Du vermutest Tratsch hinter vorgehaltener Hand. Damit hast Du wahrscheinlich Recht.

Auf einem Dorf ist das leider so. Das kann man nicht ändern.

Ich gehe mit Deinem Mann mit, Du solltest versuchen, Du selbst auch zu sein und das mit Selbstbewusstsein. Daran scheints Dir zu mangeln. Denn all die interpretation, warum jetzt wer mit wem neidisch und unzufrieden ist, mag ja zutreffen, vielleicht (!), aber ist für Dich irrelevant, so lange sie Dich damit nicht behelligen.

Wieso geht Dir die vermeintliche Meinug der anderen über Dich so nahe?

Erst mal danke an alle für die Antworten. Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich antworten soll, weil es so viel ist. Mal schaun, ob ich alles zusammen bekomme.
Sie behelligen mich ja damit.
Es ist ja nicht so, dass es mich gar nicht betrifft. Weil alles rum geht, und weil mein Mann von meiner Schwiegermutter auch erzählt bekommt, was die Frauen sagen, weiß ich das ja alles: Dass sie sich Enkelkinder wünschen, und dass meine S-Mutter lieber Kinder von der eigenen Tochter hätte, die ihr Lieblingskind ist.
Das betrifft mich, weil es sich einfach blöd anfühlt, sehr viel zu tun und zu geben (ja, es macht viel Arbeit auch für mich, allen eine gute Mutter zu sein, und es ist anstrengend), und es wird irgendwie nur in den Dreck gezogen und entwertet.

Wenn ich jetzt sagen würde: "Schwägerin, das taugt nichts, dass du da groß Karriere machst, das kann ein Mann genauso, und der kriegt auch noch eine Familie beisammen, du aber nicht, du kriegst nicht mal einen Mann, weil du so toll und so emanzipiert und so wählerisch und so bist.", dann würde es einen großen Aufschrei geben und sie würde gleich mit Emanzipation kommen, aber mir zu unterstellen, ich wäre dumm, bloß weil ich gerne eine große Familie habe, das ist dann in Ordnung?!

Ich bin auch eine Frau, und ich bin auf meine Art emanzipiert, denn ich habe mir das so ausgesucht, viele Kinder zu haben. Das ist nicht schlechter oder besser und macht mich auch nicht dumm oder so. Selbst wenn ich dumm wäre, dann wäre das auch kein Grund mich so zu behandeln, als wäre ich schlechter.

Es beieinträchtigt mich, weil die vier Frauen versuchen, mir zu schaden und mich in der Nachbarschaft schlecht zu machen. Es beeinträchtigt auch unsere Kinder, denn wie sollen sie Freunde finden, wenn es heißt, ihre Mutter sei dumm und würde wer weiß was machen oder nicht machen.

Ich habe das umgekehrt noch nie versucht! Ich läster nicht, ich tratsch nicht, normal hab ich dazu zu viel Arbeit. Und das weiß ich nämlich auch, genau was die Frauen sagen, es geht rund von der einen zur anderen Nachbarin, dann zu meiner S-Mutter, die erzählt es meinem Mann, und der mir.

Wie gesagt, es beeinträchtigt mich, ich sehe das als Mobbing. Und ich will das ändern, das ist Punkt 1.
Punkt 2 ist, dass es egal ist, ob man in einem Reihenhaus lebt oder nicht, denn das entscheidet nicht über die Spießigkeit. Frau Nachbarin hat sich bei meiner S-Mutter beschwert, wir würden das Unkraut nicht beseitigen und die Samen würden zu ihr rüber wehen.

Nein, sie kommt nicht gleich zu uns. Ok, wenn lästern so normal ist, früher habe ich das nicht so empfunden, als ich noch nicht verheiratet war. Es wird dies und das "erwartet", dass man ein Auto hat oder zwei, die richtige Kleidung trägt, regelmäßig renoviert, sich am Nachbarschaftsgrillen beteiligt, maximal zwei Kinder hat, dass man einen Kranz oder Blumengesteck an die Haustüre dran macht, die Hecke schneidet, den Gehweg fegt etc.
Tun wir nicht.
Wir meckern aber auch nicht, dass andere das tun, und wir stören uns nicht an den kitschigen Gartenzwergen, die wir sehen müssen.
Wenn mich jemand in eine Kategorie steckt, dann kann ich das auch. Was soll ich das dann anders machen?

Ich habe vor allem mit der Intoleranz nicht angefangen und auch nicht mit dem Gerede, ich fand alle miteinander am Anfang nett, am Anfang halt.
 
Ich kenne das auch das meine wenigen weiblichen Verwandten auch etwas neidisch auf mein 2. Kin reagiert haben. Bei ersten war es schon so. Als Schwangere ist man vielleicht auch etwas empfindlich.

Bei meinem ersten Kind war die Schwiegermum sauer, weil sie wieder Oma wurde, das wollte sie nicht so gern. Sie Schwägerin weil sie ihr erstes Kind schon künstlich machen musste und durch unseren nicht mehr im Mittelpunkt stand und meine Schwester weil sie auch keine Kinder gekommen hat. Bei ersten Kind habe ich das alles so richtig abgekommen.

Beim zweiten Kind fast die gleichen Probleme. Meine Schwester sauer, weil sie gerade eine Threapie gemacht hat und somit auf jeden ihre Probleme über tragen musste und das alte lied von Schwägerinnen und co, Doch beim 2. war mir das einfach scheiß egal.
Ich habe mir gedacht, wenn die das stört ist das ihr Problem. Ich bin glücklich.
Ich brauch die eh nicht. Wenn die Kinder da sind ist der Spuk auch wieder vorbei. Der Neid vergeht. Gegen blöde Nachbarn wirkt nur zu denken, das man die eh nicht braucht und viel besser ist als die.
Bei meinen Nachbarn habe ich mir immer gedacht, lass sie reden. Ich bin anders als die und solange die Leute über dich reden ist man interessant.

Am ende gab es überall streit an allen Fronten. Außer mit mir und meiner Familie. Weil ich sie hab reden lassen. Mir ihre Sachen egal waren und jetzt wenn sie sich gegenseitig an die Gurgel gehen kann ich nur amüsiert sein. Das ist mein Tipp an dich. Genieße es nicht so zu sein wie die und brauch auch keine Hilfe von denen. Dann bist du aus dem schneider.
 
Sich selbst besser hin zu stellen, in dem man andere beleidigt und ihnen Dinge unterstellt, die man gar nicht wissen kann, ist auch nicht gerade die feine Art. Du urteilst über die anderen genauso abfällig wie sie über dich. Gleich und gleich....

Wenn eine Frau keine Kinder bekommen möchte, dann ist das ihr gutes Recht. Dadurch ist sie nicht weniger wert, arrogant oder verwöhnt. Und wie viele Häuser die Mutter ihrer Tochter schenkt und wer da mietfrei drin wohnt kann dir komplett egal sein.

Ignoriere die anderen und lebe dein Leben. Wenn die Schwiegermutter deine Kinder nicht mag, dann geh halt nicht mehr hin. Keiner zwingt dich, mit den Nachbarn zu sprechen. Solange sie deinen Kindern oder dir nicht schaden, ist eine Interaktion unnötig. Leben und leben lassen.

LG Gubie

Nein, deshalb ist sie nicht verwöhnt, weil sie keine Kinder will. Sie ist verwöhnt, weil sie recht viel Geld verdient, aber sich mit 30 Jahren noch von Muttern die Wäche waschen, bügeln und zum Anziehen hinhängen lässt, weil sie keinen Finger krumm machen muss und jeden Tag ein Mittagessen und eine Brotzeit hin gestellt bekommt und weil Mutter ihr auch jeden sonstigen Wunsch von den Augen abliest.

Während ich selbst im Wochenbett und mit Fieber 0 (Null) Unterstützung von dieser Frau bekommen habe.

Und wenn sie Enkel so gerne von ihrer Lieblingstochter hätte, was hat die, was ich nicht habe? Unsere Kinder sind alle sehr süss und haben ihre Großeltern gern, sie sind auch manchmal frech, ja, aber das wären die von Schwägerin auch, das ist normal.

Klar kann S-Mutter sich vormachen, die wären alle perfekt, wenn sie von Schwägerin wären, das kann sie sich ein Leben lang vormachen, denn da kommen keine Kinder, dafür verdient Schwägerin zu viel, das lohnt sich nicht, die Karriere zu unterbrechen, sie ist auf dem besten Weg so eine echte "Powerfrau" zu werden. Dank Mutters Unterstützung. Es ist, als wäre sie mit ihr verheiratet, als ob meine S-Mutter all die Ehefraupflichten für ihr Töchterchen übernehmen würde, damit die leben kann, wie es ihr passt, ohne all die Arbeiten und so.
Kann man das nicht nachvollziehen, das das nervt das mitkriegen zu müssen, wie so ein Prinzesschen sich auch noch aufspielt, weil sie es nicht ertragen kann, dass ich mal etwas habe, was sie nicht hat?
 

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