Valerie_K.
Neues Mitglied
Hey,
ich bin total hin- und hergerissen: Seit einigen Jahren arbeite ich als Teamassistenz in einer Behörde. Im Großen und Ganzen gefällt mir mein Arbeitsplatz sehr gut. Es gibt viele Punkte, die für einen Verbleib sprechen:
- sehr netter und fachlich kompetenter Chef
- toller Kollegenkreis
- interessante Aufgaben
- Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- 30 Tage Urlaub, diverse Gleittage, Faschingsdienstag-Nachmittag, Heilig Abend + Silvester frei
- Homeoffice-Möglichkeit
- Kantine mit gesunden Mahlzeiten
- moderne Ausstattung
- Teambuilding-Maßnahmen
- Aktivitäten wie Weihnachtsfeier, Sommerfest, Personalausstattung und andere
Auf der anderen Seite gibt es ein großes Problem: Die Leute bei uns haben generell eine Menge zu tun, wir ertrinken geradezu in Arbeit. Mit Ausnahme der Sommerferien ist bei uns quasi Dauerstress angesagt. 100 bis 150 E-Mails am Tag im Schnelltempo zu beantworten ist bei mir eher die Regel als die Ausnahme. Ich muss so viele Überstunden schieben, dass ich nach Feierabend oft total kaputt bin und keine Kraft mehr für andere Sachen habe.
Unser Chef überlegt sich zwar immer wieder neue Ideen, um die Prozesse zu verschlanken und uns zu entlasten. Das gelingt ihm dann kurzzeitig auch, aber eben nur solange, bis sich die Leitung neue Aufgaben einfallen lässt und uns damit beauftragt. Es ist nicht so, dass ich überfordert bin und meine Arbeit nicht schaffe. Aber ich sehe es nicht ein, in meiner niedrigen Position als Teamassistenz, die zu den Arbeitskräften mit der schlechtesten Bezahlung im Büro gehört, Tag für Tag so einen Stress auf mich zu nehmen.
Würdet ihr an meiner Stelle die guten Seiten meines Arbeitsplatzes zu schätzen wissen und weiterhin auf dieser Stelle bleiben oder euch eher anderweitig umschauen?
ich bin total hin- und hergerissen: Seit einigen Jahren arbeite ich als Teamassistenz in einer Behörde. Im Großen und Ganzen gefällt mir mein Arbeitsplatz sehr gut. Es gibt viele Punkte, die für einen Verbleib sprechen:
- sehr netter und fachlich kompetenter Chef
- toller Kollegenkreis
- interessante Aufgaben
- Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- 30 Tage Urlaub, diverse Gleittage, Faschingsdienstag-Nachmittag, Heilig Abend + Silvester frei
- Homeoffice-Möglichkeit
- Kantine mit gesunden Mahlzeiten
- moderne Ausstattung
- Teambuilding-Maßnahmen
- Aktivitäten wie Weihnachtsfeier, Sommerfest, Personalausstattung und andere
Auf der anderen Seite gibt es ein großes Problem: Die Leute bei uns haben generell eine Menge zu tun, wir ertrinken geradezu in Arbeit. Mit Ausnahme der Sommerferien ist bei uns quasi Dauerstress angesagt. 100 bis 150 E-Mails am Tag im Schnelltempo zu beantworten ist bei mir eher die Regel als die Ausnahme. Ich muss so viele Überstunden schieben, dass ich nach Feierabend oft total kaputt bin und keine Kraft mehr für andere Sachen habe.
Unser Chef überlegt sich zwar immer wieder neue Ideen, um die Prozesse zu verschlanken und uns zu entlasten. Das gelingt ihm dann kurzzeitig auch, aber eben nur solange, bis sich die Leitung neue Aufgaben einfallen lässt und uns damit beauftragt. Es ist nicht so, dass ich überfordert bin und meine Arbeit nicht schaffe. Aber ich sehe es nicht ein, in meiner niedrigen Position als Teamassistenz, die zu den Arbeitskräften mit der schlechtesten Bezahlung im Büro gehört, Tag für Tag so einen Stress auf mich zu nehmen.
Würdet ihr an meiner Stelle die guten Seiten meines Arbeitsplatzes zu schätzen wissen und weiterhin auf dieser Stelle bleiben oder euch eher anderweitig umschauen?