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Verzwickte Situation, drohende Obdachlosigkeit

  • Starter*in Starter*in Taylor98
  • Datum Start Datum Start
Ich habe wirklich serh viel Schulstress, ich brauche meine wenige freizeit um mich zu erholen. Nicht jeder funktioniert gleich und kann nebnebi noch gleich viel machen. Ich bin eigentlich fast die ganze zeit am lernen oder auf die Schule fokussiert.
Ausserdem weiss hat hier keiner in meinen Schuhen gelebt und weiss welche erfahrungen ich mit islamophobie und Fremdenfeindlichkeit gemacht habe.
Zu dem wurde bei mir 2020 ADHS festgestellt, was mein leben nicht gerade einfach macht. meine lehrer, meine Eletern und meine ehemalige Mitbewohnerin wissen das, und trotzdem kam da nie Unterstüttzung oder Empathie. Es hiess nur immer geh zum Psychiater, nimm Medikament, aber wirklich unterstützt hat mich niemand. Kein Funken Verständnis dafür, dass ich anders bin und eben anders funktioniere. Und man wirft mir vor, ich sei unempathisch und egoistisch. Dabei bin ich tolerant,offen und versuche wann immer möglich, meinen freunden zu helfen.
 
Hi!

Zu dem wurde bei mir 2020 ADHS festgestellt, was mein leben nicht gerade einfach macht. meine lehrer, meine Eletern und meine ehemalige Mitbewohnerin wissen das, und trotzdem kam da nie Unterstüttzung oder Empathie. Es hiess nur immer geh zum Psychiater, nimm Medikament, aber wirklich unterstützt hat mich niemand. Kein Funken Verständnis dafür, dass ich anders bin und eben anders funktioniere. Und man wirft mir vor, ich sei unempathisch und egoistisch. Dabei bin ich tolerant,offen und versuche wann immer möglich, meinen freunden zu helfen.

Witzig, ich hab mir gerade den Thread reingezogen und dachte zu Anfang noch: "ADHS...", da lese ich es.

Okay. Dann stellen sich folgende Fragen:

1. Nimmst Du ein Medikament?
2. Nimmst Du es regelmäßig?

Falls Nein: sofort ändern. Dann:

3. Selbsthilfegruppen suchen. Da kann man Dir auch weitere Tipps geben, falls Du einen Neurologen oder einen anderen, ADHS-spezialisierten Experten brauchst.
Und es gibt Leute, die Dir im Umgang mit Ängsten, Stress, etc. zur Seite stehen, bzw. Dich verstehen!
4. Verhaltenstherapie suchen.

5. wichtig: mit Menschen reden lernen, egal mit wem und wir krass der drauf ist, wenn es nötig ist.

...

Und/oder einen Freund mit Wohnung finden. Und/oder einen Job suchen.

...oder eben obdachlos werden. Geht auch, in Deutschland muss man als Obdachloser nicht verhungern. Im Sommer ist es einigermaßen okay. Problem ist dann nur die Schutzlosigkeit in Städten.

Du siehst, Du hast viele Möglichkeiten etwas "verrückter" ranzugehen, ganz wie Du magst.

Willkommen im Leben...

LG
Wolf
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu dem wurde bei mir 2020 ADHS festgestellt, was mein leben nicht gerade einfach macht. meine lehrer, meine Eletern und meine ehemalige Mitbewohnerin wissen das, und trotzdem kam da nie Unterstüttzung oder Empathie.
Es ist dennoch so: Du mietest ein Zimmer in einer WG = Du bist verpflichtet, die dafür anfallenden Kosten zu zahlen.
Das dürfte überall auf der Welt nicht anders sein.
Das wusstest Du aber schon vorher.
Wie Du darauf kommst, gerade bei Dir und in Deiner Situation sollte das anders sein, kann keiner nachvollziehen, wie Du siehst.
 
Wieder nur Entschuldigungen und Ausflüchte. Du weigerst dich, dich mit der alten Hauptmieterin zusammen zu setzen.

Du willst nicht arbeiten, aber kannat ja auch keine Miete zahlen. Wer mit Verstand würde sich auf so etwas einlassen?

Ständig schreibst du, du hast zu viel Stress! Du schuldest ihr Miete, willst aber nicht arbeiten. Du lügst die potenzielle Nachmieterin an.

Warum sollten wir Verständnis haben?

Du bist stur, uneinsichtig und unreif. So landest du auf der Straße.
 
Ob man Stress hat oder ADHS ist doch völlig nebensächlich. Du bist ständig auf dich selber fokussiert, und erwartest von den anderen Menschen Rücksicht und Toleranz.
Deine Mitbewohnerin in der WG hat mit Sicherheit auch ihre eigenen Probleme.
Und eins davon bist Du, da du einfach keine Miete bezahlst. Dadurch bringst du sie in finanzielle Schwierigkeiten, und das Zusammenleben mit dir dürfte wohl auch eher schwierig sein.
Eine WG ist keine freundschaftliche Beziehung, sondern in den meisten Fällen eine Zweckgemeinschaft. Du erfüllst jedoch deinen Anteil nicht, und musst nun mit den Konsequenzen leben.
 
Hallo Taylor 98, ich habe nur überflogen, nachdem ich deinen Eröffnungsthread gelesen habe.
Da ich selbst bei einer Caritasberatungsstelle (allerdings in der Verwaltung) arbeite, stellt sich mir die Frage, warum du nur in Richtung Wohnheim beraten wirst?
Wie alt bist du denn? Denn das könnte ich mir bei uns nur bei unter 18 jährigen vorstellen. Ansonsten gibt es noch den Sozialen Dienst (im übrigen auch auf der evangelischen Seite, der Diakonie) die dich da abholen, wo du stehst und mir dir anschauen, welche Möglichkeiten du hast. Also wenn es mit der Caritas nicht klappt, versuch es vielleicht nochmal bei der Diakonie oder einer staatlichen Beratungsstelle.
Wie geschrieben, habe ich nur überflogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass du sehr reaktiv, also wenig von dir heraus handelst und schreibst. Deine ehemalige Mitbewohnerin bekommt von dir den schwarzen Peter zugeschoben, weil sie sich nicht (mehr) um dich kümmert. Deine psychische Verfassung und dein ADHS schiebst du vor, dass vieles wohl nicht so klappt, wie du das willst. Ich empfehle dir sehr aus der Haltung herauszugehen, dass etwas mit dir passiert, sondern proaktiv zu handeln. Zumindest ein Gespräch mit der Caritasmitarbeiterin (falls nicht schon geschehen) sollte sein, damit du sortieren kannst, welche Lösungen dir von dieser Seite aus angeboten werden.

"Ich habe wirklich serh viel Schulstress, ich brauche meine wenige freizeit um mich zu erholen."
Das mag natürlich sein, aber da geht es ja nicht um irgendwas, was du tun kannst oder nicht. Sondern darum, wie dein Leben weitergehen wird!! Du MUSST jetzt deine Freizeit einsetzen und Dinge in die Bahn bringen, damit du, wenn es dann alles wieder rund läuft deine Freizeit zum erholen überhaupt noch hast!

Alles gute!!
 
Medikamente kommsn nicht in Frage, ich habe schon mehrfach versucht Ritalin zu nehmen und habe mich dabei nicht gut gefühlt. Ich schaffe das ohne Medikamente, es ging ja sehr gut bis diese verrückte Situation eingetreten ist.

Und in einer WG sollte man idealerweise sich erstmal anfreunden. Dann ist man befreundet und kann sich wie Freunde und Familie unterstützen. Mejne Mitbewohnerin hat da aber gleich den Riegel vorgeschoben, schon in der zweiten Woche hat sie damals auf mir rumgehackt wegen dem Abwasch. Ich jabe ihr schon da klipp und klar gesagt dass icb das nicht toleriere,sie hat das null respektiert. Auch mejne Freunde und meinen Freund hat sie nicht respektiert sondern auf diesem herumgehackt.

Man geht eibfach nicht zu jemandem hin und zeigt mit dem Finger "mavh das und mach jenes", das macht man einfach nicht. Jeder Mensch verdient es, respektvoll begegnet zu werden. Mit einem offenen Geist, Empathie und Zuwendung.

Ausserdem arbeite ich ja eigentlich in drei Jobs, es ist nur wegen der Schule nicht regelmässig möglich. Daher habe ich nichz gelogen, meine Mitbewohnerin wird ihr ganzes Geld zurück bekommen und ich werde die zukünftigen Mieten bezahlen

Die Caritas will.mich zum Wohnheim zwingen weil es angeblich die günstigste Möglichkeit ist. Ein Studentenwohnheim der Kirche 165 pro Monat, aber da darf mein Freund nicht Übernachten und das geht gar nicht
 
Auch wenn man in einer WG befreundet sein kann, sind die Freunde kein Wohlfahrtsverein, die dich ohne irgendeine Gegenleistung unterstützen.
Ebenso gelten in einer WG Regeln, an die sich alle halten müssen, sonst klappt das Zusammenleben nicht.

Wenn du nicht selbst in der Lage bist , deine Pflichten zeitgerecht zu erfüllen, dann müssen dich die anderen darauf hinweisen. Das hat nichts mit mit dem Finger auf jemanden zeigen zu tun.

Das wurde hier ja auch schon dutzendfach durchgekaut, dass man seine Freunde nicht im Zimmer der anderen WG Bewohner übernachten lässt, ohne diese auch nur zu fragen. Oder deren Sachen ungefragt zu benutzen.

Du hast keinerlei Unrechtsbewusstsein.
 
Na dann ist die Sache doch vollständig geregelt.
Du möchtest keine Medikamente, deine Rechnungen bezahlst du auch irgendwann in ferner Zukunft, und ein Zimmer im Wohnheim erscheint dir in deiner Situation nicht angemessen.
Herzlichen Glückwunsch, du hast dich gegen jede Hilfe und für ein unabhängiges Leben auf der Straße entschieden.
 
Schön, dann kommst du erst mal im Wohnheim unter. Werde erwachsen und lerne, fremdes Eigentum und Privatsphäre zu respektieren.

Kein Mensch wird dir eine Wohnung vermieten oder ein wg-Zimmer, wenn du keine Miete zahlst. Deine Ausreden sind lächerlich.

So sollen also die Mitbewohner für dich zahlen, falls man sich gut versteht, weil du ja als einzige Stress hast? Du hälst dich an null Absprachen, findest dein Verhalten o.k. uns siehst dich als Opfer.

Komplett unrealistisch.

Du bist nicht wg-tauglich. Du kannst mit einem Job nicht warten, bis du das Abi nachgemacht hast. Aber im wirklichen leben bist du noch nicht angekommen.
 
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