M
Menkhausen
Gast
Hallöchen, habe zwar die Registrierung hinter mich gebracht, würde aber gerne selbst meine sehr traurige Geschichte als Hauptthema schreiben und nicht über die Antwort-Schiene gehen. Habe mir die Antworten durchgelesen und merke, daß ich nicht alleine verzweifelt bin.
Zu meiner traurigen Angelegenheit:
Bin 38 Jahre alt, m., seit 1997 verheiratet aus der 2 wunderbare Kinder hervorgingen: NILS 7 Jahre, LINA 4 Jahre. Meine Frau war und ist Liebe auf dem ersten Blick. Doch ich habe Sie maßlos enttäuscht. Nicht das ich nach anderen Frauen geschaut habe, sondern vielmehr das ich mich in den letzten 8 Jahren kaum um sie und unsere gemeinsamen Kinder gekümmert habe.
Zur Vorgeschichte: ich komme aus einem kleinen Ort im Hochsauerland und meine Frau aus der schönen Stadt Gütersloh. Sie hat damals mit jungen Jahren den Schritt ins kühle "SAUERLAND" gewagt, da hier ein neues Werk und damit auch ein super Arbeitsplatz verbunden war. Sie kaufte sich hier eine kleine Eigentumswohnung ca.: 15 KM von meinem Elternhaus entfernt. Vor meiner noch jetzigen und hoffentlich noch langen Ehefrau und Geliebt hatte ich keine Frau. D.h., ich war noch der sog. "JUNGMANN" mit 27 Jahren.
Da ich einen sehr anstrengenden und zeitintensiven Beruf habe (Verkäufer) bin ich von morgens 8 bis abends 19.00 Uhr im Betrieb.
Die Arbeit macht mir nach wie vor imensen Spaß und ich könnte mir keinen anderen Job für mich vorstellen.
Ende 1999 haben wir gebaut. Meine Frau war zu dem Zeitpunkt hochschwanger und hat mir die lästigen Arbeiten am Bau größtenteils abgenommen. (Schwarzarbeitern wie Fliesenleger helfen, Baumaterial besorgen etc.........) Ich habe es mir einfach gemacht und bin zur Arbeit gefahren.
Letztes Jahr wurde wegen Insolvenz meines Arbeitgebers der Betrieb geschlossen. Ich stand ohnmächtig vor dem nichts ohne Perspektive auf einen neuen erfüllbaren Beruf. Ich resignierte. Vom Arbeitsamt gedrängt mußte ich einen gleichen Job bei einer anderen Marke antreten. Es war die Hölle für mich dort und die Lage schien aussichtslos. Meine Frau hat mich in der Zeit gut unterstützt und motiviert. Und dann kamm die positive Nachricht, daß ich wieder zu meiner alten Betriebsstätte (jedoch mit anderem Chef) wieder anfangen konnte. Meine netten Arbeitskollegen hatte ich somit wieder und sie mich. Der Beruf verläuft gut, der Chef ist top i.O.
UND JETZT ZUM WESENTLICHEN:
Zu Hause habe ich mich verhalten wie die sprichwörtliche AXT ím Walde., D.H.: ich habe nichts mehr abends unternommen wie z.B. mich mit den Kindern beschäftigt, ganz zu schweige mit meiner lieben Frau. Abends wurde
im Betrieb größtenteils noch 2 Flaschen Bier getrunken und schon war ich wieder alkoholisiert und müde zu Hause. Zu Hause angekommen wurde hastig gegessen und nicht zu knapp und dann gings aufs Sofa mit dem Kommentar: Laßt mich alle in Ruhe.
Und dann kam Samstag vor 2 Wochen der große SCHOCK für mich. Meine Frau sagte mir bei meiner Schwester (sie hat mich dort hingelockt) unter Tränen, daß Schluß sei und Sie nach Gütersloh zurückgeht. Ich (wieder alkoholsiert) dachte nur was ist denn jetzt schon wieder und siehe da.: Sie machte es war., Als ich zu Hause angekommen bin, waren schon wichtige Papiere etc.. nicht mehr da. Ich dachte nun: Sie sei bei Ihren Eltern untergekommen, was auch zunächst richtig war. Doch dann kam einige Tage später der noch größere SCHOCK für mich, indem sie mir sagte, daß Sie sich bereits eine andere Wohnung genommen habe und Sie bereits einen Möbelwagen bestellt hat. Der kam dann auch Dienstag vor einer Woche und als ich abends nach Hause kam war die Ernüchterung da: SIE HAT SCHLAFZIMMER/KINDERZIMMER etc. mitgenommen. Mir geht es nicht um die materielle Sicht, doch das relativ neue Haus ist nicht mehr mit Leben meiner geliebten Frau und Kinder bewohnt. So schleich ich mich wie ein Verbrecher morgens aus dem Haus und abends wieder hinein, natürlich nur im Dunkeln, damit mich keiner meiner Nachbarn sieht.
Letzten Samstag hatten wir uns dann zusammen mit unseren Kindern verabredet um einen schönen Nachmittag zu verbringen. Dieser ist uns dann auch geglückt und ich hatte das Gefühl, daß es nicht nur den Kindern sondern auch meiner Frau gefallen hat. Schon komisch wo das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Folgende wichtige Punkte habe ich noch vergessen: Ich war Montag vor einer Woche, direkt nach dem Auszug meiner Frau bei einem ortsansässigen Psychotherapeut. Dieser Mann (IRAKER) scheint mir sehr kompetent und sympatisch. (ca.: 55 Jahre alt, 30 Jahre Berufspraxis).
Meine Frau hat mir schon öfters vorher gesagt, daß ich zu einem Psychologen und einer Suchtberatung muß. Das Alkoholproblem sieht mein Arzt nicht so schlimm und ich selber weiß auch, daß ich nicht abhängig bin, da ich schon seit 2 Wochen nichts mehr getrunken habe (übrigens auch kaum was zu essen) und ich keine Lust verspüre mir eine Flasche Bier zu trinken. Das einzig positive an der Misere ist: ich habe schon gewaltig abgenommen.
Übrigens meine Arzt hat mir Antidepressiva ("SAROTEN") verschrieben. Ich soll diese abends und nachts (jeweils ein Drittel) einnehmen. Bis jetzt nach knapp 2 Wochen bemerke ich jedoch nichts von dem Mittel, weder positiv noch negativ.
Mein Psychologe hat ab Montag für 2 Wochen Ferien und heute morgen überfiel mich eine Panickatacke und ich habe meinen Psychologen gestört, er hat mir jedoch geholfen indem er mich zur NICHT-STATIONÄREN /Tagesaufnahme in eine Psychatrische Klinik ganz in der Nähe eingeliefert hat. Ich fahre morgens hin und abends zurück. Als ob ich zur Arbeit führe.
Auf dem Überwweisungsformular hat er notiert: NOTFALL! Begründung: eheliche Anpassungsschwierigkeiten.
So gehts Montag als ins Krankenhaus für psychisch gestörte.
Ich rufe seit dem Auszug meine Ehefrau einmal am Tag an oder verschickt SMS (habe ich vorher alles nicht gemacht). Gestern z.B. versprach mich meine Frau anzurufen. Wir verabredeten als Uhrzeit 21.00 Uhr, doch sie hat das Telefon ausgeschaltet. Darauf hin schrieb ich hier 2 SMS (21.30 Uhr und morgens um 2.30 Uhr) Jedoch keine Reaktion darauf. Heute morgen, nachdem ich die Überweisung für kommenden Montag bekommen habe, habe ich meine Frau angerufen. Zunächst hatte sie das Telefon ausgeschaltet und kam der Freiton und Sie hat mich einfach weggedrückt, dann schickte ich Ihr eine SMS und kurz darauf habe ich sie wieder versucht anzurufen, diesmal mit Erfolg. Sie war sehr kühl zu mir und sagte: O.K. wegen dieser Nachricht(Überweisung in die psychatrische Klinik) würde Sie den Anruf in Ordnung finden. Jedoch ginge Ihr meine ständige Mailer- und Anruferei auf den Senkel.
Ich habe Ihr dann heute versprochen mich nicht mehr zu melden. Sie ruft morgen so wie sie sagt zwischen morgen 08.00 Uhr und abends 21.00 Uhr an, damit wir uns für Sonntag verabreden können.
SIE GIBT MIR WEDER HOFFNUNG NOCH SAGT SIE MIR DAS SIE SICH SCHEIDEN LASSEN WILL.
Und nun meine gezielte Frage: LÄSST SIE MICH NUR ZAPPELN ODER HAT SIE WOHL MIT MIR ABGESCHLOSSEN UND RECHNET NUR PERVERS MIT MIR AB????? Mein Leben besteht nun schon seit knapp 2 Wochen aus Verzweifelung nicht schlafen, essen 3 Schachteln Zigaretten am Tag rauchen.
Wie seht Ihr als neutrale meine Chancen wieder zu meiner Frau zu finden????
ICH WEISS ERST JETZT WO SIE MICH VERLASSEN HAT, WIE SEHR ICH SIE
GELIEBT HABE.
O.K.: ich habe sie gedemütigt, beleidigt und sogar einmal im Rausch an den Arm geschlagen wo ein Bluterguß raus hervorging.
Ich habe jetzt, leider zu spät eingesehen, daß ich Sie sehr schlecht behandelt habe. Deshalb auch mein Gang zum Psychater.
" HAT ES DENN WOHL ÜBERHAUPT NOCH SINN ZU HOFFEN; DASS WIR WIEDER ZUEINANDER FINDEN??????"
Bitte antwortet mir.
Zu meiner traurigen Angelegenheit:
Bin 38 Jahre alt, m., seit 1997 verheiratet aus der 2 wunderbare Kinder hervorgingen: NILS 7 Jahre, LINA 4 Jahre. Meine Frau war und ist Liebe auf dem ersten Blick. Doch ich habe Sie maßlos enttäuscht. Nicht das ich nach anderen Frauen geschaut habe, sondern vielmehr das ich mich in den letzten 8 Jahren kaum um sie und unsere gemeinsamen Kinder gekümmert habe.
Zur Vorgeschichte: ich komme aus einem kleinen Ort im Hochsauerland und meine Frau aus der schönen Stadt Gütersloh. Sie hat damals mit jungen Jahren den Schritt ins kühle "SAUERLAND" gewagt, da hier ein neues Werk und damit auch ein super Arbeitsplatz verbunden war. Sie kaufte sich hier eine kleine Eigentumswohnung ca.: 15 KM von meinem Elternhaus entfernt. Vor meiner noch jetzigen und hoffentlich noch langen Ehefrau und Geliebt hatte ich keine Frau. D.h., ich war noch der sog. "JUNGMANN" mit 27 Jahren.
Da ich einen sehr anstrengenden und zeitintensiven Beruf habe (Verkäufer) bin ich von morgens 8 bis abends 19.00 Uhr im Betrieb.
Die Arbeit macht mir nach wie vor imensen Spaß und ich könnte mir keinen anderen Job für mich vorstellen.
Ende 1999 haben wir gebaut. Meine Frau war zu dem Zeitpunkt hochschwanger und hat mir die lästigen Arbeiten am Bau größtenteils abgenommen. (Schwarzarbeitern wie Fliesenleger helfen, Baumaterial besorgen etc.........) Ich habe es mir einfach gemacht und bin zur Arbeit gefahren.
Letztes Jahr wurde wegen Insolvenz meines Arbeitgebers der Betrieb geschlossen. Ich stand ohnmächtig vor dem nichts ohne Perspektive auf einen neuen erfüllbaren Beruf. Ich resignierte. Vom Arbeitsamt gedrängt mußte ich einen gleichen Job bei einer anderen Marke antreten. Es war die Hölle für mich dort und die Lage schien aussichtslos. Meine Frau hat mich in der Zeit gut unterstützt und motiviert. Und dann kamm die positive Nachricht, daß ich wieder zu meiner alten Betriebsstätte (jedoch mit anderem Chef) wieder anfangen konnte. Meine netten Arbeitskollegen hatte ich somit wieder und sie mich. Der Beruf verläuft gut, der Chef ist top i.O.
UND JETZT ZUM WESENTLICHEN:
Zu Hause habe ich mich verhalten wie die sprichwörtliche AXT ím Walde., D.H.: ich habe nichts mehr abends unternommen wie z.B. mich mit den Kindern beschäftigt, ganz zu schweige mit meiner lieben Frau. Abends wurde
im Betrieb größtenteils noch 2 Flaschen Bier getrunken und schon war ich wieder alkoholisiert und müde zu Hause. Zu Hause angekommen wurde hastig gegessen und nicht zu knapp und dann gings aufs Sofa mit dem Kommentar: Laßt mich alle in Ruhe.
Und dann kam Samstag vor 2 Wochen der große SCHOCK für mich. Meine Frau sagte mir bei meiner Schwester (sie hat mich dort hingelockt) unter Tränen, daß Schluß sei und Sie nach Gütersloh zurückgeht. Ich (wieder alkoholsiert) dachte nur was ist denn jetzt schon wieder und siehe da.: Sie machte es war., Als ich zu Hause angekommen bin, waren schon wichtige Papiere etc.. nicht mehr da. Ich dachte nun: Sie sei bei Ihren Eltern untergekommen, was auch zunächst richtig war. Doch dann kam einige Tage später der noch größere SCHOCK für mich, indem sie mir sagte, daß Sie sich bereits eine andere Wohnung genommen habe und Sie bereits einen Möbelwagen bestellt hat. Der kam dann auch Dienstag vor einer Woche und als ich abends nach Hause kam war die Ernüchterung da: SIE HAT SCHLAFZIMMER/KINDERZIMMER etc. mitgenommen. Mir geht es nicht um die materielle Sicht, doch das relativ neue Haus ist nicht mehr mit Leben meiner geliebten Frau und Kinder bewohnt. So schleich ich mich wie ein Verbrecher morgens aus dem Haus und abends wieder hinein, natürlich nur im Dunkeln, damit mich keiner meiner Nachbarn sieht.
Letzten Samstag hatten wir uns dann zusammen mit unseren Kindern verabredet um einen schönen Nachmittag zu verbringen. Dieser ist uns dann auch geglückt und ich hatte das Gefühl, daß es nicht nur den Kindern sondern auch meiner Frau gefallen hat. Schon komisch wo das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Folgende wichtige Punkte habe ich noch vergessen: Ich war Montag vor einer Woche, direkt nach dem Auszug meiner Frau bei einem ortsansässigen Psychotherapeut. Dieser Mann (IRAKER) scheint mir sehr kompetent und sympatisch. (ca.: 55 Jahre alt, 30 Jahre Berufspraxis).
Meine Frau hat mir schon öfters vorher gesagt, daß ich zu einem Psychologen und einer Suchtberatung muß. Das Alkoholproblem sieht mein Arzt nicht so schlimm und ich selber weiß auch, daß ich nicht abhängig bin, da ich schon seit 2 Wochen nichts mehr getrunken habe (übrigens auch kaum was zu essen) und ich keine Lust verspüre mir eine Flasche Bier zu trinken. Das einzig positive an der Misere ist: ich habe schon gewaltig abgenommen.
Übrigens meine Arzt hat mir Antidepressiva ("SAROTEN") verschrieben. Ich soll diese abends und nachts (jeweils ein Drittel) einnehmen. Bis jetzt nach knapp 2 Wochen bemerke ich jedoch nichts von dem Mittel, weder positiv noch negativ.
Mein Psychologe hat ab Montag für 2 Wochen Ferien und heute morgen überfiel mich eine Panickatacke und ich habe meinen Psychologen gestört, er hat mir jedoch geholfen indem er mich zur NICHT-STATIONÄREN /Tagesaufnahme in eine Psychatrische Klinik ganz in der Nähe eingeliefert hat. Ich fahre morgens hin und abends zurück. Als ob ich zur Arbeit führe.
Auf dem Überwweisungsformular hat er notiert: NOTFALL! Begründung: eheliche Anpassungsschwierigkeiten.
So gehts Montag als ins Krankenhaus für psychisch gestörte.
Ich rufe seit dem Auszug meine Ehefrau einmal am Tag an oder verschickt SMS (habe ich vorher alles nicht gemacht). Gestern z.B. versprach mich meine Frau anzurufen. Wir verabredeten als Uhrzeit 21.00 Uhr, doch sie hat das Telefon ausgeschaltet. Darauf hin schrieb ich hier 2 SMS (21.30 Uhr und morgens um 2.30 Uhr) Jedoch keine Reaktion darauf. Heute morgen, nachdem ich die Überweisung für kommenden Montag bekommen habe, habe ich meine Frau angerufen. Zunächst hatte sie das Telefon ausgeschaltet und kam der Freiton und Sie hat mich einfach weggedrückt, dann schickte ich Ihr eine SMS und kurz darauf habe ich sie wieder versucht anzurufen, diesmal mit Erfolg. Sie war sehr kühl zu mir und sagte: O.K. wegen dieser Nachricht(Überweisung in die psychatrische Klinik) würde Sie den Anruf in Ordnung finden. Jedoch ginge Ihr meine ständige Mailer- und Anruferei auf den Senkel.
Ich habe Ihr dann heute versprochen mich nicht mehr zu melden. Sie ruft morgen so wie sie sagt zwischen morgen 08.00 Uhr und abends 21.00 Uhr an, damit wir uns für Sonntag verabreden können.
SIE GIBT MIR WEDER HOFFNUNG NOCH SAGT SIE MIR DAS SIE SICH SCHEIDEN LASSEN WILL.
Und nun meine gezielte Frage: LÄSST SIE MICH NUR ZAPPELN ODER HAT SIE WOHL MIT MIR ABGESCHLOSSEN UND RECHNET NUR PERVERS MIT MIR AB????? Mein Leben besteht nun schon seit knapp 2 Wochen aus Verzweifelung nicht schlafen, essen 3 Schachteln Zigaretten am Tag rauchen.
Wie seht Ihr als neutrale meine Chancen wieder zu meiner Frau zu finden????
ICH WEISS ERST JETZT WO SIE MICH VERLASSEN HAT, WIE SEHR ICH SIE
GELIEBT HABE.
O.K.: ich habe sie gedemütigt, beleidigt und sogar einmal im Rausch an den Arm geschlagen wo ein Bluterguß raus hervorging.
Ich habe jetzt, leider zu spät eingesehen, daß ich Sie sehr schlecht behandelt habe. Deshalb auch mein Gang zum Psychater.
" HAT ES DENN WOHL ÜBERHAUPT NOCH SINN ZU HOFFEN; DASS WIR WIEDER ZUEINANDER FINDEN??????"
Bitte antwortet mir.