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verzweifelt

  • Starter*in Starter*in sanii
  • Datum Start Datum Start
S

sanii

Gast
also ich stell mich mal kurz einmal vor also ich bin sanii & bin 15 jahre alt .
Alles fing am 17.3.1009 an

also es fing alles seit dem 17. März an . meine mutter beschloss sich von meinem ater zu trennen und wegzu ziehn & nehm mich und meinen bruder mit. Noch an diesem tag musste ich mir von meinem vater das schlimmstee anhörn was er je zu mir gesagt hat anhören . Er sah mich und sagte uns das weißenkinder werden , das ea meine mutter und sich selbst umbringen würde . . Ich hab keine ahung warum er es ausgerechnet MIR gesagt hatte . Bis vor 3 wochen sind ich und mein bruder ihn jeden tag besuchen gegangen . . meine mutter meinte es wüder uns nur psychisch belasten weiter ihn zu besuchen . Als wir erfuhren das er versucht hat selbstmord zu begehn . lies sie ( meine mutter ) uns erst recht nimmer mehr zu ihm . das gleiche war damals ( vor 3 jahren ) mit meinem opa bevor er sich umgebracht hat passiert. Und wen ich heute noch die bilder on damals ansehe fang ich an zu heulen, weil ich es nicht aushalten kan ohne ihn zu leben . . . ich weiß jeder muss einmal sterben aba ich hatte ihn 8 jahre nicht gesehn das lezte mal war ich noch ein kind . . . Die polizei hat gesagt das er wahrscheinlich beim nächsten versuch sterben wird . und naja seit dem überlege ich wie ich mich umbringen könnte. Freunde habe ich eh fast keine naja eigentlich schon aba nicht wirklich echte . von meiner mutter und meinem bruder habe ich eigentlich nicht das gefühl geliebt zu werden oda gebraucht zu werden . ich seh eigentlich keinen vernünftigen grund weiter zu leben wen mein vater stirbt . Weil mein freund is seit diesem jahr jänner gestorben und er war der einzige der mich jemals verstanden hatte . . . seit dem kan ich mich nicht erinnern wann ich das letzte mal glücklich war
In der Schule werde ich mehr oder weniger ausgegrenzt . Und zuhause wird mein bruder bevorzugt . ich werde in letzter zeit nur mehr ignoriert und kan mit keinem über sowas redn, das mir vielleicht weiterhelfen würde :S . und naja ich weiß voll nicht mehr weiter und naja mir kam bis jezt nur eine lösung im sinne . . .

sry für dir rechtschreib fehler >.<

wisst ihr vllt etwas was ich machen könnte um aus dieser lage raus zu kommen aus dieser lage ? Naja wenigstens konnte ich mich hier mal endlich ausschreiben .
 

Hallo sanii,

schau mal hier: verzweifelt. Hier findest du vielleicht was du suchst.

wisst ihr vllt etwas was ich machen könnte um aus dieser lage raus zu kommen aus dieser lage ?

Hallo Sanii,
da bist du echt ohne eigenes Zutun in eine sehr traurige Lage geraten. Das tut mir echt leid für dich und ich schicke dir erstmal eine große Portion Kraft, das weiter durchzustehen. Ich kann dich vermutlich ein bisschen verstehen, wir sind auch zwei Jahre, nachdem meine Mutter an Krebs gestorben ist (da war ich 10 bzw. 12) aus dem Haus weggezogen, in dem wir bis dahin zusammen mit den Großeltern gewohnt hatten. Meine erste richtige Freundin konnte ich auch nicht mehr sehen, war zu weit weg und niemand hat darauf Rücksicht genommen. Und mein Vater hatte auch Suizidgedanken danach (er hat es auch später gemacht). Dass einen mit so etwas in dem Alter wenige oder keine verstehen können, ist fast normal - wie sollen sie auch?

Aber im Gegensatz zu dir habe ich selbst komischerweise nie daran gedacht, mich selbst wegen dem allem umzubringen. Ich habe mir nach und nach neue Freunde gesucht und gefunden, mich in einem neuen Sportverein angemeldet, mich in einer neuen Jugendgruppe engagiert (von der Kirche). Das alles zusammen hat einigermaßen geholfen. Aber am meisten hat mir wohl geholfen, dass ich einfach nicht aufgeben und auch noch in diesen Strudel reingezogen werden wollte. Ich habe mir gesagt dass ich mein ganzes Leben noch vor mir habe und es so gut wie möglich leben werde, vielleicht auch zum Trotz gegenüber diesem "Schicksal".

Und ich hatte (in der Kirche) Menschen, denen ich vertraut habe und mit denen ich über alles reden konnte, was mich bedrückt - das war auch wertvoll und ich denke, das wäre grade für dich auch wichtig, dass du mit jemand sprechen kannst, der dir zuhört, auch wenn er dich vielleicht nicht 100% versteht. Gibts keinen Vertrauenslehrer an der Schule bei euch? Oder jemand anderen, zu dem du Vertrauen hast?

Und solange schreib hier einfach rein, was dich bewegt - und gib das bisschen Mut nicht auf, das du noch hast!

Gruß, Werner
 
Hallo Sanii,
da bist du echt ohne eigenes Zutun in eine sehr traurige Lage geraten. Das tut mir echt leid für dich und ich schicke dir erstmal eine große Portion Kraft, das weiter durchzustehen. Ich kann dich vermutlich ein bisschen verstehen, wir sind auch zwei Jahre, nachdem meine Mutter an Krebs gestorben ist (da war ich 10 bzw. 12) aus dem Haus weggezogen, in dem wir bis dahin zusammen mit den Großeltern gewohnt hatten. Meine erste richtige Freundin konnte ich auch nicht mehr sehen, war zu weit weg und niemand hat darauf Rücksicht genommen. Und mein Vater hatte auch Suizidgedanken danach (er hat es auch später gemacht). Dass einen mit so etwas in dem Alter wenige oder keine verstehen können, ist fast normal - wie sollen sie auch?

Aber im Gegensatz zu dir habe ich selbst komischerweise nie daran gedacht, mich selbst wegen dem allem umzubringen. Ich habe mir nach und nach neue Freunde gesucht und gefunden, mich in einem neuen Sportverein angemeldet, mich in einer neuen Jugendgruppe engagiert (von der Kirche). Das alles zusammen hat einigermaßen geholfen. Aber am meisten hat mir wohl geholfen, dass ich einfach nicht aufgeben und auch noch in diesen Strudel reingezogen werden wollte. Ich habe mir gesagt dass ich mein ganzes Leben noch vor mir habe und es so gut wie möglich leben werde, vielleicht auch zum Trotz gegenüber diesem "Schicksal".

Und ich hatte (in der Kirche) Menschen, denen ich vertraut habe und mit denen ich über alles reden konnte, was mich bedrückt - das war auch wertvoll und ich denke, das wäre grade für dich auch wichtig, dass du mit jemand sprechen kannst, der dir zuhört, auch wenn er dich vielleicht nicht 100% versteht. Gibts keinen Vertrauenslehrer an der Schule bei euch? Oder jemand anderen, zu dem du Vertrauen hast?

Und solange schreib hier einfach rein, was dich bewegt - und gib das bisschen Mut nicht auf, das du noch hast!

Gruß, Werner


naja ich war mir bei dem auch nicht ganz sicher . . .
aber danke für die antwort ^^ hat wirklich was gebracht.

danke .!
 

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