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verzweifelt

G

Gast

Gast
bitte...
ich brauche echt eure Hilfe...
ich habe einen Freund seit 1,5 Jahren und gerade geht alles kaputt...
ich möchte gerne die guten und schlechten dinge sagen:

-Er kifft -.- und ich versuche seit wir zusammen sind dass er es lässt und er macht es nicht für mich... es ist schon viel veniger aber ganz lässt er es nicht... ich frag mich ob er mich wirklich liebt...

-er ist teils sehr egoistisch und das verletzt mich

-er lügt wegen dem kiffen sehr häufig... hat mir mal versprochen aufzuhören und kurz drauf wieder angefangen...

-ich komm damit nicht klar ich kann das nicht

-er lächelt immer vor sich hin wenn wir uns streiten ... das tut mir so weh... weil er vieles unsinnig findet --- aber das ist es für mich in dem moment doch nicht und dann tut mir das so weh... und ich hab ihm das gesagt und er sagt immer es tut ihm leid aber ändert nichts...

-dann ist er wieder total lieb und holt mich mitten in der nacht irgendwo ab

-er macht sonst sehr viel für mich und ist eigentlich echt ein guter mensch...

-aber wir streiten nur noch... ich will das es aufhört... was können wir denn machen????

LG
XXX
 

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Sag ihm,dass du ihm während einer therapie beistehen würdest,aber dass es so nicht weitergeht!Einebeziehung kann so viele lügen und egoismus nicht ab!
Wenn er keine therapie macht lass die finger von ihm und lass dich nicht von ihm da rein ziehen!
Ich weiß wovon ich spreche!Ich habe 2 Kinder mit so einem Idioten,der ja immer aufhören wollte!
Meine Jungs sind 5 und 6 und der "papa" kifft immernoch,weswegen er auch kein besuchsrecht hat!
 

AlishaMcFadden

Mitglied
Hm, er kifft, und ...

...wie oft
...wie viel
...ist er ansonsten Stabil
...nimmt er noch andere Drogen

???

Ich will hier nun nicht die Freifahrt für Drogen fordern, aber wenn es sich um Rauchen in beschränkten Mengen handelt, und er ansonsten ein gefestigter Mensch ist, solltest Du Ihn nicht so unter Druck setzen. Das hat sonst zur Folge, daß er häufiger zum Hasch greift, also genau der gegenteiligen Effekt.
 

flash

Mitglied
Das hat sonst zur Folge, daß er häufiger zum Hasch greift, also genau der gegenteiligen Effekt.
Wo Alisha recht hat, hat sie recht.

Bei der Arbeit gibt es zwei Sorten Menschen.
Die einen sind krank und haben Fieber, arbeiten trotzdem. Warum? Weil Vorgesetzte sie unter Druck setzen. Sie lassen sich richtig treiben.
Die andere bleiben zuhause und machen erst recht "krank", um den verständnislosen Vorgesetzten erst mal eine rein zu würgen.

Dein Typ könnte Arbeitertyp B sein. Je mehr man nervt, umso mehr erreicht man das Gegenteil.

Desweiteren, stresst Du ihn und setzt ihn unter Druck... Stress und Druck baut er wohl mit kiffen ab.
 

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