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Schmetterling85
Gast
Hallo an alle hier....
...vor ca 1 1/2 Jahren ist meine geliebte Oma an Leukämie verstorben! (Sie war der erste Todesfall in meiner Familie):wein: Ihr Tod kam nicht plötzlich, also es war nicht so, das sie einfach umgekippt wäre, wir hatten noch Jahre mit ihr...wofür ich sehr dankbar bin. Obwohl ich im nachhinein zugeben muss, das es vllt besser gewesen für sie gewesen wäre, einen schnellen, plötzlichen Tod zu haben. Sie hat immerhin noch Jahrelang gelitten (OPs, Hirnbluten, Chemo, Herzstillstand ...)! Allerdings hat sie sich immer wieder gekämpft und sich aufgerappelt. Aber als der Anruf von meinem Vater kam, das Oma Tod is, war das wie ein Schlag ins Gesicht. Ich hatte immer guten Kontakt zu ihr, bin 3/4 meines Lebens bei ihr aufgewachsen, da wir in den Ferien und auch an den Wochenenden immer bei ihr und Opa waren. Sie war die Mutter meines Vaters, ich als erste Enkeltochter nach drei eigenen Söhnen hatte daher einen besonderen Stellwert bei ihr🙄. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 9 war, meine Schwester war da 6. Das war echt hart, aber als wir bei Oma und Opa waren, war das ein großes Stück heile Welt. Sie war immer für uns da, hat uns begleitet. Auch finanziell waren die 2 immer für uns da, hat Lebensmittel für uns eingekauft, weil meine Mutter das alles iwie nicht auf die Reihe bekommen hat. Und mein Vater, ich weiß nicht, den hats iwie auch nicht so interessiert. Ich glaube, das mein Leben ohne meine Oma ganz anders gelaufen wäre. Sie hatte für mich eine besondere Bedeutung, war für mich der wichtigste Mensch. Und nun ist sie nicht mehr da. Ich habe ein paar Monate mal von ihr geträumt. Wir sind spazieren gegangen, wir haben miteinander gesprochen, aber ich weiß nicht mehr worüber, dann ist sie in einen Bus gestiegen und weggefahren.🙁 Als ihre Beerdigung war, waren viele Leute da. Ich saß zwischen meinem Freund und meiner Schwester in der zweiten Reihe. und ich musste lachen. Ich musste lachen, weil ich sie was sagen hörte, als sie noch gelebt hat. Ich kam mir in dem Moment total krank vor. Ich weiß auch nicht, obs die anderen Leute mitbekommen haben. Leider kann ich nicht mal ihr Grab besuchen, weil ich am anderen Ende von Deutschland wohne.🙁 Ich vermisse sie so und muss ständig an sie denken...ich weiß nicht wie ich dies ändern kann, weil egal was ich tue, denke, sage mit ihr in Verbindung bringe. Immerhin hat sie alles zusammengehalten, Weihnachten kam immer die ganze Familie zusammen. Es tut sehr weh. Ich vermisse sie so unendlich...auch wenn ich weiß, das sie immer bei mir ist. 😱
Es tat gut mir dies mal von der Seele zu schreiben...
LG Schmetterling85
...vor ca 1 1/2 Jahren ist meine geliebte Oma an Leukämie verstorben! (Sie war der erste Todesfall in meiner Familie):wein: Ihr Tod kam nicht plötzlich, also es war nicht so, das sie einfach umgekippt wäre, wir hatten noch Jahre mit ihr...wofür ich sehr dankbar bin. Obwohl ich im nachhinein zugeben muss, das es vllt besser gewesen für sie gewesen wäre, einen schnellen, plötzlichen Tod zu haben. Sie hat immerhin noch Jahrelang gelitten (OPs, Hirnbluten, Chemo, Herzstillstand ...)! Allerdings hat sie sich immer wieder gekämpft und sich aufgerappelt. Aber als der Anruf von meinem Vater kam, das Oma Tod is, war das wie ein Schlag ins Gesicht. Ich hatte immer guten Kontakt zu ihr, bin 3/4 meines Lebens bei ihr aufgewachsen, da wir in den Ferien und auch an den Wochenenden immer bei ihr und Opa waren. Sie war die Mutter meines Vaters, ich als erste Enkeltochter nach drei eigenen Söhnen hatte daher einen besonderen Stellwert bei ihr🙄. Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 9 war, meine Schwester war da 6. Das war echt hart, aber als wir bei Oma und Opa waren, war das ein großes Stück heile Welt. Sie war immer für uns da, hat uns begleitet. Auch finanziell waren die 2 immer für uns da, hat Lebensmittel für uns eingekauft, weil meine Mutter das alles iwie nicht auf die Reihe bekommen hat. Und mein Vater, ich weiß nicht, den hats iwie auch nicht so interessiert. Ich glaube, das mein Leben ohne meine Oma ganz anders gelaufen wäre. Sie hatte für mich eine besondere Bedeutung, war für mich der wichtigste Mensch. Und nun ist sie nicht mehr da. Ich habe ein paar Monate mal von ihr geträumt. Wir sind spazieren gegangen, wir haben miteinander gesprochen, aber ich weiß nicht mehr worüber, dann ist sie in einen Bus gestiegen und weggefahren.🙁 Als ihre Beerdigung war, waren viele Leute da. Ich saß zwischen meinem Freund und meiner Schwester in der zweiten Reihe. und ich musste lachen. Ich musste lachen, weil ich sie was sagen hörte, als sie noch gelebt hat. Ich kam mir in dem Moment total krank vor. Ich weiß auch nicht, obs die anderen Leute mitbekommen haben. Leider kann ich nicht mal ihr Grab besuchen, weil ich am anderen Ende von Deutschland wohne.🙁 Ich vermisse sie so und muss ständig an sie denken...ich weiß nicht wie ich dies ändern kann, weil egal was ich tue, denke, sage mit ihr in Verbindung bringe. Immerhin hat sie alles zusammengehalten, Weihnachten kam immer die ganze Familie zusammen. Es tut sehr weh. Ich vermisse sie so unendlich...auch wenn ich weiß, das sie immer bei mir ist. 😱
Es tat gut mir dies mal von der Seele zu schreiben...
LG Schmetterling85