Hallo ihr!
Ich bin mit den Nerven am Ende. Meine Partnerin auch.
Uns beschäftigt seit längerem schon ein Problem dass belastenden und angstregend für beide ist.
Die letzten 9 Monate spürt meine Freundin eine große Unlust.
So plötzlich wie es kam, war ich anfangs fast schon überfordert, aber wir behandelten es wie Erwachsene und haben darüber gesprochen.
Hin und wieder gab es Momente da wurde ich ungeduldig, und hab vielleicht falsch reagiert, aber es tat mir dann immer leid und ich wollte ihr doch irgendwie beistehen.
Aber es ist schwierig, seine Leidenschaft und Hingabe für einen Menschen so zu unterdrücken, wenn man nach 2 Jahren immer noch so liebt, trotz Alltag.
Ich weiß dass sie sich dabei auch sehr schlecht fühlt, denn sie kann mir nicht geben was sie eigentlich immer geben konnte und wollte. Sie ist auch ein sehr leidenschaftlicher Mensch. Eigentlich genau das Gegenteil von dem was jetzt los ist. Wir berühren uns sehr oft, halten uns streicheln uns....das ist sehr wichtig. Und jetzt sehen wir uns mit einer Situation konfrontiert, die aufgrund der Dauer schon so unter Spannung steht, dass immer häufiger die Tränen fließen, wenn sie mich wieder abweisen musste.
Das heißt jetzt nicht dass ich andauernd an ihr dran hänge - aber ich habe mittlerweile das Gefühl für uns verloren. Ich meine das Gespür zu wissen, wenn der Partner mehr Zärtlichkeit will, oder doch nur gehalten werden will. Das artet dann so aus, dass ich Lust habe und ihr das auch zeige, und sie nur in eine peinliche Ausrede flüchten kann. Dann bin ich einerseits natürlich enttäuscht über die Abweisung, und andererseits wütend auf mich selbst weil ich mich von meinen Gefühlen in eine Situation leiten ließ, die nur wieder den Frust und den Gescheiterten Moment ins Licht zurück bringt.
Die Beziehung ist sehr harmonisch. Wir lachen miteinander, wir verstehen uns, wir reden sehr viel über viele Dinge, aber bei dieser einen Sache, die anfangs so gut geklappt hat, schweigen wir.
Wir haben schon so oft darüber geredet dass wir schon im Anflug der Thematisierung einen Bogen schlagen.
Nicht das wir nicht darüber reden können, aber aus dem reden wurde zerreden, aus dem Überfluss wurde Überdruss.
Um nichts unversucht zu lassen, haben wir Ärzte aufgesucht. Gyns, Homöopathen, Psychologen fast alle Sorten von Weißkittel. Und keiner konnte eine Richtige Diagnose stellen.
Meist war pauschal nur die Psyche schuld. Meine Zweifel dass ich überhaupt noch attraktiv für sie bin schlägt sie mit eiserner Überzeugung zurück.
Stressig hat sie er zurzeit nicht. Ihr Arbeitsstelle hat sie allerdings vor 3 Monaten aufgrund von Stress gekündigt.
Körperlich fühlt sie sich schlapp, muss häufiger schlafen, was sie in der Nacht überhaupt bis wenig kann. Sie ist häufiger schlecht gelaunt und Antriebslos. Aber auf diese Symptome passen aber laut den Ärzten viele Erkrankungen.
Vor kurzem hatten wir wieder einen Streit deswegen. Streit war es eigentlich keiner aber eine Diskussion. Und wieder sind Tränen geflossen, aber diesmal, diesmal sind Worte gefallen die mir Angst machen. „So kann es nicht weitergehen“, „vielleicht solltest du dir jemand anders suchen“, „wir sollten uns länger nicht sehen“.
Keine Ahnung was ich davon halten soll, aber innerlich windet sich gerade alles und mir wird schlecht dabei. Ich sehe momentan keine Richtung die ich gehen kann,
denn sie kann sich nicht anknipsen, wie ich mich nicht ausknipsen kann.
Ich bin mit den Nerven am Ende. Meine Partnerin auch.
Uns beschäftigt seit längerem schon ein Problem dass belastenden und angstregend für beide ist.
Die letzten 9 Monate spürt meine Freundin eine große Unlust.
So plötzlich wie es kam, war ich anfangs fast schon überfordert, aber wir behandelten es wie Erwachsene und haben darüber gesprochen.
Hin und wieder gab es Momente da wurde ich ungeduldig, und hab vielleicht falsch reagiert, aber es tat mir dann immer leid und ich wollte ihr doch irgendwie beistehen.
Aber es ist schwierig, seine Leidenschaft und Hingabe für einen Menschen so zu unterdrücken, wenn man nach 2 Jahren immer noch so liebt, trotz Alltag.
Ich weiß dass sie sich dabei auch sehr schlecht fühlt, denn sie kann mir nicht geben was sie eigentlich immer geben konnte und wollte. Sie ist auch ein sehr leidenschaftlicher Mensch. Eigentlich genau das Gegenteil von dem was jetzt los ist. Wir berühren uns sehr oft, halten uns streicheln uns....das ist sehr wichtig. Und jetzt sehen wir uns mit einer Situation konfrontiert, die aufgrund der Dauer schon so unter Spannung steht, dass immer häufiger die Tränen fließen, wenn sie mich wieder abweisen musste.
Das heißt jetzt nicht dass ich andauernd an ihr dran hänge - aber ich habe mittlerweile das Gefühl für uns verloren. Ich meine das Gespür zu wissen, wenn der Partner mehr Zärtlichkeit will, oder doch nur gehalten werden will. Das artet dann so aus, dass ich Lust habe und ihr das auch zeige, und sie nur in eine peinliche Ausrede flüchten kann. Dann bin ich einerseits natürlich enttäuscht über die Abweisung, und andererseits wütend auf mich selbst weil ich mich von meinen Gefühlen in eine Situation leiten ließ, die nur wieder den Frust und den Gescheiterten Moment ins Licht zurück bringt.
Die Beziehung ist sehr harmonisch. Wir lachen miteinander, wir verstehen uns, wir reden sehr viel über viele Dinge, aber bei dieser einen Sache, die anfangs so gut geklappt hat, schweigen wir.
Wir haben schon so oft darüber geredet dass wir schon im Anflug der Thematisierung einen Bogen schlagen.
Nicht das wir nicht darüber reden können, aber aus dem reden wurde zerreden, aus dem Überfluss wurde Überdruss.
Um nichts unversucht zu lassen, haben wir Ärzte aufgesucht. Gyns, Homöopathen, Psychologen fast alle Sorten von Weißkittel. Und keiner konnte eine Richtige Diagnose stellen.
Meist war pauschal nur die Psyche schuld. Meine Zweifel dass ich überhaupt noch attraktiv für sie bin schlägt sie mit eiserner Überzeugung zurück.
Stressig hat sie er zurzeit nicht. Ihr Arbeitsstelle hat sie allerdings vor 3 Monaten aufgrund von Stress gekündigt.
Körperlich fühlt sie sich schlapp, muss häufiger schlafen, was sie in der Nacht überhaupt bis wenig kann. Sie ist häufiger schlecht gelaunt und Antriebslos. Aber auf diese Symptome passen aber laut den Ärzten viele Erkrankungen.
Vor kurzem hatten wir wieder einen Streit deswegen. Streit war es eigentlich keiner aber eine Diskussion. Und wieder sind Tränen geflossen, aber diesmal, diesmal sind Worte gefallen die mir Angst machen. „So kann es nicht weitergehen“, „vielleicht solltest du dir jemand anders suchen“, „wir sollten uns länger nicht sehen“.
Keine Ahnung was ich davon halten soll, aber innerlich windet sich gerade alles und mir wird schlecht dabei. Ich sehe momentan keine Richtung die ich gehen kann,
denn sie kann sich nicht anknipsen, wie ich mich nicht ausknipsen kann.