stephan_xy
Neues Mitglied
Hallo,
ich bin mittlerweile schon ziemlich verzweifelt, da es mir nicht gelingen will einen für mich passenden Beruf zu finden. Ich bin schon seit ich in der 11. Klasse war immer wieder krampfhaft am überlegen, komme zwischendurch mal zu einem Ergebnis, kann mich aber nie lang für eine Sache begeistern. Ich fühle mich langsam wirklich als hoffnungsloser Fall. Mittlerweile habe ich mein Abitur ausgeschlossen, habe meinen Zivildienst zwischengeschoben und ein Studium begonnen. Dieses Studium läuft jetzt seit zwei Wochen, ich habe es nur begonnen um überhaupt etwas zu tun, weiß aber jetzt schon, dass ich dieses nicht weitermachen werde. Also bin ich mal wieder bzw. immernoch auf der Suche.
Sogenannte Berufstests gibt es ja im Internet wie Sand am Meer. Ich weiß nicht wieviele ich davon schon mitgemacht habe und zu wievielen Ergebnissen ich damit schon kam, aber es waren mehr als genug.
Dann gibt es da noch die Potentialanalyse. Ich habe mehrere Ratgeber in meinem Bücherregal stehen, die mir allesamt versprechen, wenn ich sie durcharbeite finde ich hinterher den Beruf der zu mir passt. Nein, das funktioniert so einfach leider nicht. Einen betreuten Kurs in der Richtung habe ich auch schon mitgemacht. Das Ergebnis ist das selbe, wie beim Durcharbeiten der Bücher.
Das Problem hierbei ist wohl auch, dass ich im Grunde genommen keine Hobbies habe. Wenn man mich fragt, was mir Spaß macht, spontan würde mir nichts einfallen. Die einzige Tätigkeit, der ich regelmäßig nachgehe, ist das Schreiben, leider beruflich eine äußerst schlechte Perspektive. So schreibe ich zum Beispiel Tagebuch, ich habe mir sagen lassen so ein therapeutisches Tagebuch (im Grunde genommen dreht sich in diesem Tagebuch ebenfalls alles um Selbstfindung und berufliche Perspektive) kann hilfreich sein. Nun, es macht mir Spaß dieses Tagebuch zu führen und für den Moment in dem ich schreibe schwindet meine Verzweiflung, abgesehen davon bringt es mich nicht weiter.
An ein Patentrezept, wie man wirklich herausfindet, was man will, wie man wirklich zu einer Perspektive findet, glaube ich mittlerweile nicht mehr. Dennoch bin ich für jeden Hinweis dankbar. Ich meine, ich bin 21 und beschäftige mich nun seit ca. 5 Jahren fast ausschließlich mit dieser Thematik, irgendwann muss ich doch einmal zu einem Ergebnis kommen. Gibt es überhaupt einen Job der zu einem passt? Ist das alles nur Wunschdenken und in Wirklichkeit quält sich doch jeder nur zur Arbeit, weil Arbeit eben sein muss?
Ich könnte nun noch jede Menge dazu schreiben, denke aber, dass das hier ersteinmal genügen sollte. Ich bitte wirklich dringend um Hilfe, denn ich weiß nicht mehr weiter.
MfG
Stephan
ich bin mittlerweile schon ziemlich verzweifelt, da es mir nicht gelingen will einen für mich passenden Beruf zu finden. Ich bin schon seit ich in der 11. Klasse war immer wieder krampfhaft am überlegen, komme zwischendurch mal zu einem Ergebnis, kann mich aber nie lang für eine Sache begeistern. Ich fühle mich langsam wirklich als hoffnungsloser Fall. Mittlerweile habe ich mein Abitur ausgeschlossen, habe meinen Zivildienst zwischengeschoben und ein Studium begonnen. Dieses Studium läuft jetzt seit zwei Wochen, ich habe es nur begonnen um überhaupt etwas zu tun, weiß aber jetzt schon, dass ich dieses nicht weitermachen werde. Also bin ich mal wieder bzw. immernoch auf der Suche.
Sogenannte Berufstests gibt es ja im Internet wie Sand am Meer. Ich weiß nicht wieviele ich davon schon mitgemacht habe und zu wievielen Ergebnissen ich damit schon kam, aber es waren mehr als genug.
Dann gibt es da noch die Potentialanalyse. Ich habe mehrere Ratgeber in meinem Bücherregal stehen, die mir allesamt versprechen, wenn ich sie durcharbeite finde ich hinterher den Beruf der zu mir passt. Nein, das funktioniert so einfach leider nicht. Einen betreuten Kurs in der Richtung habe ich auch schon mitgemacht. Das Ergebnis ist das selbe, wie beim Durcharbeiten der Bücher.
Das Problem hierbei ist wohl auch, dass ich im Grunde genommen keine Hobbies habe. Wenn man mich fragt, was mir Spaß macht, spontan würde mir nichts einfallen. Die einzige Tätigkeit, der ich regelmäßig nachgehe, ist das Schreiben, leider beruflich eine äußerst schlechte Perspektive. So schreibe ich zum Beispiel Tagebuch, ich habe mir sagen lassen so ein therapeutisches Tagebuch (im Grunde genommen dreht sich in diesem Tagebuch ebenfalls alles um Selbstfindung und berufliche Perspektive) kann hilfreich sein. Nun, es macht mir Spaß dieses Tagebuch zu führen und für den Moment in dem ich schreibe schwindet meine Verzweiflung, abgesehen davon bringt es mich nicht weiter.
An ein Patentrezept, wie man wirklich herausfindet, was man will, wie man wirklich zu einer Perspektive findet, glaube ich mittlerweile nicht mehr. Dennoch bin ich für jeden Hinweis dankbar. Ich meine, ich bin 21 und beschäftige mich nun seit ca. 5 Jahren fast ausschließlich mit dieser Thematik, irgendwann muss ich doch einmal zu einem Ergebnis kommen. Gibt es überhaupt einen Job der zu einem passt? Ist das alles nur Wunschdenken und in Wirklichkeit quält sich doch jeder nur zur Arbeit, weil Arbeit eben sein muss?
Ich könnte nun noch jede Menge dazu schreiben, denke aber, dass das hier ersteinmal genügen sollte. Ich bitte wirklich dringend um Hilfe, denn ich weiß nicht mehr weiter.
MfG
Stephan