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Vertrauen schwer angekratzt

Stell dir die Frage, wie es gewesen wäre, wenn deine Frau durch eine Störung ihres Hormonhaushaltes oder durch ein Versagen der Hormoneinnahme und nicht durch das absichtliche Absetzen der Pille Schwanger geworden wäre?
Wenn es eine Laune der Natur gewesen wäre, wäre es ja eben kein Vertrauensbruch. Dann gäbe es jetzt auch ein fünftes Kind, aber es wäre Schicksal und nicht gegen den erklärten Willen des TE so eben untergejubelt.
Ich finde, das ist sehr viel weniger problematisch.
Aber wenn du deshalb euer gesamtes gemeinsames Leben, eure Familie über Bord werfen willst, dann sei es drum.
Trenn dich und such dir eine andere Familie.
Oder verzeih ihr und versuch dich zu arrangieren.
Er will sich doch aber gar nicht trennen!! Das hat er doch sehr klar geschrieben.
Dass er mit dem Vorgehen seiner Frau hadert, sei ihm doch bitte wenigstens zeitweise zugestanden!
 
Zuletzt bearbeitet:
Er will sich doch aber gar nicht trennen!! Das hat er doch sehr klar geschrieben.
Dass er mit dem Vorgehen seiner Frau hadert, sei ihm doch bitte wenigstens zeitweise zugestanden!
Doch hat TE über eine Trennung nachgedacht.
Deshalb schrieb ich: ... dann sei es drum ... trenn dich ... oder verzeih ihr und arrangiere dich ...
Mir fielen jedenfalls keine anderen Alternativen dazu ein.
Dass er mit dem Vorgehen seiner Frau hadert, sei ihm doch bitte wenigstens zeitweise zugestanden!
Wer gesteht es ihm denn nicht zu?
Wenn es eine Laune der Natur gewesen wäre, wäre es ja eben kein Vertrauensbruch. Dann gäbe es jetzt auch ein fünftes Kind, aber es wäre Schicksal und nicht gegen den erklärten Willen des TE so eben untergejubelt.
Ich finde, das ist sehr viel weniger problematisch.
Schon deshalb sollte eine Schwangerschaftsverhütung eine Verantwortung für beide Partner sein.
Wer das Steuer immer nur Einem überlässt, muss mit der Gefahr leben, dass es auch mal schief geht.
Die Wirkung der Pille kann schnell versagen, da reicht oft nur ein Infekt, eine Entzündung, Erkältung, Durchfall, Erbrechen usw. und schon kann die Wirkung aussetzen.

Dass die Frau ohne seinem Wissen die Verhütung ausgesetzt hat ist ganz und gar nicht in Ordnung.
Verständlich ist ebenfalls, dass das Vertrauen ihr gegenüber tief erschüttert ist.
Zugute halten kann man ihr jedoch, dass sie diesen Aspekt zugegeben hat und diesbezüglich nicht gelogen hat.
 
Doch hat TE über eine Trennung nachgedacht.
Deshalb schrieb ich: ... dann sei es drum ... trenn dich ... oder verzeih ihr und arrangiere dich ...
Mir fielen jedenfalls keine anderen Alternativen dazu ein.

Wer gesteht es ihm denn nicht zu?

Schon deshalb sollte eine Schwangerschaftsverhütung eine Verantwortung für beide Partner sein.
Wer das Steuer immer nur Einem überlässt, muss mit der Gefahr leben, dass es auch mal schief geht.
Die Wirkung der Pille kann schnell versagen, da reicht oft nur ein Infekt, eine Entzündung, Erkältung, Durchfall, Erbrechen usw. und schon kann die Wirkung aussetzen.

Dass die Frau ohne seinem Wissen die Verhütung ausgesetzt hat ist ganz und gar nicht in Ordnung.
Verständlich ist ebenfalls, dass das Vertrauen ihr gegenüber tief erschüttert ist.
Zugute halten kann man ihr jedoch, dass sie diesen Aspekt zugegeben hat und diesbezüglich nicht gelogen hat.
Immerhin hat sie ihn ein halbes Jahr lang hintergangen.

Bei jedem Sex( zur richtigen Zeit) wird sie sich gedacht haben, mal sehen, ob der Trottel mir nun ein Kind gemacht hat...

Ich kann nur mit dem Kopf schütteln...too much.
 
Sorry, aber hat deine Frau noch einen anderen Lebenssinn oder spielt sie lediglich Gebährmaschine?
Die Vasektomie hättest du leider früher machen sollen.
Gebärmaschine?

Geht's noch abfälliger?

Das die Frau verstanden hat, dass es nichts schöneres als Kinder gibt, kann ich nachvollziehen...

Aber das auf diese Weise durchzudrücken geht schon in Richtung unverzeihlich, finde ich.
 
Schon deshalb sollte eine Schwangerschaftsverhütung eine Verantwortung für beide Partner sein.
Wer das Steuer immer nur Einem überlässt, muss mit der Gefahr leben, dass es auch mal schief geht.
Es ist aber nicht schiefgegangen. Und hier hat überhaupt niemand, dem anderen irgendetwas überlassen.
Man setzt sich zusammen und trifft eine Vereinbarung. Und an diese hält man sich.
 

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