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Versucht mein Chef mich loszuwerden?

Die Dinge, die in der Abmahnung stehen, hat er kein Datum dazu geschrieben, wann ich ich diese Fehler gemacht haben soll.

Klar hatte er in der Vergangenheit auch immer wieder Dinge gefunden, die ich seiner Meinung nach besser machen könnte. Es ging dabei aber nie um fachliche Fehler (falsches Medikament abgeben, Kunden falsch beraten oder behandelt). Es ging nur um Bürokram (was normaler Weise nicht zu meinen Aufgaben gehören würde. Ich habe es mitmachen müssen, weil er dafür niemand anderes eingestellt hat).

Mir haben Kunden im Gespräch oft gesagt, dass sie sich gut behandelt fühlen und mich nett finden. Ich bin zu den Kunden nicht übertrieben freundlich (in jeden Satz „Herr Meier“), aber immer nett und hilfsbereit ( Tür aufhalten bei behinderten Kunden und bei Kinderwägen).
Er hat zum Teil wirklich schwierige Kunden, bei denen ich mich sehr zusammen reißen musste, um mich nicht im Ton zu vergreifen.
Manche Kunden wurden frech und ausfallend, weil ich ihnen ein verschreibungspflichtiges Medikament ohne Rezept nicht geben habe (der Chef macht das aber oft).
Auch ein Kunde, der bei jeden Einkauf sexuelle Anspielungen macht, wird vom Chef in Schutz genommen (der Kunde ist König; der macht doch nur Spaß usw.)

Ehrlich gesagt, wäre ich froh, wenn er mich kündigen würde, den ich habe kein Vertrauen mehr zu dem Chef.
Wer weiß, wenn ich wieder gesund bin und zur Arbeit gehe, was er mir dann in die Schuhe schiebt.

Vielleicht Rezepte auf meinen Namen eingeben, damit er sagen kann, „Sie haben Frau X ein falsches Medikament geben und die musste deshalb ins Krankenhaus (oder noch schlimmer)“.
So etwas traue ich ihm zu.
Habe Angst aufgrund von so einer Unterstellung meine Berufszulassung zu verlieren. Den wenn auf dem Rezept mein Name steht, glaubt niemand an meine Unschuld, weil es dann heißt „ aber hier steht doch Ihr Kürzel“
 
Die Dinge, die in der Abmahnung stehen, hat er kein Datum dazu geschrieben, wann ich ich diese Fehler gemacht haben soll.

Klar hatte er in der Vergangenheit auch immer wieder Dinge gefunden, die ich seiner Meinung nach besser machen könnte. Es ging dabei aber nie um fachliche Fehler (falsches Medikament abgeben, Kunden falsch beraten oder behandelt). Es ging nur um Bürokram (was normaler Weise nicht zu meinen Aufgaben gehören würde. Ich habe es mitmachen müssen, weil er dafür niemand anderes eingestellt hat).

Mir haben Kunden im Gespräch oft gesagt, dass sie sich gut behandelt fühlen und mich nett finden. Ich bin zu den Kunden nicht übertrieben freundlich (in jeden Satz „Herr Meier“), aber immer nett und hilfsbereit ( Tür aufhalten bei behinderten Kunden und bei Kinderwägen).
Er hat zum Teil wirklich schwierige Kunden, bei denen ich mich sehr zusammen reißen musste, um mich nicht im Ton zu vergreifen.
Manche Kunden wurden frech und ausfallend, weil ich ihnen ein verschreibungspflichtiges Medikament ohne Rezept nicht geben habe (der Chef macht das aber oft).
Auch ein Kunde, der bei jeden Einkauf sexuelle Anspielungen macht, wird vom Chef in Schutz genommen (der Kunde ist König; der macht doch nur Spaß usw.)

Ehrlich gesagt, wäre ich froh, wenn er mich kündigen würde, den ich habe kein Vertrauen mehr zu dem Chef.
Wer weiß, wenn ich wieder gesund bin und zur Arbeit gehe, was er mir dann in die Schuhe schiebt.

Vielleicht Rezepte auf meinen Namen eingeben, damit er sagen kann, „Sie haben Frau X ein falsches Medikament geben und die musste deshalb ins Krankenhaus (oder noch schlimmer)“.
So etwas traue ich ihm zu.
Habe Angst aufgrund von so einer Unterstellung meine Berufszulassung zu verlieren. Den wenn auf dem Rezept mein Name steht, glaubt niemand an meine Unschuld, weil es dann heißt „ aber hier steht doch Ihr Kürzel“

Nichtsdestotrotz würde ich diese Abmahnung auf gar keinen Fall auf mir sitzen lassen, denn das sieht dann so aus, als ob die Behauptungen wahr wären.

Du musst der Abmahnung auch möglichst bald widersprechen, damit die Frist gewahrt wird.

Und ich würde selbst protokollieren wem ich welches Medikament ausgehändigt habe, damit Du später den Gegenbeweis antreten kannst.
 
Die Abmahnung würde ich von einem Anwalt canceln lassen. Das ist doch alles fingiert. Beim nächsten Pups fliegst Du fristlos raus. Unabhängig davon könnte ich da nicht mehr hingehen. Am besten bewirbst Du Dich schon jetzt. Und ich würde mal zum Hausarzt gehen. Wegen der Bauchschmerzen bleibst Du mal 2 Wochen daheim, damit Du wieder fit bist.

Der sucht einfach nur Gründe, Dich billig loszuwerden. Ekelhafter Typ. Die neue Kollegin passt doch super in den Laden. Zwei Kotzbrocken, die sich gegenseitig perfekt ergänzen.
 
Hallo zusammen,


ich habe de Verdacht, dass mein Chef und meine Kollegin gezielt gegen mich arbeiten. :mad:

Ich arbeite schon knapp 3 Jahre in der Firma und mein Chef war bisher, abgesehen von Kleinigkeiten, mit meiner Arbeit zufrieden.
Seit Okt. letzten Jahres habe ich eine neue Kollegin bekommen und seitdem, habe ich das Gefühl, sucht der Chef das Haar in der Suppe.

Jetzt behauptet er, ich würde nicht mehr gut mit seiner Kundschaft umgehen und arbeite zu langsam.
Ich finde aber, ich arbeite genauso sorgfältig und Gewissenhaft wie vorher.

Und meine Kollegin hat Aussprüche, die mich sehr an die Worte des Chefs erinnern.


Jetzt unterstellt mir der Chef, ich hätte ein Rezept für ein teures Medikament verschlampt (Wert > 1000€).
Ich weiß zu 100%, dass ich das teure Rezept mit Abholschein auf das vorgesehene Brett gelegt habe.

Der Kunde hat das teure Medikament an einem Tag abgeholt, als ich kein Dienst hatte.
Wir legen alle abgeholten Rezepte in eine spezielle Schublade. D.h. Meine Kollegin hat das Medikament und folglich auch das Rezept zuletzt in der Hand gehabt.

Ich will hier niemanden was unterstellen, aber ich finde das sehr seltsam.
Fast 2 Jahre habe ich mit dem Chef alleine zusammengearbeitet und da sind nie irgendwelche teuren Rezepte verschwunden.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass die mir jetzt die Sache mit dem Rezept unterjubbeln wollen, denn trotz intensiver Suche ist es nicht zu finden und ich weiß ganz genau, dass es auf dem Abholbrett lag.


Meine Kollegin ist schwanger und geht Ende des Jahres in Mutterschutz.

Er hat schon Ersatz für sie gefunden. Die Neue arbeitet dann Vollzeit (ich im Moment Teilzeit).
Deshalb vermute ich stark, dass er darauf hinarbeitet Gründe zu haben um mich kündigen zu können.
Den fachlich mache ich keine Fehler.

Ich habe jetzt nur Angst, dass der Chef jetzt von mir Schadenersatz wegen des teueren Rezeptes fordert und dass als Grund zur Kündigung nimmt.
Kann er Schadensersatz von mir fordern?
Ich vermute, dass Du in einer Apothe arbeitest und der Kunde Ware bekommen hat. Dein Chef hat aber gegenüber der Krankenversicherung keinen Anspruch, wenn ein Rezept fehlt.
Das Rezept selber ist ersetzbar, denke ich, es kommt also darauf an, ob Du Dich an die Medikamente erinnerst und so ein Zusammenhang zu einem kunden hergestellt werden kann, der wohl schon öfter derartig teure Medikamente brauchte. Der Kunde hat dann einen Arzt, der die Medis verschrieben hat. Von dort sollte ein Duplikat angefordert werden.

Der Chef wird dir nachweisen müssen, dass du Medis heraus gegeben hast ohne ein rezept entgegen genommen zu haben. Denn das Verschwundene Rezept ist ja nicht da, also hat es keiner.
Fehlt der Nachweis und warst du bei der Abholung nicht da, so soll er den fragen, der es verschlampt hat. Und Du bist raus.
 

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