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Verschuldet, aushilfslos, verzweifelt

JustMeElli

Neues Mitglied
Hallo Zusammen,

ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich werde dieses Jahr 30 Jahre alt und lebe und versorge meine 60 jährige Mutter.
Warum ich Rat und Hilfe brauche?
Eigentlich geht es um meine Mutter....
Ich komme nicht an meine Mutter ran, weil sie mit niemandem redet.
Sie ist verschuldet und weiss selber nicht wie hoch die Schulden sind.
Sie hat angst davor, verhaftet zu werden und lebt daher seit 2009 ohne Anmeldung und gültigen Personalausweis mal hier mal da.
Sie arbeitet auf 400,00 Euro Basis ohne Steuernummer ohne Krankenversicherung.
Sie war einmal bei einer Schuldnerberatung, diese sagten ihr, dass sie sich vorab erstmal anmelden müsse und einen neuen gültigen Personalausweis beantragen muss.
Das ist wieder 3 Jahre her. Sie hat solch eine Panik verhaftet zu werden (keiner weiss, ob ein Haftbefehl wegen der Schulden vorliegt oder nicht).
Sie will alles ändern, Privatinsolvenz anmelden und dass was sie offen hat versuchen zurück zu zahlen...

Sie ist nun 60 Jahre also nicht mehr lange bis zur Rente, ich habe keine Ahnung wie sie die Rente beziehen soll, ein Konto hat sie nicht.
Körperlich geht es ihr auch nicht gut, einen Arzt hat sie lange nicht mehr gesehen. Ich weiss, dass sie professionelle Hilfe braucht in alle Richtungen.
Sie lebt nur von meinen Finanzspritzen, gerne würde ich aber endlich mein eigenes Leben anfangen, ich bin so unglücklich und weiss einfach nicht mehr weiter.
Ich weiss, die Situation ist total krank, aber vielleicht hat jemand eine Idee was sie machen kann, bitte versteht mich nicht falsch natürlich wäre es das Richtige sich zu stellen und zu gucken was passiert, aber das tut sie nicht sie hat wahnsinnige angst und ich auch um sie...
 

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ZebraTiger

Aktives Mitglied
"gerne würde ich aber endlich mein eigenes Leben anfangen"

Dann mach das und hör auf sie finanziell zu unterstützen oder nur noch unter Bedingungen wie Personalausweis besorgen, Schuldnerberatung aufsuchen, etc.
 

Jolina87

Aktives Mitglied
Von alleine wird das nicht besser.

Nimm sie bei der Hand und rede Klartext. Es gibt 2 Möglichkeiten:
  1. Du hilfst ihr und ihr geht gemeinsam Ausweis holen, ggf Gelder beantragen, P-Konto einrichten und dann zu Schuldnerberatung. Unterstützungen sollten ab beantragung von Sozialleistungen nur bar laufen sonst wirds ggf angerechnet. Ihren Job sollte sie dann gegen einen angemeldeten Minijob tauschen damit Sie da auf der sicheren seite ist.
  2. Du lässt sie auf den Schnabel fallen bis sie hoffentlich merkt das es so nicht weiter gehen kann.
 

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