Jeder hat die Verantwortung für sich selbst.
Wenn man nicht für sich selbst sorgen kann, aus welchen Gründen auch immer, wie soll das gehen?
Wer vermisst ihn und warum, wo wohnt er , wovon on lebt er, ist er krankenversichert, u.s.w.
Wer will da die Verantwortung und Finanzierung übernehmen.
Meist können diese Menschen ihren Krankheit Zustand nicht mehr selbst einschätzen, wahr er schon in der Psychiatrie , das hatte wohl seinen Grund, könnt ihr das beurteilen.
Soll er zwangseingewiesen werden, was ist da los?
Seit 2012 gibt es ein Bundesgerichts Urteil.
Eine zwangsweise Behandlung psychisch Kranker ist nicht zulässig, weil eine ausreichende gesetzliche Grundlage fehlt.
Seitdem sind Zwangsbehandlungen nicht mehr möglich.
Gibt natürlich Ausnahmen:
Voraussetzung ist etwa, dass einem Patienten ohne das Eingreifen von Therapeuten ein erheblicher Gesundheitsschaden droht.
Bei Selbstmordandrohung, oder andern Schaden droht durch einen Verwirrten.
Ein Richter muss den Schritt genehmigen, und der Patient muss in stationärer Behandlung sein – also in einer Klinik und nicht in einer Praxis oder zu Hause versorgt werden.
Er muss also nicht in die Psychiatrie wenn er nicht will...und jemand für ihn sorgt!