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Verluste

hirnundherz

Aktives Mitglied
Liebes Forum, ich habe diese Woche einerseits von meiner Schwester eine sehr vorwurfsvolle und harte Mail bekommen, in der sie mir eröffnet, dass unser Vater Demenz hat. Ich wohne 400 km entfernt. Ich telefonieren öfter mit ihm, ja er ist vergesslicher geworden, er ist jetzt 76, Witwer und wurde vor 6 Monaten von seiner neuen Partnerin verlassen. Mir ist das schon aufgefallen, dass er Sachen mehrfach erzählt, aber er hat noch nie im selben Gespräch Dinge wiederholt oder wichtige Dinge oder grundlegende Dinge vergessen. Er geht einkaufen, Rad fahren und kocht. Sie benennt keine Fakten, keine Diagnose, macht mir nur Vorwürfe und schreibt, er würde mich eines Tages nicht mehr erkennen. Seither kontaktiere ich alle möglichen Bekannten vor Ort um herauszufinden, wie viel Wahres darin steckt und wenn ja, wie dringlich das ist, sodass ich mich um weitere Schritte kümmern könnte. Dazu muss ich sagen, dass meine Schwester psychische Probleme hat und oft stark dramatisiert. Laut den Bekannten ist nichts akut. Mein Vater erzählte er war beim Neurologen und hat bei einem Alzheimer Test 17 von 18 Punkten gehabt, aber ihm wurde eine Depression diagnostiziert. Mein Bauchgefühl sagt mir, an der Demenz ist was dran.

Diese Mail schlug ein wie eine Wucht, auch wegen der heftigen Wortwahl meiner Schwester. Gerade als ich mich gefangen hatte um vernünftig weiter vorzugehen passierte es dann vor 3 Tagen, dass ein guter, mir wichtiger und nahestehender Freund von einer Biene gestochen wurde und daran verstorben ist. Ich war kurz vorher bei ihm, wir haben uns umarmt, weil ich beide kurz vorher Geburtstag hatten, eine Stunde später muss es passiert sein. Er war wie ein großer Bruder für mich, ich war oft zu Besuch, konnte immer vorbeigehen wenn was war.

Ich bekomme das beides gleichzeitig nicht verarbeitet. Meine Gedanken springen von einem zum anderen.

Ich habe keinen Partner, meine Mutter ist vor 10 Jahren verstorben, meine Schwester ist keine Unterstützung.
 

Hallo hirnundherz,

schau mal hier: Verluste. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der plötzliche Tod von deinem Freund tut mir leid. Schrecklich solch ein Unglück.
Es ist unglaublich.
Vermutlich hatte er eine Allergie gegen Bienen gehabt.

Wenn dein Vater eine leichte Demenz hat würde ich kein Drama daraus machen.
Es kann eine Depression und/ oder eine leichte Demenz sein.

Er kann sich gut selber versorgen und er kann noch sein Leben geniessen.

Niemand sollte dir Vorwürfe machen.
Diese Vorwürfe sind unfair dir gegenüber.
 
Hallo, das tut mir sehr leid zu hören. Das sind ja wirklich schlimme Erlebnisse, die einen völlig verstören können.

Die email von Deiner Schwester war sicherlich zu hart, aber wenn sie psychisch krank ist, kann es ja sein, dass sie vielleicht ihre Worte nicht so kontrollieren kann. Man ist nicht immer nett, wenn es einem nicht gut geht. Was genau wirfst sie Dir vor? Dass Du nicht oft genug kommst, Dich nicht kümmerst? Hat sie das Gefühl, dass sie zuviel machen muss? Wohnt sie vor Ort?

Ich würde zu Deinem Vater fahren, Dir selbst ein Bild machen, mit Leuten reden bzw. dem Arzt und dann erstmal in Ruhe gucken. Demenz kann ja sehr schleichend sein, vielleicht ist es auch nur die Depression, die ihn vergeßlicher macht.

Was Deinen guten Freund betrifft, so ist das natürlich schrecklich. So völlig unverhofft, ohne Vorwarnung, das ist ein ziemlicher Schock. Hast Du denn Freunde, mit denen Du reden kannst? Was kann Dir helfen im Moment, damit es Dir etwas besser geht?
 
Ich glaube wenn mir die Beziehung zum Vater wichtig wäre, würde ich ihn besuchen, um mir selbst ein eigenes Bild zu machen, es muß ja nicht heute und morgen sein, aber in nächster Zeit, schon darum daß du die Lage dann selbst einschätzen kannst.
Mein Beileid zum Tod deines Freundes.
Wirklich traurig.
 
ich habe diese Woche einerseits von meiner Schwester eine sehr vorwurfsvolle und harte Mail bekommen,
Sie war da vielleicht komplett von der Rolle und in einem Ausnahmezustand.
Ich würde das ihrer psychischen Verfassung zurechnen.

Beim Papa habe ich mir auch gedacht, es gab ein Beziehungsaus, es gab einen Schock, schwere Einbrüche, eine Umstellung, vielleicht machte das etwas mit seinem Gehirn.
Was mich beruhigen würde, er hat sich selber einer Untersuchung unterzogen, also ist er hier sicher in der Lage, mit euch über diese Eventualität reden zu können und mit euch zusammen für diesen Fall eine Vorbereitung zu treffen. Damit muss doch jeder rechnen, das kann so kommen, was tun, wenn...?? Wir reden da oft darüber und wenns uns treffen sollte, dann werden die Kinder auch keine Zeit haben, das zu übernehmen. Ich würde das gar nicht wollen, Pflegeheime kommen mir verlässlicher vor, wegen der 24 Stundenüberwachung im Schichtdienst.

Viel Kraft wünsch ich dir für diese Zeit jetzt, dass du sie gut überstehst.
Das war ein besonderer "Zufall", dass ihr euch noch umarmt habt und gedrückt habt.
Ähnlich war es bei unserem Vater- alles war okay, keine Anzeichen gabs, trotzdem hatten alle sieben Geschwister ausgerechnet mal wieder Zeit für Besuch- von hunderten Kilometern wurde angereist und bis in die Morgenstunden zusammen mit dem Papa am Tisch gesessen, gelacht, geplaudert, über frühere Zeiten geredet und am nächsten Tag klappte er zusammen und kam in künstlichen Tiefschlaf, von dem er nie wieder wach wurde. Sogar die Minute seines Todes wusste keiner, irgendwer schon, weil ich den Impuls fühlte, noch zurückzugehen ans Bett und da gabs dann am Monitor dieses langsame Enden des Pulses. Ich glaub an jemand, der alles weiß, ich glaub nicht mehr an Zufall.
 
Ich würde zu Deinem Vater fahren, Dir selbst ein Bild machen, mit Leuten reden bzw. dem Arzt und dann erstmal in Ruhe gucken. Demenz kann ja sehr schleichend sein, vielleicht ist es auch nur die Depression, die ihn vergeßlicher macht.
Ja, wäre das möglich?
Das wäre, denke ich, am Besten.
Vor Ort könntest du dir dein eigenes Bild machen.
Es tut mir leid für deinen plötzlichen Verlust von deinem Freund.
Verständlich, dass du dich überfordert und verlassen fühlst.
 
Ma legt sich ins Bett und rechnet mit dem Schlaf- wann der genau "zuschlägt", das wird nicht bemerkt.

Meine letzte Narkose vor ein paar Tagen war das, ( Mitte Juni) da passte ich genau auf- man gab mir eine kleine blaue Pille, die musste ich auf die Minute genau einnehmen, ich spürte kurz, wie man mich wo hin schob, ich kriegte gar nichts mit, nur, tief atmen, atmen sie tief ein und aus...weg war ich.
So war es bei einem Unfall, weg war ich...sowar es bei einer Ohnmacht, weg war ich- so wird es auch bei deinem Freund gewesen sein. Bei mir hat auch ein Bienenstich zu großen Blasen überall geführt am ganzen Körper, nachher hörte ich nur mehr wie durch Watte, mein Kreislauf fiel zusammen, in letzter Minute kamen wir beim Arzt an, eine Spritze wurde verabreicht, nachher verschwand dieses Wegdriften, die Blasen bildeten sich zurück, ich erholte mich wieder. Der Arzt erzählte, eine Frau ist unterwegs verstorben, sie schaffte das nicht mehr. Ich hätte Schwarz vor den Augen gekriegt und nichts weiter- so leicht stelle ich mir heute den Tod vor.
Vielleicht hilft dir das, wenn du an ihn denkst, im Sinne von, wie bedauernswert er ist. Bedauernswert sind die, die diese Leere nun durchstehen müssen, wie du zum Beispiel. Das ist ein schreckliches Trauma, vielgeliebter Mensch, du gehst so ab...
Fühl dich umarmt..
 
Da sind ja mehrere Dinge die ineinander greifen und alles auf einmal scheint Dich zu überfordern.

Also da wäre erst mal die Mail von Deiner Schwester kennst Du den Grund weshalb sie das geschrieben hat ?
Ich könnte mir vorstellen sie hat von Demenz gehört , die in Schüben kommt - heute ist noch klar wer Du bist , die Tochter Du wirst in den Arm genommen und erkannt - am nächsten Tag wirst Du gesiezt mit den Worten " Was wollen Sie hier in meiner Wohnung , ich rufe die Polizei " um sggf ne halbe Stunde später ( Mittagsnickerchen bspw. ) wieder als Tochter empfangen zu werden , " Gut das Du da bist , wurde auch mal Zeit die Fenster müssen dringend geputzt werden "

Ich kann Dir davon ein Lied singen , grade wenn Altersdemenz oder Alzheimer ein Thema sind, der sinnvollste Weg nimm es mit Humor , bleib friedlich und freundlich , nimm die Anschuldigungen nicht ernst und hoffe auf weitere lichte Momente, wo Du halt wieder erkannt wirst.
Ich habe mich 10 Jahre um meine Oma gekümmert, die mich allerdings auch aufgezogen hat , war für mich wie eine Mutter.
da kann ich immer wieder nur erzählen wie das mit dem Wasser war. Der Arzt sagte " Sie müssen mehr trinken " - die Antwort - " Wie soll ich denn was trinken, wenn ich keinen Durst habe , da muss ich kotzen "

Fragte ich also dreimal am Tag " Möchtest Du etwas trinken " ? kam stet's " Nein " ....die Lösung war denkbar einfach , ich hab einfach ein Glas mit Wasser dahin gestellt , meist wurde es gar nicht bemerkt, dann war es nach ne halben bis dreiviertel Stunde leergetrunken , einfach so ohne ein Wort ......

Aber das schlimme daran ist , Du wirst Dir bewusst ...die Krankheit ist schlimm - die Menschen vergessen ihre wahren Gefühle ihren Charakter wer sie sind . Auch die Bindungen sind wie aufgelöst.
Die lichten Momente werden irgendwann weniger , aber wenn Du weißt dem Menschen geht es von der Versorgung her gut - er leidet keine Not Du siehst ihn jeden Tag - Du kümmerst Dich jeden Tag , dann ist das die schwerste Aufgabe Deines Lebens die Du bewältigen musst , weil die Trauer darüber wie der geliebte Mensch abbaut und weniger wird , frisst Deine Hoffnung ,Deine Kraft , Deinen Halt, Dich , wie ein Fass ohne Boden und ohne Wiederkehr.

Da kann ich die Leute sehr gut verstehen, die sagen , nein , das kommt nicht in Frage , das tu ich mir nicht an , dann muss der Vater / die Mutter eben ins Heim.

Meine Oma hatte ein gutes Herz , deshalb bin ich nicht im Heim gelandet als Neugeborenes, sondern nach 8 Wochen Lebenszeit bei der Oma aufgewachsen für sie war es oft sehr schwer, mein Opa war eher dagegen mich aufzunehmen und auch später hatte ich da nicht viel von, weil das Leid das er meiner Oma zufügte , hat mich mehr getroffen, als die Ablehnung, die mir entgegenschlug.

Aber ich hab immer gesagt " Ich Danke Dir dafür das ich nicht ins Heim kam und ich werde mich später , wenn Du alt bist dafür revanchieren, Du kommst auch nicht ins Heim .
So war es auch sie schlief friedlich ein - trotzdem war die Zeit sehr schwer für mich , weil es eben wirklich an Dir selbst zehrt , so hab ich das empfunden .

Die andere Seite ist das was Du Dir vorstellst - wie es im Alter für Deinen Vater und Dich optimal läuft. Ich bin froh gepflegt zu haben , aber kann jeden verstehen, der sagt " Das geht über das von mir leistbare hinaus " .
Du solltest für Dich eine klare Entscheidung treffen und dann ggf . ergründen, warum Deine Schwester Dich so unter Druck setzt .

Hat sie Angst der erkennt Dich echt nicht mehr - oder hat sie Angst sie steht bald alleine da und das mit ihrer psychischen Belastung und dem dementen Vater .....wünscht sich das Du mithilfst ???

Dann ist es aber auch eine Frage der eigenen Verantwortung für die eigenen Existenz,
hast Du die Zeit , kannst trotzdem noch Dein Leben zusätzlich leben und kannst Du die ganze Sache finanzieren ....aber um da auszuholen reicht hier der Platz nicht.

Was ich Dir raten kann , triff die Entscheidung, die Du auch reinen Gewissens vor Dir selbst jederzeit vertreten kannst....ganz wichtig .
 
Danke für eure Antworten. Schwere Geschichten zu Demenz kann ich gerade nicht gut lesen.

Ich habe die ganze letzte Woche Menschen kontaktiert um herauszufinden wie es meinem Vater geht. Natürlich auch ihn, aber so wie ich das erfahren habe kann man den Schilderungen von Demenzerkrankten nicht ganz glauben. Ich habe außerdem eine Freundin kontaktiert, die noch oft in meiner Heimatstadt ist. Sie wird Mitte August dort sein und dann fahre ich auch hin, sodass ich mir ein Bild machen kann, aber nicht ganz alleine bin. Eine Freundin vor Ort ist mir wichtig, denn ich habe große Angst.
Ich habe mit folgenden Menschen gesprochen: Ein altes bekanntes Ehepaar meiner Eltern, die aber nicht mehr viel Kontakt mit ihm haben. Der Mann ist hingefahren und hat mir beschrieben, dass in der Wohnung soweit alles normal aussah und sie sich eine Stunde normal unterhalten hätten. Mein Vater sei nur über alles übermäßig besorgt. So kenne ich ihn aber schon immer. Aber klar, eine Stunde ist nicht aussagekräftig. Ich habe meine Tante kontaktiert, die in Amerika lebt. Sie sagte sie hätte vor 2 Tagen mit ihm telefoniert und alles sei unauffällig gewesen. Sie sagte: Er ist nicht dement, er ist einsam und dreht sich nur um sich selbst. Aber auch sie kann das nicht wirklich beurteilen, so weit weg wie sie ist. Dann habe ich die Exfreundin meines Vater angerufen. Sie sagte, sie hatte auch so einen Verdacht. Sie sagte außerdem, dass sie noch in Kontakt sind und sie ihm eine Freundschaft angeboten hätte. Sie hat mir sehr ausführlich beschrieben, was so vorgefallen sei, das sind aber viele Dinge gewesen, die ich schon von früher von ihm kenne. Sie ist außerdem im Kontakt mit der Nachbarin und ich habe sie gebeten der Nachbarin meine Nummer zu geben, sie soll sich melden, wenn etwas vorfällt. Die Exfreundin sagte sogar, sie wäre bereit ein Stück des Weges mit uns zu gehen, wenn es so weit kommen sollte.

Und ich muss dauernd an meinen verstorbenen Freund Gerrit denken. Ich hab mich so falsch verhalten. Ich hatte am Wochenende schon lange geplant mit einem Freund zum klettern in die Berge zu fahren. Ich habe kurz vorher erfahren, dass ein paar Freunde von Gerrit in die Aussegnungshalle gehen um ihn ein letztes Mal zu sehen. Ich wollte das auch, aber es war so viel los in diesen Tagen, ich hab mich dann für die Klettertour entschieden. Ich dachte, dann komme ich auf andere Gedanken und sammle Kraft. Das Gegenteil ist passiert. Ich dachte: was für ein Blödsinn hier zu klettern, was soll ich hier? Aber zurück ging dann nicht mehr. Es hat sich so falsch angefühlt. Ich habe es bereut, mich geschämt, dass ich nach so einem Ereignis klettern fahre. Jetzt bin ich zurück und alles fühlt sich so sinnlos an. Ich bin 38 und habe schon so viel Krankheit und Tod erlebt, in meiner Familie. Keine Geburten, keine Hochzeiten … ich kann das nicht mehr tragen. Es fehlt die andere Seite des Lebens.
 
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Hallo, es ist gut, dass Du so aktiv bist. Je mehr man klären kann, umso eher kriegt man ein besseres Bild der Lage und das beruhigt einen oft etwas, als wenn alles sehr nebulös ist. Das wirkt dann oft beängstigend.

Was alle diese Leute geschrieben bzw. gesagt haben, die Du kontaktiert hast, sind natürlich Momentaufnahmen. Bei Demenzkranken ist es ja auch so, dass sie phasenweise mal mehr vergessen, dann wieder Stunden völlig normal erscheinen. Es ist gut, dass Du dort selbst hinfahren möchtest. Nicht nur, um Dir ein Bild zu machen, sondern auch für Dich selbst, damit Du Dir selbst auch sagen kannst, dass Du Dich gekümmert hast.

Was Deinen Freund betrifft: jeder geht mit Trauer anders um. Der eine möchte Abschied nehmen zusammen mit anderen, für andere ist es zuviel und sie suchen einen Ausgleich, um etwas zu vergessen bzw. zu verdrängen. Oft klappt das nicht, wie in Deinem Fall. Du hast es versucht, mach Dir keine Vorwürfe. Du kannst immer noch oft genug an ihn denken, vielleicht irgendwo mal alleine in der Natur an ihn denken, ihm eine Blume hinlegen. Du kannst ihm einen Brief schreiben und Deine Gedanken zu Papier bringen. Vielleicht ein kleines Ritual machen für Dich als Abschied.
Du hast viel Schlimmes erlebt, da ist das Thema Trauer für Dich noch schlimmer wahrscheinlich als für andere.

Guck, dass Du Dich auch um Dich kümmerst. Wie wäre eine Trauergruppe? Oder später mal eine Therapie, um eine Stütze zu haben und Dinge aufzuarbeiten? Dann, wenn es für Dich passt, wenn Du es willst.
 
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