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Verlustangst

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Gast

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Hallo, seit 8 Monaten habe ich einen Freund. Und er ist der erste auf den ich mich nach einer schrecklichen 3 jährigen Beziehung einlassen kann. Ich liebe meinen Freund sehr, und habe ständig Angst ihn zu verlieren. Obwohl es eigentlich keinen Grund gibt. Ich denke viel nach, über Dinge die eventuell mal sein könnten. Ich habe auch Albträume von ihm und anderen Frauen. Das verunsichert mich so sehr. Und ich weine oft. Auch vor ihm und wir reden auch oft drüber. Aber ich glaube es nervt ihn langsam einfach nur noch. Aber ich habe des Gefühl mit wem drüber reden zu MÜSSEN. Manchmal denke ich ich schaffe das alles nicht mehr. Aber ich würde ihn nie aufgeben wollen. Eigentlich hat er mir den größten Liebesbeweis gegeben, er hat sich ein Tattoo für mich machen lassen und in einem halben Jahr wollen wir zusammen ziehen. Also was ist los mit mir? Diese Ängste sind nicht mehr normal und machen mich Tag für Tag mehr kaputt. Dazu kommt, dass wir momentan noch in unterschiedlichen Städten wohnen und uns dadurch nur am Wochenende sehen.. Deswegen denke ich auch so viel nach weil ich Angst habe bzw mir immer denk 'was macht er wohl' Obwohl er den ganzen tag in der Arbeit ist und danach im Fitnessstudio und dann zuhause.. Ich weiß echt nicht was mein Problem ist , ich weiß nur, dass es mich kaputt macht. Noch eine kleine Anmerkung: Ich hatte vor 2 Jahren eine 3 jährige Beziehung, die mich ziemlich zerstört hat. Gewalt, Alkohol, belügen,betrügen,stalking, .. alles war dabei, kann es vielleicht daran liegen? Mein Freund und ich kennen uns seit 6 Jahren, er war mir früher schon wichtiger als alles andere und wir haben uns schon einmal verloren.. Ich wünschte einfach er bleibt bei mir, auch wenn ich nicht einfach bin .. Was kann ich dagegen tun? Und was kann ich tun, dass er trotzdem bei mir bleibt? Bzw das das unsere Beziehung nicht belastet oder gar kaputt macht.. Danke schon mal..
 

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_Tsunami_

Urgestein
TE

Vermutlich zweifelst du nicht nur an deinem Selbstwert, sondern gleichfalls an deiner Zurechnungsfähigkeit. Das solltest du tatsächlich professionell aufarbeiten. Wie so oft wird es mit deiner Kindheit/Jugend und deinen Eltern zusammenhängen.

Der anfängliche Dreh- und Angelpunkt wird die Frage sein, wie du dich damals "so falsch" entscheiden konntest, obwohl du dachtest, dass es richtig sei. Weißt du es?
 

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