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Verlustangst, Zwangsgedanken, ADHS und Autismus

Du könntest mit deiner Freundin alle Ängste und Gedanken durchgehen mit der "Taschenlampe" und sämtliche Fantasien beleuchten mit ihr gemeinsam. Bestimmt ist das sehr Vertrauensstärkend, wenn man sich gegenseitig seine innersten Ideen erzählt, was man so alles überlegt und wie man manchmal fühlt. Das ist doch bei jedem so, jeder hat seine Gespenster unterm Bett. Ich find gut, wenn man ganz transparent Einsicht gibt in seine innere Welt, was sich da drin so abspielt.
Ich bin ein Mensch und habe menschliche Ängste- sind diese berechtigt? Das kann man ja herausfinden beim Quatschen miteinander und auch, wie man es braucht, um halbwegs gut zu funktionieren.

Ich habe da auch meine Leiden, auf die mein Kamerad gern Rücksicht nimmt- zb hat er einen Kopfhörer bei seinen Sendungen, das ist ein super Kompromiss. Ich habe nach wie vor meine eigene Bude, auch das ist bei mir extrem wichtig, dass ich immer wieder abschalten kann, in die totale Stille gehen kann, als Ausgleich zu meinem Powern, das ich auch gern auslebe. So nach und nach lernen wir uns selber immer besser kennen, wie auch den anderen. Zwei hochkomplizierte Wesen stimmen sich aufeinander ab... das ist bei uns ein noch immer währender Prozess, auch noch nach Jahren wird immer upgedatet. Das ist doch normal, dass du und sie jetzt beim Miteinander wohnen auf etliches kommt, das nicht aktuell war vorher. Kommt gut durch durch diese Hürden.
 
Der erste Text war echt lang...sorry...nun zu meinen Fragen

Ist es, weil die Zeit des Vermissens so intensiv war?


Ich habe mich schon dabei erwischt ihre männlichen Freunde zu durchleuchten (sie hat keine männlichen Freunde, nur Bekannte).
Sie hatte 20 Jahre ihren Freund und anfangs ein paar Abenteuer weil er sich nicht binden wollte und mittendrin einen harmlosen Flirt in ihren intimlosen Jahren.
Ich kann es oft nicht glauben, dass sich so eine tolle Frau nur für mich interessiert, die gefühlt jeden haben kann.
Ein altes Muster dass ich bereits von mir kenne.


Ich war ein Fremdgänger und ich habe es auch schon anders erlebt. Also ich weiß, wie sich Misstrauen anfühlt. Aber das ist es nicht.
Sie gibt mir eben keinerlei Anlass so etwas zu befürchten. Warum malt sich mein Gehirn solche Szenarien denn aus?


Gut, ich glaube es hat angefangen, als ich bemerkt habe dass sie ihr Telefon überall mit hin nimmt und zum telefonieren bei wichtigen Gesprächen auf die Straße geht.
Ich habe es nicht einordnen können, aber es hat wohl mit Autismus zu tun. Wir haben lange darüber gesprochen. Aber es hat mich wohl getriggert, weil es demselben Verhalten entspricht, wie ich es von einer untreuen Freundin schon erlebt habe.


Es wurde schon wieder besser, je mehr wir Zeit miteinander verbringen, aber trotzdem bin ich ständig in Alarmbereitschaft. Eigentlich wie sie, ständig im Spektrum.


Aber Essen und arbeiten fällt echt schwer zur Zeit. Und ihr ständig am Rockzipfel zu hängen ist auch keine Option.


Das schlimmste jedoch ist ihre Social Media-Accounts durchzusehen. Ja die sind gefüllt mit kreativsten Spezialinteressen. Ja da gibt's viele Likes von Männern, die sich nicht nur für den Inhalt interessieren.


Ja ich weiß, ich soll mir das nicht geben, aber habt ihr noch Tipps für mich. Also die ich machen kann, dass das aufhört? Wie gesagt, sie sorgt ja nicht für dieses Gefühl, eher im Gegenteil.


Und ich mag auch nicht ständig ihr das Gefühl geben, dass ich ihr nicht vertraue.


Aber hat jemand eine Idee, wo das her rühren kann?
Es ist gerade mit unserer Authentizität in den Gesprächen kein Grund ersichtlich, aber ich habe ein komisches Bauchgefühl,
Ist es, weil die Zeit des Vermissens so intensiv war?


Ich habe mich schon dabei erwischt ihre männlichen Freunde zu durchleuchten (sie hat keine männlichen Freunde, nur Bekannte).Sie hatte 20 Jahre ihren Freund und anfangs ein paar Abenteuer weil er sich nicht binden wollte und mittendrin einen harmlosen Flirt in ihren intimlosen Jahren.Ich kann es oft nicht glauben, dass sich so eine tolle Frau nur für mich interessiert, die gefühlt jeden haben kann.Ein altes Muster dass ich bereits von mir kenne.


Ich war ein Fremdgänger und ich habe es auch schon anders erlebt. Also ich weiß, wie sich Misstrauen anfühlt. Aber das ist es nicht.Sie gibt mir eben keinerlei Anlass so etwas zu befürchten. Warum malt sich mein Gehirn solche Szenarien denn aus?


Gut, ich glaube es hat angefangen, als ich bemerkt habe dass sie ihr Telefon überall mit hin nimmt und zum telefonieren bei wichtigen Gesprächen auf die Straße geht. Ich habe es nicht einordnen können, aber es hat wohl mit Autismus zu tun. Wir haben lange darüber gesprochen. Aber es hat mich wohl getriggert, weil es demselben Verhalten entspricht, wie ich es von einer untreuen Freundin schon erlebt habe.


Es wurde schon wieder besser, je mehr wir Zeit miteinander verbringen, aber trotzdem bin ich ständig in Alarmbereitschaft. Eigentlich wie sie, ständig im Spektrum.


Aber Essen und arbeiten fällt echt schwer zur Zeit. Und ihr ständig am Rockzipfel zu hängen ist auch keine Option.


Das schlimmste jedoch ist ihre Social Media-Accounts durchzusehen. Ja die sind gefüllt mit kreativsten Spezialinteressen. Ja da gibt's viele Likes von Männern, die sich nicht nur für den Inhalt interessieren.


Ja ich weiß, ich soll mir das nicht geben, aber habt ihr noch Tipps für mich. Also die ich machen kann, dass das aufhört? Wie gesagt, sie sorgt ja nicht für dieses Gefühl, eher im Gegenteil.


Und ich mag auch nicht ständig ihr das Gefühl geben, dass ich ihr nicht vertraue.


Aber hat jemand eine Idee, wo das her rühren kann?Es ist gerade mit unserer Authentizität in den Gesprächen kein Grund ersichtlich, aber ich habe ein komisches Bauchgefühl, als ob.


LG ikearoller
Du bist gerade dabei, dir diese Beziehung mit dieser Frau durch deine Unsicherheiten und Kontrollwahn selbst zu versauen.

Irgendwann wird rauskommen, dass du ihr nicht vertraust. Und wenn du es selbst nicht benennen kannst, warum du dieses Gefühl hast, du verdienst diese Beziehung nicht, oder irgendwas stimmt nicht, wie sollen wir das aus der Ferne beurteilen?

Es hört sich so an, als hättest du ein massives Vertrauensproblem. Du bist fremdgegangen in der Vergangenheit. Ja und? Warum hast du ann Angst, dass sie genauso sein könnte?

So wie du jetzt drauf bist, machst du das mit deinem Misstrauen noch kaputt.
 
Vielen Dank für eure Antworten.

Ja es mag sein, dass die letzen Jahre meiner früheren Beziehung nicht toll gelaufen sind. Ich habe nach 9 wirklich glücklichen Jahren 2 Jahre lang gekämpft und gehofft. Das letzte Jahr habe ich dann resigniert und hätte Seitensprünge.

Ihr habt total Recht, das macht man nicht. Und ich bereue, dass ich nicht bei den ersten Tendenzen in die Richtung schon früher die Beziehung beendet habe.

Das war auch das Hauptthema das meine neue Freundin (J) und ich noch im Freundschaftlichen hatten.

Wann geht man und wann hört man auf zu warten, dass irgendwas besser wird?

Deshalb wollten wir es besser machen, indem man einfach miteinander spricht.

Es mag schon sein, dass ich die letzen Jahre nicht nicht emotional verarbeitet habe. Vielleicht geschieht es mir auch Recht, dass ich mein Recht auf das Glücklich werden verwirkt habe, indem ich hintergangen habe.

Es hat mich selbst schockiert, zu was ich bereit war und ich habe es bereits erwähnt, es hat mich selbst geekelt und kaputt gemacht.

Aber es war damals für mich aussichtslos. Loyial genug um zu bleiben und zu schwach zu gehen.
Vielleicht zu einsam in der Beziehung um nicht woanders das Glück zu suchen.

Das alles was J. auch durch hat, nur dass sie viel länger blieb und loyaler war, als ich es je war. Und sie verstand als Einzige, wie es mir ging.

Um Fragen zu beantworten...

Vermutlich wollten wir noch in unseren Beziehungen bleiben, bis die Kinder groß sind. Ihre Tochter ist 19 und mein Ziehsohn 18.

Ihre Tochter hat all ihre Freunde da wo sie wohnt und wollte bleiben. Mein Ziehsohn wohnt bei seiner Mutter hier in der Nähe.

Beide wollten da sein, wo sie gerade sind.

Andere Frage...

ADHS wurde schon lange diagnostiziert bei J. Und im Moment ist sie in Beratung zu Neurodivergenz.

Wenn man nun wie ich mit ihr im Alltag merkt, hat sie schon sehr viele Anzeichen dafür. Oben hab ich ein paar Dinge erwähnt. Spezialinteressen mit Hang zum Perfektionismus, Ruhelosigkeit vor Gesellschaft, emotional schwer für andere verfügbar. Panik beim Telefonieren. (Sie muss immer raus gehen oder spazieren). Schläft mit Kopfhörern.

Und ja wir kommunizieren viel.
Jeden Sonntag schreiben wir uns Zettel was gut lief, was schlecht lief und was wir verbessern können.

Da war eben seit 2 Wochen dieses Thema drauf und die Susi aus dem letzten Beitrag hat absolut Recht.

Ich werde sie irgendwann so verlieren.

Da auf ihren Zetteln nichts drauf steht außer dass sie mich liebt und es manchmal schwierig ist, wenn sie öfter ruhiger ist bei stressigen Phasen, Frage ich ja euch.

Ich will es besser machen!

Wir beide haben den Neustart geschafft und ich möchte nie wieder unehrlich sein.

Was kann ich nur tun?
 
Wenn du dir selbst zutraust, ein verlässlicher Beziehungspartner zu sein, dann wirst du es auch eher deiner neuen Partnerin zutrauen.
Außerdem führt eine übermäßige emotionale Abhängigkeit von deiner neuen Partnerin zu Verlustängsten. Du idealisierst sie nämlich ziemlich. Diese Verlustängste versuchst du mit Kontrolle (soziale Medien etc.) zu kompensieren.
Wenn du erkennst, dass du selbst bei einem Verlust deiner Partnerin im Leben nicht untergehen wirst, dann wirst du ein starker Partner auf Augenhöhe.
 
Vielen Dank für eure Antworten.

Ja es mag sein, dass die letzen Jahre meiner früheren Beziehung nicht toll gelaufen sind. Ich habe nach 9 wirklich glücklichen Jahren 2 Jahre lang gekämpft und gehofft. Das letzte Jahr habe ich dann resigniert und hätte Seitensprünge.

Ihr habt total Recht, das macht man nicht. Und ich bereue, dass ich nicht bei den ersten Tendenzen in die Richtung schon früher die Beziehung beendet habe.

Das war auch das Hauptthema das meine neue Freundin (J) und ich noch im Freundschaftlichen hatten.

Wann geht man und wann hört man auf zu warten, dass irgendwas besser wird?

Deshalb wollten wir es besser machen, indem man einfach miteinander spricht.

Es mag schon sein, dass ich die letzen Jahre nicht nicht emotional verarbeitet habe. Vielleicht geschieht es mir auch Recht, dass ich mein Recht auf das Glücklich werden verwirkt habe, indem ich hintergangen habe.

Es hat mich selbst schockiert, zu was ich bereit war und ich habe es bereits erwähnt, es hat mich selbst geekelt und kaputt gemacht.

Aber es war damals für mich aussichtslos. Loyial genug um zu bleiben und zu schwach zu gehen.
Vielleicht zu einsam in der Beziehung um nicht woanders das Glück zu suchen.

Das alles was J. auch durch hat, nur dass sie viel länger blieb und loyaler war, als ich es je war. Und sie verstand als Einzige, wie es mir ging.

Um Fragen zu beantworten...

Vermutlich wollten wir noch in unseren Beziehungen bleiben, bis die Kinder groß sind. Ihre Tochter ist 19 und mein Ziehsohn 18.

Ihre Tochter hat all ihre Freunde da wo sie wohnt und wollte bleiben. Mein Ziehsohn wohnt bei seiner Mutter hier in der Nähe.

Beide wollten da sein, wo sie gerade sind.

Andere Frage...

ADHS wurde schon lange diagnostiziert bei J. Und im Moment ist sie in Beratung zu Neurodivergenz.

Wenn man nun wie ich mit ihr im Alltag merkt, hat sie schon sehr viele Anzeichen dafür. Oben hab ich ein paar Dinge erwähnt. Spezialinteressen mit Hang zum Perfektionismus, Ruhelosigkeit vor Gesellschaft, emotional schwer für andere verfügbar. Panik beim Telefonieren. (Sie muss immer raus gehen oder spazieren). Schläft mit Kopfhörern.

Und ja wir kommunizieren viel.
Jeden Sonntag schreiben wir uns Zettel was gut lief, was schlecht lief und was wir verbessern können.

Da war eben seit 2 Wochen dieses Thema drauf und die Susi aus dem letzten Beitrag hat absolut Recht.

Ich werde sie irgendwann so verlieren.

Da auf ihren Zetteln nichts drauf steht außer dass sie mich liebt und es manchmal schwierig ist, wenn sie öfter ruhiger ist bei stressigen Phasen, Frage ich ja euch.

Ich will es besser machen!

Wir beide haben den Neustart geschafft und ich möchte nie wieder unehrlich sein.

Was kann ich nur tun?

Ich weiß jetzt nicht, was du genau hier ausdrücken willst. Ist dir die Frau zu anstrengend wegen ihrer ADHS, oder was willst du damit ausdrücken?

"Die Susi" sieht das schon so, dass du dir mit deinem Misstrauen selber was kaputt machst. Und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum es ihre Aufgabe sein sollte, dich da zu beruhigen.

Lass sie doch einfach sie selbst sein, unterstütze sie und arbeite an dir, dass du nicht immer so misstrauisch bist.
 
Ich werde sie irgendwann so verlieren.



Ich will es besser machen!

Wir beide haben den Neustart geschafft und ich möchte nie wieder unehrlich sein.

Was kann ich nur tun?
In dem du dir endlich klarmachst, dass du dieser Frau DEINE negativen Gedanken überstülpst!

Das scheint nicht so wirklich bei dir anzukommen, es wurde bereits mehrfach in den Antworten erwähnt.

Du hast deine letzte Beziehung überhaupt nicht reflektiert, auch nicht dein Scheitern daran und hast deine Partnerin betrogen. ( Das ist keine Wertung meinerseits, mir ist es egal, dass du deine Partnerin hintergangen hast, ich kenne euch ja nicht persönlich)

Dass du überhaupt nichts reflektiert hast, erkennt man gut an deiner Antwort…

Du möchtest nie wieder unehrlich sein?

Ja, dann sei nicht mehr unehrlich, liegt doch einzig an dir, dabei kann dir kein Mensch helfen, du entscheidest dich aktiv gegen die Unehrlichkeit.

Und entscheide dich aktiv DAGEGEN , deine Partnerin über die sozialen Netzwerke zu stalken und kontrollieren.

Stülpe deiner Partnerin in Zukunft NICHT mehr deine eigenen negativen Gedanken und Einstellungen über…

Sie wird die nicht heilen können und es ist auch nicht ihre Aufgabe.
 
In dem du dir endlich klarmachst, dass du dieser Frau DEINE negativen Gedanken überstülpst!

Das scheint nicht so wirklich bei dir anzukommen, es wurde bereits mehrfach in den Antworten erwähnt.

Du hast deine letzte Beziehung überhaupt nicht reflektiert, auch nicht dein Scheitern daran und hast deine Partnerin betrogen. ( Das ist keine Wertung meinerseits, mir ist es egal, dass du deine Partnerin hintergangen hast, ich kenne euch ja nicht persönlich)

Dass du überhaupt nichts reflektiert hast, erkennt man gut an deiner Antwort…

Du möchtest nie wieder unehrlich sein?

Ja, dann sei nicht mehr unehrlich, liegt doch einzig an dir, dabei kann dir kein Mensch helfen, du entscheidest dich aktiv gegen die Unehrlichkeit.

Und entscheide dich aktiv DAGEGEN , deine Partnerin über die sozialen Netzwerke zu stalken und kontrollieren.

Stülpe deiner Partnerin in Zukunft NICHT mehr deine eigenen negativen Gedanken und Einstellungen über…

Sie wird die nicht heilen können und es ist auch nicht ihre Aufgabe.
Sehe ich leider genauso. Die ANtworten von dir, TE, kommen so rüber, als müsstest du dich bei UNS für das Fremdgehen entschuldigen. Nö, aber daraus lernen und entscheiden, es nicht mehr zu machen,

Und deine Kontrolle und Misstrauen ist schon krankhaft. HAbe ich doch auch geschrieben. Deine Freundin hat (noch) nichts gemacht, schon bist du misstrauisch. Weil du dich nicht in der Beziehung einwandfrei benehmen kannst, muss das bei der Freundin nicht so sein. Sie tut mir jetzt schon leid.
 
Ich hatte mal einen "besten Freund" der genauso krank drauf war.
Bitte halte Abstand zu der Frau, sie wird es dir danken. Du hast einen krankhaften Kontrollwahn. Gehe mal in dich und Frage dich, woher der kommt.
 

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