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Gast
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Eigentlich bin nicht ünerrascht, das der Begriff Freundschaft heute so mißverständlich gleichgesetzt wird mit Liebesgefühlen und sexuellen Begehren.
Dem ist nicht so, da Freundschaft ein unbegehrliches Verstehen, Sympathie und eine dauerhafte Vertraurheit je länger sie andauert auch emotionale Wucht entwickeln kann. Freundschaft ist so kostbar wie die Liebe, allerdings begehrt sie nicht sondern ist ein stand by durch aufrichtige Zuneigung und oft wenn sie richtig verstanden wird oft Dauerhafter wie manche Ehe. Sie gibt, hilft, versteht und man freut sich einfach zusammen, wenn etwas gelungen ist und wenn es den anderen gut geht und so wundert es eben nicht das man für Freunde gerne auch Bäume ausreißen geht, wenn es sein muß. Wenn einer meiner freunde traurig ist und allzugerne sein Ego schamhaft verbergen will, dann grinse ich einfach breit über meine Gesichtsbacken und drücke ihn und alles seiht wieder freundlicher aus.
Freunde begehrt man nicht, man mag sie einfach weil sie einem durch ihr Wesen vertraut sind und einem einfach liegen und man sagt oft auch "Freunde fürs Leben" und diese wächst, je länger sie dauert und wird einen zum Verlust und für mich ist gerade die Unbegehrlichkeit, jenes I-Tüpfchen, das sie von egoistischen Begehren unterscheidet, weil sie selbstlos ist und dem kann sich keiner , seien wir ehrlich, aus sympathie entziehen und das ist schon der Beginn einer wunderbaren Freundschft. Man kann sorglos über alles quatschen und ist dennoch ungebunden und frei von Gefühlsmissverständnissen und sie kann unkompliziert spontan sein, ebenso lebhaft und nachdenklich und selbst im zusammen schweigen bleibt man verbunden. Ich kann es Euch nicht besser erklären, aber vielleicht hilft es euch zu verstehen. Wünsche Euch ein gutes Weihnachtsfest und lächle Euch zu! 🙂))) Jöri
Dem ist nicht so, da Freundschaft ein unbegehrliches Verstehen, Sympathie und eine dauerhafte Vertraurheit je länger sie andauert auch emotionale Wucht entwickeln kann. Freundschaft ist so kostbar wie die Liebe, allerdings begehrt sie nicht sondern ist ein stand by durch aufrichtige Zuneigung und oft wenn sie richtig verstanden wird oft Dauerhafter wie manche Ehe. Sie gibt, hilft, versteht und man freut sich einfach zusammen, wenn etwas gelungen ist und wenn es den anderen gut geht und so wundert es eben nicht das man für Freunde gerne auch Bäume ausreißen geht, wenn es sein muß. Wenn einer meiner freunde traurig ist und allzugerne sein Ego schamhaft verbergen will, dann grinse ich einfach breit über meine Gesichtsbacken und drücke ihn und alles seiht wieder freundlicher aus.
Freunde begehrt man nicht, man mag sie einfach weil sie einem durch ihr Wesen vertraut sind und einem einfach liegen und man sagt oft auch "Freunde fürs Leben" und diese wächst, je länger sie dauert und wird einen zum Verlust und für mich ist gerade die Unbegehrlichkeit, jenes I-Tüpfchen, das sie von egoistischen Begehren unterscheidet, weil sie selbstlos ist und dem kann sich keiner , seien wir ehrlich, aus sympathie entziehen und das ist schon der Beginn einer wunderbaren Freundschft. Man kann sorglos über alles quatschen und ist dennoch ungebunden und frei von Gefühlsmissverständnissen und sie kann unkompliziert spontan sein, ebenso lebhaft und nachdenklich und selbst im zusammen schweigen bleibt man verbunden. Ich kann es Euch nicht besser erklären, aber vielleicht hilft es euch zu verstehen. Wünsche Euch ein gutes Weihnachtsfest und lächle Euch zu! 🙂))) Jöri