Chibi
Mitglied
Ave und Hallo,
ich habe immer öfter das Gefühl, dass das Wort Freund an Bedeitung verliert.
Ich verbinde mit einem Freund Zuneigung, Respekt, Loyalität, Vertrauen, Zeit, Ehrlichkeit.
Doch ich musste nun wieder einmal erfahren, dass diese für mich grundliegenden Eigenschaften einer Freundschaftz nicht erwünscht sind. Gerade Vertrauen und Loyalität scheinen veraltete zu sein.
Ich bin es leid mir von sog. "Freunden" anhören zu müssen, dass ich komische Vorstellungen habe. Das Thema hat leider einen Auslöser:
Ich habe seit einem Jahr mit meiner besseren weiblichen Hälfte (Lieblingsspitzname für meine beste Freundin) versucht einen Bekannten mit in unseren Freundeskreis zu nehmen, da er sich einsam und allein fühlte und uns darum bat. Wir nahmen ihn also immer wieder bei Unternehmungen mit und sorgten dafür, dass er alle kennenlernte und auch eingeladen wurde.
Dieser hat nun zu mir gesagt, dass wir nicht zu ihm passen und er daher die Freundschaft beendet. Das an sich ist vollkommen ok, doch leider sagte er dies nur zu mir und ich gab es an die anderen weiter, damit sie ihn nicht mehr einladen. Es waren mehrer Sachen geplant und der Freund hatte ausdrücklich zu mir gesagt, er will nicht mehr von uns belästig werden.
Nun jedoch bin ich die "Böse", da er es nun so darstellt, dass ich ihn aus dem Freundeskreis gemoppt habe. Es entäuscht mich einfach furchtbar und ich hoffe er geht auf meine Bitte zu einem Gespräch ein und es entpuppt sich alles als riesen Missverständis, denn ich weiß nicht wie ich es ertragen würde, wenn jemand den ich als Freund bezeichnet habe so hinterlistig lügt, Vertrauen missbraucht und uns weh tut.
Grüße
Chibi
ich habe immer öfter das Gefühl, dass das Wort Freund an Bedeitung verliert.
Ich verbinde mit einem Freund Zuneigung, Respekt, Loyalität, Vertrauen, Zeit, Ehrlichkeit.
Doch ich musste nun wieder einmal erfahren, dass diese für mich grundliegenden Eigenschaften einer Freundschaftz nicht erwünscht sind. Gerade Vertrauen und Loyalität scheinen veraltete zu sein.
Ich bin es leid mir von sog. "Freunden" anhören zu müssen, dass ich komische Vorstellungen habe. Das Thema hat leider einen Auslöser:
Ich habe seit einem Jahr mit meiner besseren weiblichen Hälfte (Lieblingsspitzname für meine beste Freundin) versucht einen Bekannten mit in unseren Freundeskreis zu nehmen, da er sich einsam und allein fühlte und uns darum bat. Wir nahmen ihn also immer wieder bei Unternehmungen mit und sorgten dafür, dass er alle kennenlernte und auch eingeladen wurde.
Dieser hat nun zu mir gesagt, dass wir nicht zu ihm passen und er daher die Freundschaft beendet. Das an sich ist vollkommen ok, doch leider sagte er dies nur zu mir und ich gab es an die anderen weiter, damit sie ihn nicht mehr einladen. Es waren mehrer Sachen geplant und der Freund hatte ausdrücklich zu mir gesagt, er will nicht mehr von uns belästig werden.
Nun jedoch bin ich die "Böse", da er es nun so darstellt, dass ich ihn aus dem Freundeskreis gemoppt habe. Es entäuscht mich einfach furchtbar und ich hoffe er geht auf meine Bitte zu einem Gespräch ein und es entpuppt sich alles als riesen Missverständis, denn ich weiß nicht wie ich es ertragen würde, wenn jemand den ich als Freund bezeichnet habe so hinterlistig lügt, Vertrauen missbraucht und uns weh tut.
Grüße
Chibi