L
Lonelymoon
Gast
Hallo Gast,
danke für deine Erklärungen. Die Schwierigkeit finde ich nun bei "Distanzlosigkeit", dass der Therapeut/in einem viel zu nahe kommt, viel privates von sich erzählt, so dass man das Gefühl bekommt, diese/r interessiert sich auch als Privatmensch für einen.
Darum gehts auch in einem anderen Thread. Wie soll man sich vor dem/der Therapeuten/in abgrenzen, wenn diese einem ständig zu nahe kommt und man dadurch eben das Gefühl vermittelt bekommt, diese interessiert sich auch als Privatmensch für einen und wenn die Therapie zu Ende ist, wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel? Und man muss begreifen, dass es nur innerhalb dieses Therapierahmens so war? Diese Grenzen- und Distanzlosigkeit. Das ist doch furchtbar.
Ich finde es unglaublich, dass die Therapeutin von sich aus wieder den Kontakt aufgenommen hat, nach drei Jahren. Ist doch auch ungewöhnlich, oder?
Gruß, Lonelymoon
danke für deine Erklärungen. Die Schwierigkeit finde ich nun bei "Distanzlosigkeit", dass der Therapeut/in einem viel zu nahe kommt, viel privates von sich erzählt, so dass man das Gefühl bekommt, diese/r interessiert sich auch als Privatmensch für einen.
Darum gehts auch in einem anderen Thread. Wie soll man sich vor dem/der Therapeuten/in abgrenzen, wenn diese einem ständig zu nahe kommt und man dadurch eben das Gefühl vermittelt bekommt, diese interessiert sich auch als Privatmensch für einen und wenn die Therapie zu Ende ist, wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel? Und man muss begreifen, dass es nur innerhalb dieses Therapierahmens so war? Diese Grenzen- und Distanzlosigkeit. Das ist doch furchtbar.
Ich finde es unglaublich, dass die Therapeutin von sich aus wieder den Kontakt aufgenommen hat, nach drei Jahren. Ist doch auch ungewöhnlich, oder?
Gruß, Lonelymoon