Vielleicht versuchst Du einfach, noch stärker mit ihm ins Gespräch zu kommen, um mehr über ihn bzw. seine Beweggründe für das "Penner-Dasein" zu erfahren. Dabei solltest Du auch einen Eindruck bekommen, ob er Hilfe haben und annehmen will. Diese Hilfe dürfte dann aber nicht nur von Dir kommen, sondern eben von den geeigneten staatlichen oder Vereinsstellen.
Den Hang zum Romantisieren des Ganzen lese ich auch etwas heraus, deswegen ist es wichtig, dass Du es langsam angehen lässt, ihm nicht gleich ein "gemütliches Leben bei Dir" in Aussicht stellst.
Grundsätzlich ist eine Beziehung natürlich möglich, wobei Du dir bewusst sein solltest, dass jemand, der auf der Straße lebt, in aller Regel einen ganzen Packen ungelöster Probleme mit sich herumträgt. Das macht ein Zusammenleben nicht unbedingt leicht. Die Gefahr, dass Du über Gebühr (emotional und finanziell) belastet würdest, ist hoch.
Den Hang zum Romantisieren des Ganzen lese ich auch etwas heraus, deswegen ist es wichtig, dass Du es langsam angehen lässt, ihm nicht gleich ein "gemütliches Leben bei Dir" in Aussicht stellst.
Grundsätzlich ist eine Beziehung natürlich möglich, wobei Du dir bewusst sein solltest, dass jemand, der auf der Straße lebt, in aller Regel einen ganzen Packen ungelöster Probleme mit sich herumträgt. Das macht ein Zusammenleben nicht unbedingt leicht. Die Gefahr, dass Du über Gebühr (emotional und finanziell) belastet würdest, ist hoch.