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Verliebt in eine vergebene Frau

  • Starter*in Starter*in Schafhirte
  • Datum Start Datum Start
.
Ich bin nach all dieser Zeit nicht "verliebt" sondern ich liebe sie.

Okay, das nehme ich dir natürlich ab - aber
wie gesagt, "lieben" genügt nicht immer für
ein Zusammenleben oder einen gemeinsamen
Weg durchs Leben.

Da gehört auch z.B. dazu, keine Machtspiele
mit zu machen und zu versuchen, durch Ab-
stand oder bewusstes Ignorieren bzw. "Hin-
tenrumfragerei" zu kommunizieren, sondern
den direkten Kontakt zu suchen und ein Ge-
spräch, soweit es erwünscht und hilfreich ist,
auch zu ermöglichen.

Was du machst (und sie) klingt für mich wie
eine pubertäre Geschichte von 12- oder 13-
Jährigen, die BEIDE nicht klar wissen, was
sie eigentlich wollen und sich alle Optionen
offen halten möchten, ohne die derzeitige
als die für sie beste zu sehen oder klar zu
beenden. Wie eine weitere Spielverlängerung
nach einem 0 : 0 beim Fußball, obwohl kein
Ball mehr auf dem Spielfeld ist ...
 
Also für mich hat es definitiv mit Liebe zu tun. ich weiß schließlich, was ich fühle. und da ich wie oben gesagt schon Beziehungen hinter mir habe und in meinem Leben diverse Erfahrungen sammeln konnte, weiß ich sicher, was ich fühle. Das ist nicht nur die Nummer mit den Schmetterlingen im Bauch sondern schon ein großes Stück mehr.

Was sie derweil empfindet kann ich nur ahnen, wissen natürlich nicht. Keine Ahnung ob das ein Verknallt gewesen sein war, oder mögen, oder lieb haben oder tatsächlich Liebe. Und ich vermute, daß sie das selber nicht genau weiß oder aufgrund ihres jungen Alters noch nicht einzuordnen weiß. Egal bin ich ihr nicht.

Wie gesagt, ich kann nur für mein Gefühl sprechen. ich habe jetzt seit über einem Monat nichts mehr von ihr (direkt) gehört und trage das Gefühl trotzdem in mir. Es tut manches Mal weh und wirft mich zu Boden und in anderen Momenten spühre ich sie ganz nah bei mir und ich bin glücklich. Bedingungslose Liebe nennt man das wohl. Wobei das wieder eine Gradwanderung zur Selbstaufgabe sein kann. Das habe ich in letzter Zeit gelernt.

Ihr Horoskop - ja ja, an sowas muß man natürlich glauben - sagt, daß sie sich schwer aus einer Beziehung trennen kann, auch wenn diese leer und unerfüllt ist.

Meine Meinung ist ganz einfach, daß sie noch nicht so weit ist diesen "großen" Schritt der Trennung zu gehen. Solch eine Entscheidung fällt einem in diesem Alter nicht leicht. Ich habe in der selben Situation auch ein ganzes Jahr gebraucht um mich von meiner ersten Partnerin zu trennen, obwohl es da auch ernste Interessentinnen gab.

@gloria: Tut mir leid, aber ich sehe nicht, wo das Ganze ein Spiel sein soll, was hier abläuft. Ich habe meine Gefühle und bilde sie mir nicht ein. Ich versuche halt Einiges, um sie zur Partnerin zu bekommen. Und daran wiederum sehe ich nichts Schlimmes - schließlich ist sie es mir wert zu warten und zu kämpfen. Ich will mir nicht selber vorwerfen, daß ich nicht Alles versucht habe um sie zu erobern . . . Was sie macht mag kindlich naiv anmuten, vielleicht auch nur unselbstbewußt oder ängstlich und feige. Sie hat selber gesagt, sie wählt den einfacheren Weg - also bei ihm bleiben. Aber ist sie damit glücklich? Sie selber sagt nein. Also wohin führt das?

@werner: Es stimt schon, daß wir Beide versuchen - insbesondere SIE - alle Optionen offen zu halten. Aber mal ehrlich - nichts im Leben ist Endgültig. Also selbst wenn wir das hier und jetzt beenden - die Option sich wieder zu begegnen besteht doch trotzdem ein Leben lang. Wenn zwei Menschen füreinander bestimmt sind, werden sie zueinander finden. Und wie schon gesagt - ich fühle mich so, daß sie eben DIE EINE ist. Begründen kann ich das aber nicht. Das ist ein Gefühl was von Innen heraus kommt.

Von mir aus haltet ich für verrückt. Mußte mir auch von Freunden schon Spott und Hohn anhören und mir sagen lassen, daß nach weniger als 8 Monaten Schluss für sie gewesen sei. Aber kennt die Liebe zeitliche Beschränkungen, kennt die Liebe Ultimaten.
Ich habe mir selber Ultimaten gesetzt und gesagt, wenn der Tag X gekommen ist und sie immer noch bei ihm ist, dann ist´s aus für mich. Und was meint ihr? Das Gefühl ist weiter da gewesen.
Wir haben beide - sie und ich - ganz bewußt versucht mit dem jeweils Anderen zu brechen und trotzdem wieder zueinander gefunden und auch offen drüber gesprochen, daß wir selbst wenn wir es wollen, nicht ohne einander können und immer wieder schauen, wo der Andere grade ist . . .
 
. . . danke für den Tip mit dem e-book. Problem dabei ist nur, daß sie ja nicht wirklich meine Ex-Partnerin ist. Schließlich haben wir keine gemeinsame Vergangenheit die man als Partnerschaft bezeichnen könnte. Eine Beziehung, das hatten bzw. haben wir - irgendwie.
Ich weiß also nicht, ob so ein "Ratgeber" (in diesem Fall oder generell) wirklich weiter helfen würde.

Wie vorher schon mal gesagt, die drei bis sieben Wochen "Kontaktsperre" habe ich mir schon selbst auferlegt. Und das mit genau dem Hintergedanken, daß sie in der Zeit für sich selbst heraus finden kann, ob ich ihr fehle und eben auch, um selber Abstand zu gewinnen und mich selbst zu ordnen. Wer weiß, vielleicht melde ich mich auch gar nicht mehr bei ihr . . . . Sie selbst hat es (wie auch schon gesagt) mehrfach versucht, wieder in Kontakt mit mir zu treten, was mir beweißt, daß sie kein Interesse hat, den kontakt völlig abzubrechen.

Die Zeit wird zeigen, wie bzw. ob das weiter geht. Begegnen wird sie mir auf jeden Fall, weil das beruflich bedingt nicht zu verhindern ist.
 
Guten Abend zusammen . . . .

Ich krame dieses Thema noch mal hoch, weil es damals ich war, der diesen Thread geschrieben hatte.

Einiges hat sich getan seit damals, es ist ja schon fast 2 Jahre her . . .

Im Herbst 2010 bin ich in eine neue Beziehung gestolpert, die mir alles geben konnte was ich brauchte und ich ihr auch, was Sie brauchte. Man könnte es als eine Art Zweckbeziehung bezeichnen, denn wir ergänzen uns im Alltag sehr gut und verbingen ein gemeinsames Leben in Harmonie. Arbeiten zusammen, leben zusammen.
Nein - wir lieben uns nicht. Aber darüber sind wir uns beide bewußt.

Hier ging es ja aber um die junge Frau, die seinerzeit in einer Beziehung war.

. . . und darüber wollt ich auch eine Art "Update" liefern.

Als sie hörte, daß ich wieder vergeben bin rief sie an. Sie war Enttäuscht, beleidigt, am Boden zerstört. Ich sagte ihr, daß ich alleine und mit dem Auf und Ab nicht mehr leben konnte und nun eine Beziehung eingegangen bin um endlich wieder mich selbst und mein Leben zu fokussieren.

Danach absolute Funkstille. Sie gratulierte ganz bieder zum Geburtstag. Sonst nichts.

Über ei Jahr später - im Herbst 2011 kam dann wie aus dem Nichts eine sms. "Es tut mir leid" schrieb sie.
Ich war mir zunächst nicht sicher was sich tun sollte, antwortete aber schließlich. Wir schrieben bis in die Nacht hinein. Sie war immer noch bei "Ihm" - aber scheinbar unglücklich. Immer noch.
Nach einigen sms bekamen wir dann Streit . . . . Danach herrschte wieder Funkstille.

Im Februar ´12 hörte ich dann von einem Freund, daß sie seit Weihnachten nicht mehr mit ihrem Freund zusammen ist. Nach der letzten Kommunikation die im Streit endete war ich nicht sicher, was ich tun sollte. Schließlich war ich ja auch in einer Beziehung . . .
Nach einigen Tagen, die ich darüber nach gedacht hatte meldete ich mich schließlich bei ihr.
Wir hatten regen Kontakt, telefonierten ab und zu. Näherten uns erneut an.
Dann die Frage ob wir uns treffen wollen?
Ende März trafen wir uns dann - und es war toll. Diese Gefühl war immer noch da. Auf jeden Fall bei mir . . . . . .

Seitdem redeten wir viel, trafen uns einige Male, verbrachten Zeit miteinander.

Höhepunkt des Ganzen war dann, daß sie mich ihrem Vater vorstellte und ihrer Mutter (leben getrennt) erklärte sie wolle es mit mir probieren, gleich was sie dazu meint. Wir planten zusammen ein gemeinsames Leben. Wie alles ablaufen könnte, . . . . . . Alles war irgendwie greifbar.
Ich war glückseelig. Endlich schien alles zu werden wie ich es mir insgeheim gewünscht hatte.

Ich beendete also die Beziehung zu meiner Partnerin - erklärte daß es aus sei.

Um es kurz zu machen, wir trafen uns noch ein paar Mal. Dann wollte sie mehr Freiraum, etwas Abstand. plötzlich ging es ihr alles viel zu schnell. Sie wolle ihre Freiheit nicht aufgeben . . . .

Das gipfelte in einem Streit, nach dem ich nichts mehr von ihr gehört habe. Habe natürlich wissen wollen was los ist, aber auf meine sms eine Antwort bekommen. Laufe ihr aber sicher nicht hinterher . . . . .

Ich nehme einfach an, daß sie plötzlich, als es nun ernst wurde, "kalte Füße" bekommen hat und eine Ausflucht suchte . . . Denn der Grund für den Streit war wirklich derart unwichtig, daß man deshalb das alles nicht hin schmeißen würde.


Bin jetzt recht Ahnungslos, wie ich weiter vor gehen soll. Melden werde ich mich nicht mehr . . . . . .

Vielleicht hat ja einer von euch einen Tip für mich!
 

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