zerbrochenes Ich
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Tränen so kalt wie meine Seele!
Träumen und doch wach sein!
Lächeln, aber innerlich weinen!
Glücklich sein,
obwohl mein Herz zerbricht!
Stark sein,
doch vor Schwäche fast zusammenbrechen!
Nicht daran denken,
doch von Gedanken innerlich zerfressen werden!
Nie die wahren Gefühle zeigen,
lieber in sich hinein fressen!
Damit fertig werden müssen,
es aber doch nicht werden!
Es vergessen
und doch immer wieder daran erinnert werden.
Neubeginn soll sein,
doch zu Groß ist die Vergangenheit.
Augen zu und durch,
aber nicht durch finden.
Das Leben geht weiter und die Zeit auch.
Doch mein Leben endet hier
und die Zeit steht seitdem still!
Weiter wie zuvor
und doch es hat sich alles verändert.
Nicht aufgeben wollen,
aber auch nicht weiter machen können.
Viele Wege in Sicht,
aber kein Ausweg.
Meine Welt ist nur noch dunkel,
wo ist die Sonne geblieben?
Zwischen Hoffnung und bangen,
versinke ich im Tränenmeer.
Ihre Gedanken sind gelaufen in einer Zeit voll freude und glück.
In Ihr ist das Verlangen,
nur noch dort hin wieder zurück.
Tief sitzt das Gefühl der Trauer,
keiner hört wie es in Ihr schreit.
Sie weiß Sie ist mit Ihrem Schmerz nicht allein.
Doch oft verbirgt Sie Ihr Leiden.
Die Angst es nie wieder zu vergessen.
Sie wird von den Erinnerungen zerfressen.
Ihr Leben dreht sich um die Vergangenheit
und wo bleibt die Zeit,
die Sie von Ihren Wunden befreit?
Der Traum ist vorbei,
in Hoffnung er kehrt nie zurück,
bleiben Ihr nur noch Asche und Schutt.
Doch der Schmerz lässt Sie nicht los
und wenn er auch vergeht,
die Narben bleiben groß.
Träumen und doch wach sein!
Lächeln, aber innerlich weinen!
Glücklich sein,
obwohl mein Herz zerbricht!
Stark sein,
doch vor Schwäche fast zusammenbrechen!
Nicht daran denken,
doch von Gedanken innerlich zerfressen werden!
Nie die wahren Gefühle zeigen,
lieber in sich hinein fressen!
Damit fertig werden müssen,
es aber doch nicht werden!
Es vergessen
und doch immer wieder daran erinnert werden.
Neubeginn soll sein,
doch zu Groß ist die Vergangenheit.
Augen zu und durch,
aber nicht durch finden.
Das Leben geht weiter und die Zeit auch.
Doch mein Leben endet hier
und die Zeit steht seitdem still!
Weiter wie zuvor
und doch es hat sich alles verändert.
Nicht aufgeben wollen,
aber auch nicht weiter machen können.
Viele Wege in Sicht,
aber kein Ausweg.
Meine Welt ist nur noch dunkel,
wo ist die Sonne geblieben?
Zwischen Hoffnung und bangen,
versinke ich im Tränenmeer.
Ihre Gedanken sind gelaufen in einer Zeit voll freude und glück.
In Ihr ist das Verlangen,
nur noch dort hin wieder zurück.
Tief sitzt das Gefühl der Trauer,
keiner hört wie es in Ihr schreit.
Sie weiß Sie ist mit Ihrem Schmerz nicht allein.
Doch oft verbirgt Sie Ihr Leiden.
Die Angst es nie wieder zu vergessen.
Sie wird von den Erinnerungen zerfressen.
Ihr Leben dreht sich um die Vergangenheit
und wo bleibt die Zeit,
die Sie von Ihren Wunden befreit?
Der Traum ist vorbei,
in Hoffnung er kehrt nie zurück,
bleiben Ihr nur noch Asche und Schutt.
Doch der Schmerz lässt Sie nicht los
und wenn er auch vergeht,
die Narben bleiben groß.