zerbrochenes Ich
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Fesseln dieser ewigen Nacht.
Kein einziger Stern am Himmel,
der über Dich wacht.
Keine Sonne des Tages,
die strahlend lacht.
Der Mond,
hat ein einsames Wesen aus Dir gemacht.
Verängstigt und versteckt,
geflohen aus dem Licht,
entledigt der hellen Stärken,
wie Freude, Liebe oder Hoffnung,
eingetaucht in Gleichgültigkeit,
in Leere und in den Nichts.
Eine geschwächte Kreatur,
die nur Ihre Ruhe sucht.
In der Stille der Dunkelheit
und Einsamkeit der Nacht.
Als wäre diese,
jetzt und immer alleine für Sie gedacht.
Manchmal erscheint es dennoch so,
als würde in dieser Kreatur noch etwas Leben,
doch das täuscht,
nur ein trügerisches Bild,
in Ihr wird sich nichts mehr regen.
Ich wandle durch tiefe Trauer,
meine Augen sind verweint,
es ist wie ein kalter Schauer.
Alles ist gegen Mich vereint,
so scheint's.
Ich such nach einer Lösung zwar,
doch alles ist so sehr unwahr.
Ich habe Mich selbst aufgegeben.
Habe Angst weiter zu Leben.
Es muss doch irgendwie weiter gegen?
Ich muss über meine Trauer hinweg sehen.
Ich blicke über's tiefe Meer
und sehe mein altes Leben nicht mehr.
Doch Ich trag es nicht mehr in mir,
raus gerissen wurde es Mir.
Doch vergessen will Ich es nicht,
auch wenn es das nicht mehr gibt.
Seit Tagen hat Sie nichts gegessen.
Seit Tagen sitzt Sie dort in der Ecke.
Seit Tagen redet Sie kein Wort.
Seit Tagen ist Sie gedanklich fort.
Seit Tagen versuch ich Sie zu trösten.
Seit Tagen werde ich von Ihr weg gestoßen.
Seit Tagen mache ich mir Sorgen.
Seit Tagen weint Sie ununterbrochen.
Seit Tagen wimmert Sie in der Ecke.
Doch an diesen einen Tag,
fand ich Sie in der Ecke,
ganz starr.
Ihre Augen aufgerissen und rot,
Ihr Haar ist glanzlos.
Ihr Mund sieht aus,
als wollte Sie schreien,
Ihr Gesicht ist käsebleich.
Die Beine angewinkelt gezogen,
an Bauch und Brust,
Ihre Arme fest gekrallt darum.
Seit Tagen habe ich mich gefragt,
was Sie so runter gezogen hat.
Erst Tage später an Ihren Grab,
wurde mir die Wahrheit gesagt.
Leise lege ich sie nieder,
die Rose,
mit den Gruß von mir.
Der Wind,
er fliegt sanft durch mein Haar.
Ich bete,
dass Sie ihren Frieden hat.
Mitten in der Nacht,
ist Sie in die Küche gerannt,
hat geschwungen das Messer
und sich die Arme geritzt.
Blut verschmiert steht Sie in der Küche,
Tränen fließen in ihrem Gesicht nieder.
Sie fällt zu Boden
und schließt ihre Augen.
Nun endlich ist es zuende,
ihr Leben ist aus.
Kein einziger Stern am Himmel,
der über Dich wacht.
Keine Sonne des Tages,
die strahlend lacht.
Der Mond,
hat ein einsames Wesen aus Dir gemacht.
Verängstigt und versteckt,
geflohen aus dem Licht,
entledigt der hellen Stärken,
wie Freude, Liebe oder Hoffnung,
eingetaucht in Gleichgültigkeit,
in Leere und in den Nichts.
Eine geschwächte Kreatur,
die nur Ihre Ruhe sucht.
In der Stille der Dunkelheit
und Einsamkeit der Nacht.
Als wäre diese,
jetzt und immer alleine für Sie gedacht.
Manchmal erscheint es dennoch so,
als würde in dieser Kreatur noch etwas Leben,
doch das täuscht,
nur ein trügerisches Bild,
in Ihr wird sich nichts mehr regen.
Ich wandle durch tiefe Trauer,
meine Augen sind verweint,
es ist wie ein kalter Schauer.
Alles ist gegen Mich vereint,
so scheint's.
Ich such nach einer Lösung zwar,
doch alles ist so sehr unwahr.
Ich habe Mich selbst aufgegeben.
Habe Angst weiter zu Leben.
Es muss doch irgendwie weiter gegen?
Ich muss über meine Trauer hinweg sehen.
Ich blicke über's tiefe Meer
und sehe mein altes Leben nicht mehr.
Doch Ich trag es nicht mehr in mir,
raus gerissen wurde es Mir.
Doch vergessen will Ich es nicht,
auch wenn es das nicht mehr gibt.
Seit Tagen hat Sie nichts gegessen.
Seit Tagen sitzt Sie dort in der Ecke.
Seit Tagen redet Sie kein Wort.
Seit Tagen ist Sie gedanklich fort.
Seit Tagen versuch ich Sie zu trösten.
Seit Tagen werde ich von Ihr weg gestoßen.
Seit Tagen mache ich mir Sorgen.
Seit Tagen weint Sie ununterbrochen.
Seit Tagen wimmert Sie in der Ecke.
Doch an diesen einen Tag,
fand ich Sie in der Ecke,
ganz starr.
Ihre Augen aufgerissen und rot,
Ihr Haar ist glanzlos.
Ihr Mund sieht aus,
als wollte Sie schreien,
Ihr Gesicht ist käsebleich.
Die Beine angewinkelt gezogen,
an Bauch und Brust,
Ihre Arme fest gekrallt darum.
Seit Tagen habe ich mich gefragt,
was Sie so runter gezogen hat.
Erst Tage später an Ihren Grab,
wurde mir die Wahrheit gesagt.
Leise lege ich sie nieder,
die Rose,
mit den Gruß von mir.
Der Wind,
er fliegt sanft durch mein Haar.
Ich bete,
dass Sie ihren Frieden hat.
Mitten in der Nacht,
ist Sie in die Küche gerannt,
hat geschwungen das Messer
und sich die Arme geritzt.
Blut verschmiert steht Sie in der Küche,
Tränen fließen in ihrem Gesicht nieder.
Sie fällt zu Boden
und schließt ihre Augen.
Nun endlich ist es zuende,
ihr Leben ist aus.