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Gast
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Ich schließe mich aber der Aussage von Stiftung Warentest an.
Für Otto normal Anleger ist das Geschäftsmodell verlustreich!
Gleiche Anlageform
Es ist zu unterscheiden zwischen Typ A Anleger, der mit 10.000,00€ investiert.
Da werden etwa 30% Gebühren fällig, da bleibt eine Summe von etwa 7.000,00€ bestehen!
Jetzt erwirtschaftet der Dachfond Anlage bla bla, durchschnittlich 10% ( werde den Zinseszins und Inflation nicht einrechnen), ach ja, die Dauer des Vertrages dauert 10 Jahre.
Das ist ja Super! Super Gewinn WA?
So jetzt kommt Anleger Typ B er hat auch eine Zeichnungssumme von 10.000,00€, er musst aber das Geld monatlich ansparen so etwa 84,00€ monatlich! Die Gebühren fallen aber sofort an! Zwar nicht mit 30% sondern mit 20% sofort und die restlichen 10% verteilt auf die Monate + Zinsen , weil RWB da ja in Vorkasse tritt.!
Das Bedeutet das in den ersten 2 ½ Jahren nichts passiert, außer das man Schulden anhäuft, weil ja die Zeichnungssumme in die GmbH investiert wurde! Auch bei einem durchschnittlich Zinssatz von 10% !, da kann sich doch jeder selber ausrechnen was da übrig bleibt! Lohnt sich das !? Nein
Ein weiteres Problem ist das man bei den Bilanzen sehen kann das nicht durchgehend Gewinne erzielt werden; nur mal so!
Mein Vorwurf ist!
1.Es wird viel zu viel Provision bezahlt, dadurch entwickeln Vermittler zu viel Kriminelle Energie!
2.Anleger Typ A macht Gewinne auf kosten von Anleger Typ B! Das Ist Asozial !
3.Bei der Gewinnberechnung , wird Berechnung von Typ A vorgelegt, von den Vermittlern! (RWB Schwarte Scharfe gibt es überall)
4.Wenn man sich die Bilanzen der Anlageprodukte anschaut, kann man sehen das nur ein Bruchteil wirklich angelegt wird! Viel geht für Werbung wohl drauf!
5.Die Werbung mit ihrer J- Kurve ist irreführend und sagt rein gar nichts aus!
RWB AG - Bildgroßansicht
Jeder kann ja selber mal schauen!
Frohe Ostern !!
Für Otto normal Anleger ist das Geschäftsmodell verlustreich!
Gleiche Anlageform
Es ist zu unterscheiden zwischen Typ A Anleger, der mit 10.000,00€ investiert.
Da werden etwa 30% Gebühren fällig, da bleibt eine Summe von etwa 7.000,00€ bestehen!
Jetzt erwirtschaftet der Dachfond Anlage bla bla, durchschnittlich 10% ( werde den Zinseszins und Inflation nicht einrechnen), ach ja, die Dauer des Vertrages dauert 10 Jahre.
Das ist ja Super! Super Gewinn WA?
So jetzt kommt Anleger Typ B er hat auch eine Zeichnungssumme von 10.000,00€, er musst aber das Geld monatlich ansparen so etwa 84,00€ monatlich! Die Gebühren fallen aber sofort an! Zwar nicht mit 30% sondern mit 20% sofort und die restlichen 10% verteilt auf die Monate + Zinsen , weil RWB da ja in Vorkasse tritt.!
Das Bedeutet das in den ersten 2 ½ Jahren nichts passiert, außer das man Schulden anhäuft, weil ja die Zeichnungssumme in die GmbH investiert wurde! Auch bei einem durchschnittlich Zinssatz von 10% !, da kann sich doch jeder selber ausrechnen was da übrig bleibt! Lohnt sich das !? Nein
Ein weiteres Problem ist das man bei den Bilanzen sehen kann das nicht durchgehend Gewinne erzielt werden; nur mal so!
Mein Vorwurf ist!
1.Es wird viel zu viel Provision bezahlt, dadurch entwickeln Vermittler zu viel Kriminelle Energie!
2.Anleger Typ A macht Gewinne auf kosten von Anleger Typ B! Das Ist Asozial !
3.Bei der Gewinnberechnung , wird Berechnung von Typ A vorgelegt, von den Vermittlern! (RWB Schwarte Scharfe gibt es überall)
4.Wenn man sich die Bilanzen der Anlageprodukte anschaut, kann man sehen das nur ein Bruchteil wirklich angelegt wird! Viel geht für Werbung wohl drauf!
5.Die Werbung mit ihrer J- Kurve ist irreführend und sagt rein gar nichts aus!
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Jeder kann ja selber mal schauen!
Frohe Ostern !!