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Vergewaltigungsszenen turnen mich an

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Nun, es ist doch so, dass man dir in erster Linie deine Gedanken nicht nehmen kann und es nicht verwerflich ist, so lange deine Gedanken auch nur Gedanken bleiben. Wegen einer Filmszene oder einem recht harten Porno, der dir gefällt, brauchst du dich jetzt nicht schämen. Oder sagen wir es so: Beim Masturbieren tust du niemandem weh, wenn du allerdings die Lust verspürst, selbst jemanden zu vergewaltigen und so etwas auch schon einmal beinahe ausprobiert hast, so geht das zu weit. Da man merkt, dass dich das sehr beschäftigt und du auch etwas darunter leidest, wäre es vielleicht ratsam, wenn du das Ganze mal im Zuge einer Therapie besprichst.
 
Nun, es ist doch so, dass man dir in erster Linie deine Gedanken nicht nehmen kann und es nicht verwerflich ist, so lange deine Gedanken auch nur Gedanken bleiben. Wegen einer Filmszene oder einem recht harten Porno, der dir gefällt, brauchst du dich jetzt nicht schämen. Oder sagen wir es so: Beim Masturbieren tust du niemandem weh, wenn du allerdings die Lust verspürst, selbst jemanden zu vergewaltigen und so etwas auch schon einmal beinahe ausprobiert hast, so geht das zu weit. Da man merkt, dass dich das sehr beschäftigt und du auch etwas darunter leidest, wäre es vielleicht ratsam, wenn du das Ganze mal im Zuge einer Therapie besprichst.

Es gibt eine Szene, die das in gegenseitigem Einverständnis auch real ausleben.
Deshalb muss man noch keine Therapie machen.
Das dient irgendwie auch dazu, Geschehenes zu verarbeiten.
 
ohje der thread ist ja ganz schön eskaliert hier... der TE hat sicher nicht erwartet, dass er jetzt so viel "hass" von euch abbekommt 😵

Joah, damit habe ich in der Tat nicht gerechnet. Eigentlich eher mit Worten wie 'Mach dir keine Sorgen, ich schaue sowas auch.' Besonders von anderen Männern.
Ich war als Kind in psychologischer Behandlung, die wurde aber aufgrund eines Umzugs ins Ausland abgebrochen. Und ich finde eigentlich, dass ich damit ziemlich gut leben kann..habe es gut verarbeitet/verdrängt whatever. Ich nehme zumindest bewusst keine Folgen wahr. Nicht mehr. Hatte zwar einen Kontrollzwang mit einer Sportsucht, die dann in ne Esstörung überlief, aber das habe ich dann auch in den Griff bekommen. Meine Mutter freut sich, dass ich heute so bin wie ich bin..und ich freue mich, dass andere Menschen gerne Zeit mit mir verbingen und nichts von meiner Vergangenheit wissen. Deswegen kommt eine Therapie gar nicht in Frage. Ich möchte nicht jemanden in die Augen schauen und von Dingen, die mich bedrücken,erzählen. Ich habe eigentlich mit alles und jedem Mitleid..jeder Mensch mit einer Behinderung tut mir Leid, jeder Rentner, der in der Mülltonne nach Pfandflaschen suchen muss, tut mir Leid. Vor kurzem musste mein Hund eingeschläfert werden..ich habe ihn als Kind bekommen und er hat 15 Jahre lang bei mir gelebt..ich hatte überhauupt kein Problem damit in der Tierarztpraxis zu heulen..sogar vor einem fast gleichaltrigen Praktikanten. Und trotzdem liebe ich Gewaltfilme über alles. Ich kenne so ziemlich jeden brutalen und kranken Film. (Da verspüre ich aber keine Lust..nur wenn sexuelle Handlungen vorhanden sind.) Und nehmen wir mal Shades Of Grey und den Erfolg des Buches als Beispiel..ich habe in das Buch mal reingelesen um den Hype verstehen zu können(allerdings nicht zuende gelesen) Und eigentlich gehts da doch auch genau um sowas. Das Buch wurde über 70 Millionen mal verkauft...
 
Irgendwie scheint es hier 2 pateien zu geben. Die einen , die dich als monster sehen, deine denkweise verurteilen, dir ein schlechtes gewissen einreden. Dich zum arzt schicken wollen. Die absolut nicht wissen was sm ist.sie sehen dich nur als kranken menschen.
Dann leute die dir sagen du kannst ohne schlechtes gewissen leben. Du bist nicht alleine.
Wir verurteilen dich nicht. Deine gefühle must du ausleben aber es darf niemand dabei zu schaden kommen.es gibt viele wie dich die es ausleben. Ja und wir waren auch beim psycologen, der eine oder andere und wir dürfen weiterleben J
Ich kenne sogar einen psychologen, de smler ist.
Nehme doch beide wege melde dich bei einem psychologen an, da must du eh fast ein jahr warten, bis du einen termin bekommst. Dann gucke dir im internet sm an. Gehe in foren und in chats.
Erkenne, das es alles auch normale menschen sind die ihre arbeit nachgehen kinder haben etc..
Trotzdem lassen sich da manchmal frauen blaue flecke von männern schlagen und finden es auch noch toll…lassen sich von sogar meheren männern vergewaltigen.wichtig ist denen aber auch, dass niemand zu schaden kommt und alles freiwillig ist.
Ich selbst glaube du bist ein sm ler in den anfängen und hast es noch nicht erkannt.
Aber ich will dir hier nichts unterstellen, es ist dein ding.
 
Ich als Überlebende kann das ein bisschen nachvollziehen. Ich habe in der Vergangenheit und ich mache es heute auch noch ab und zu wahllos mit Männern geschlafen. Ich wollte ein Gefühl von Macht haben. Das war meine Art damit klar zu kommen. Ob es mir schadet oder geschadet, ich weiß es nicht.
 
Ich finde nicht, dass seine Phantasien krank sind.
Das ist weit verbreitet und er tut ja niemandem etwas.
Es macht ihm Angst, weil er diese Phantasien nicht haben will.

Eben. Er scheint nicht wirklich glücklich zu sein.
Aber wie auch immer. Ich bin raus hier. Merke allein beim Lesen der Befürworter von Gewalt-Fantasien, wie ungesund das für mich ist.
 
Was ich nicht verstehe, ist, dass es als etwas Negatives gesehen wird, wenn man sagt, der TE sei psychisch krank.
.

Weil es nicht stimmt!

Du kannst doch nicht durch die Gegend laufen und alles, was nicht in dein enges Weltbild passt, als psychisch krank abstempeln! Wie kommt man auf so einen abstrusen Gedanken???

Im deutschen Klassifikationssystem (ICD-10) werden masochistische wie sadistische Neigungen zwar noch aufgeführt, gelten aber nur dann als behandlungsbedürftig, wenn der Mensch einen Leidensdruck hat. Da ist also keine Rede von einer psychischen Störung, sondern das heißt nur, wenn jemand darunter leidet, hat er ein Anrecht auf Behandlung.

Leidet der TE? Nein, er ist sich unsicher. Und warum ist er unsicher? Weil es Leute gibt, die durch die Gegend laufen und denken, sie hätten das Recht, alles, das sie nicht verstehen, als krank und pervers abzustempeln!


@TE

Sexuelle Präferenzen sind so gut wie kaum erforscht. Man weiß schlicht nicht, wie es zu solchen Vorlieben kommt. Das kann genetisch bedingt sein oder durch die Umwelt beeinflusst sein (und Umwelt beginnt mit dem Hormoncocktail im Mutterleib).

Man weiß, dass Adrenalinjunkies, die sich mit dem Fallschirm von Hochhäusern fallen müssen, eine Anomalie in der Gehirnstruktur haben. Das gleiche könnte für Menschen gelten, die auf SM stehen, denn auch das hat etwas mit Adrenalin zu tun.

Von der Homosexualität weiß man, dass bei solchen Menschen bestimmte Gene auf dem X-Chromoson vermehrt vorkommen. Allerdings wurde noch kein Zusammenhang bewiesen. Aber immerhin, es wäre möglich, dass du ein Gen hast, das deine Fantasien bestimmt.

Und ja, es gibt einige Menschen im Bereich SM, die sexuell missbraucht wurden, aber ein Zusammenhang wurde nie bewiesen!

Wichtig ist, ob DU unter diesen Fantasien leidest. Wenn ja, und dabei versuch mal, den gesellschaftlichen Konzens außer Acht zu lassen, dann besteht auch kein Behandlungsbedarf. Wenn du anfängst, dich vor dir selbst zu ekeln, weil du das Gefühl hast, diese Fantasien und das, was du erlebt hast, passen nicht zusammen, wenn du dich dafür schämst, dann kann es hilfreich sein, mit einem Sexualtherapeuten diese beiden Dinge wieder zu entkoppeln.

Über eines aber solltest du dir im Klaren sein. Solche Fantasien muss man nicht wegtherapieren und tatsächlich bezweifeln mittlerweile viele, dass man es überhaupt kann. Die sind Bestandteil deiner Persönlichkeit. Es kann sein, dass sich deine Persönlichkeit im Verlauf deines Lebens so ändert, dass sich damit auch deine Lust ändert, aber das gelingt einem nicht durch Therapie. Das wäre, als würde man versuchen, Homosexualität zu heilen. Hat man lange genug versucht, aber Gott sei Dank wurde da zumindestens die Medizin schlauer.


Tuesday
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben. Er scheint nicht wirklich glücklich zu sein.
Aber wie auch immer. Ich bin raus hier. Merke allein beim Lesen der Befürworter von Gewalt-Fantasien, wie ungesund das für mich ist.

Ich kann verstehen, dass du ein Problem mit solchen Fantasien hast, aber deshalb müssen doch andere kein Problem damit haben
 
Leidet der TE? Nein, er ist sich unsicher. Und warum ist er unsicher? Weil es Leute gibt, die durch die Gegend laufen und denken, sie hätten das Recht, alles, das sie nicht verstehen, als krank und pervers abzustempeln!
danke - genauso sehe ich das auch.
oder anders gesagt: man lernt ja von klein auf, was von der Gesellschaft und/oder von den Mitmenschen als "gut" oder "böse" bezeichnet wird.
dadurch passiert es häufig, dass man in die Situation des TE gerät, weil man davon ausgeht, man wäre nur "normal", wenn man in das "Schema", das die Gesellschaft vorgibt, passt.

das hier soviele bestätigen, dass es ihnen genauso geht, wird ihm sehr helfen, weil er merken wird, dass er gar nicht allein damit ist und sich somit seine schlimmen Befürchtungen relativieren und ihn somit weniger belasten werden.

davon abgesehen wurde hier auch oft genug gesagt, dass man erst dann wirklich "krank" wird, wenn man es an unfreiwilligen Menschen ausläßt.

möchte den kennenlernen, der von sich behaupten kann, er hätte noch nie in seinem ganzen Leben den Wunsch verspürt jemandem weh zu tun oder anderweitig zu schaden und sich dabei den Vorgang vorgestellt hat.
jeder Autofahrer hatte vermutlich schon tausende Fantasien, was er mit dem blöden Drängler da vorn oder dem seinen Wagen gern anstellen würde.

Mütter deren Kinder von anderen geschädigt oder gar getötet wurden - ich möchte nicht wissen, wie sehr sie im Hass sich die schlimmsten Dinge für den Täter ausgemalt haben.
sind sie deswegen krank? nein! in diesem speziellen Fall geht das -je nach Schädigung der Kinder- sogar so weit, dass man ihnen moralisch ihre Tat am Täter sogar verzeihen würde - fast egal was sie tun würden.


@TE
ist denn eine gewisse Erleichterung bei dir eingetreten, dadurch, dass du siehst, dass du damit bei weitem nicht alleine und keinesfalls "krank" im Kopf bist?
oder glaubst du, dass dass du auch längerfristig noch an der Sache zu knabbern hast und evtl in Therapie gehen solltest, um die Sache aufzuarbeiten?
ich finde , dass allein die Bereitschaft sich helfen zu lassen, viel auf einen starken Charakter schließen läßt, da viele sich davon abschrecken lassen, dass ihre Mitmenschen sie dafür schräg ankucken könnten.
grade Männer sind bekannt dafür sich ungern helfen zu lassen, weil das vielen suggeriert, sie wären schwach und unmännlich dadurch.
 
Der TE ist ein typisches Beispiel, dass er Kontrolle haben will, dass er seine Machtposition ausleben will. Er selber will keine Schmerzen, er will sich nicht unterwerfen. Es gibt mehr Menschen die so denken und jeder hat seine Meinung darüber, das sollte man zur Kenntnis nehmen. Darüber könnte man endlos diskutieren. Ich persönlich finde solche Ansichten krank, weil was hat Lust mit Schmerzen zum tun? Und in einer Partnerschaft wäre es für mich DAS LETZTE, meinem Freund weh zu tun!!!!
Und wieviele Menschen werden dazu GEZWUNGEN, Schmerzen ausleben zu MÜSSEN? Ich gehöre auch dazu und ich habe eine absolute Abscheu davor...... Doch.....

.... Jeder Mensch hat andere Ansichten und die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das bei diesem Thema die Schere sehr weit auseinander geht, ist klar. Manche können sich damit irgendwie identifizieren und andere sind wiederrum total dagegen, so wie ich. Nur ich sage auch, so lange er sich nur an den Filmen hält und es nicht unbedingt real auslebt, ist das alles noch im Rahmen. Und wie schon gesagt wurde, es gibt auch Frauen, die es geil finden und freiwillig mit machen.


Eine Frage hab ich an den TE noch und ich erwarte mir nach seiner Offenheit eine ehrlich Meinung: Schaust du dir auch Kinderpornos an?
 
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