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Gast
Hallo Ihr lieben,
ich brauche unbedingt euren Rat,
Mein Freund wurde wegen einer Vergewaltigung vor Gericht angeklagt. Er sollte für 3 Jahre abgehen. Wir sind aber in Berufung gegangen.
Nun zu der Sachlage, wie es dazu gekommen ist.
Mein Freund lebte damals mit seiner Frau und seinen eigenen Kinder, sowie einer Stieftochter, zusammen. Er hatte ein bomben Verhältnis zu den Kindern. Sie verstanden sich alle sehr gut.
Dann als die Stieftochter (ca. 14 Jahre) nicht mehr von der Mutter beachtet wurde und sie der Meinung war, dass die Mutti, sie nicht mehr liebt und am liebsten ins Heim möchte, hielt sie sich immer häufiger bei meinen Freund auf, wenn er nicht gerade arbeiten war. Sie taten vieles gemeinsam, sowie im Garten oder zu Hause. Abends lagen sie öfters gemeinsam auf der Couch und sahen Fernseher, wobei sie manchmal auch eingeschlafen sind und die Mutter nach gewiesener Zeit die Tochter extra wecken musste, damit die Tochter in ihr Bett geht. Manchmal schliefen sie auch zu dritt in der Schlafstube. Unter anderen wurde von mal zu mal zwischen den beiden immer mehr Zärtlichkeiten ausgetauscht (aus einen normalen Kuss wurde ein Zungenkuss, von ihrer Seite aus) und auch später Sex. Sie fand daran gefallen. Die Verwandtschaft hat auch schon öfters die Äußerung fallen lassen, dass man denken könnte , sie seien ein Paar .
Sie war jung und Neugierig. Ich kann mich sehr gut in ihre Lage versetzen. Ich war damals nur ein Jahr jünger. Für mich muss ich heute sagen, war es keine schlechte Erfahrung, auch wenn viele anders darüber denken, da ich es persönlich darauf angelegt habe. Und genauso denke ich persönlich, war es bei ihr.
Na jedenfalls, um zum ende zu kommen, hat die Mutter eines Tages, als sie wieder zu dritt in der Schlafstube geschlafen haben, gewundert, dass sich die Bettdecke neben ihr, zwischen meinen Freund und der Stieftochter bewegte. Sie riss die Decke hoch und lief heulend raus. Die Stieftochter fragte ihm, was sie jetzt machen sollte. Dann zog sie ihren Schlüpfer wieder an und ging zu der Mutter und sagte, “Mutti, schau ich habe doch meinen Schlüpfer an, da ist doch nichts passiert.” Natürlich glaubte die Mutter das nicht, was auch verständlich ist. Jedenfalls nach ca. einer Stunde, hat die Tochter eingewilligt und behauptet, dass er sie vergewaltigt hat und das es vorher schon 4 Mal innerhalb eines Jahres was gewesen ist und das sie aus angst extra nichts gesagt hat. Anschließend kam sie nun doch ins Heim.
Mein Freund hat gegenüber seiner Frau auch nicht abgestritten, dass zwischen der Stieftochter und ihm was war. Danach kam es in den nächsten Monaten immer häufiger zwischen den beiden Streit, wo sie sich geäußert hat, er möge doch zu ihr fahren und mit ihr schlafen, bis schließlich er aus der Wohnung musste. Anschließend kam durch der Stieftochter und dem Jugendamt es zu Anzeige einer Vergewaltigung.
Zu der damaligen Zeit und vorher, wo dies alles geschehen ist, hatte die Stieftochter ein sehr guten Kontakt zum Untermieter, der schon im Rentenalter war. Sie bekam sehr oft viele teure Geschenke von ihm, angeblich fürs sauber machen. Jedenfalls stellte sich heraus, dass der Rentner in seiner Wohnung Massageöl, Potenztabletten, und andere diversen Sachen hatte. Auch einige Briefe wurden zum Internat an die Stieftochter geschickt, in denen er beschrieb, dass er sie vermisst und sich freuen würde, wenn sie wieder da ist. Manchmal ist er auch hingefahren, um sie nur zu sehen .Einmal kam sogar ein Fax im Heim an, in denen stand, dass er gehört hat , das sie unten wieder rasiert ist. Daraufhin hat er ein Verbot bekommen, ihr zu schreiben oder zu nähern. Wir haben die Befürchtung, dass da evtl. was gewesen sein könnte, was aber von beiden immer wieder verneint wird.
Auf der Verhandlung beim Gericht hat man eher ihr geglaubt, da sie wie früher schon , auf an Hieb heulen konnte, Sie erwähnte auch, dass er beim ersten Mal ihr der Mund zu gehalten wurde und dann hat er den Geschlechtsverkehr durchgeführt, was aber nicht der Tatsache entsprach. Beim Gericht ging man von 4 Geschehensabläufe aus. Der Anwalt meines Freund hat ihn geraten, nichts anderes zu zugeben. Er würde gerne einen Lügendetektortest machen aber wir wissen nicht wo. ( Mecklenburg Vorpommern). Auch wenn er vom Gericht vielleicht nicht anerkannt wird. Wir sind Harz IV Empfänger. Wir möchten unbedingt Gewissheit haben. Er beteuert immer wieder , dass keine Gewalt im Spiel war und das es von beiden ausging. Es macht ihn jeden Tag seelisch fertig, weil wir krampfhaft überlegen und reden, was wir tun können , um von der Vergewaltigung auf Missbrauch zu kommen. Die Strafe würde er Abbüssen. Er weiß heute, dass er sich darauf nie einlassen lassen sollte.
ich brauche unbedingt euren Rat,
Mein Freund wurde wegen einer Vergewaltigung vor Gericht angeklagt. Er sollte für 3 Jahre abgehen. Wir sind aber in Berufung gegangen.
Nun zu der Sachlage, wie es dazu gekommen ist.
Mein Freund lebte damals mit seiner Frau und seinen eigenen Kinder, sowie einer Stieftochter, zusammen. Er hatte ein bomben Verhältnis zu den Kindern. Sie verstanden sich alle sehr gut.
Dann als die Stieftochter (ca. 14 Jahre) nicht mehr von der Mutter beachtet wurde und sie der Meinung war, dass die Mutti, sie nicht mehr liebt und am liebsten ins Heim möchte, hielt sie sich immer häufiger bei meinen Freund auf, wenn er nicht gerade arbeiten war. Sie taten vieles gemeinsam, sowie im Garten oder zu Hause. Abends lagen sie öfters gemeinsam auf der Couch und sahen Fernseher, wobei sie manchmal auch eingeschlafen sind und die Mutter nach gewiesener Zeit die Tochter extra wecken musste, damit die Tochter in ihr Bett geht. Manchmal schliefen sie auch zu dritt in der Schlafstube. Unter anderen wurde von mal zu mal zwischen den beiden immer mehr Zärtlichkeiten ausgetauscht (aus einen normalen Kuss wurde ein Zungenkuss, von ihrer Seite aus) und auch später Sex. Sie fand daran gefallen. Die Verwandtschaft hat auch schon öfters die Äußerung fallen lassen, dass man denken könnte , sie seien ein Paar .
Sie war jung und Neugierig. Ich kann mich sehr gut in ihre Lage versetzen. Ich war damals nur ein Jahr jünger. Für mich muss ich heute sagen, war es keine schlechte Erfahrung, auch wenn viele anders darüber denken, da ich es persönlich darauf angelegt habe. Und genauso denke ich persönlich, war es bei ihr.
Na jedenfalls, um zum ende zu kommen, hat die Mutter eines Tages, als sie wieder zu dritt in der Schlafstube geschlafen haben, gewundert, dass sich die Bettdecke neben ihr, zwischen meinen Freund und der Stieftochter bewegte. Sie riss die Decke hoch und lief heulend raus. Die Stieftochter fragte ihm, was sie jetzt machen sollte. Dann zog sie ihren Schlüpfer wieder an und ging zu der Mutter und sagte, “Mutti, schau ich habe doch meinen Schlüpfer an, da ist doch nichts passiert.” Natürlich glaubte die Mutter das nicht, was auch verständlich ist. Jedenfalls nach ca. einer Stunde, hat die Tochter eingewilligt und behauptet, dass er sie vergewaltigt hat und das es vorher schon 4 Mal innerhalb eines Jahres was gewesen ist und das sie aus angst extra nichts gesagt hat. Anschließend kam sie nun doch ins Heim.
Mein Freund hat gegenüber seiner Frau auch nicht abgestritten, dass zwischen der Stieftochter und ihm was war. Danach kam es in den nächsten Monaten immer häufiger zwischen den beiden Streit, wo sie sich geäußert hat, er möge doch zu ihr fahren und mit ihr schlafen, bis schließlich er aus der Wohnung musste. Anschließend kam durch der Stieftochter und dem Jugendamt es zu Anzeige einer Vergewaltigung.
Zu der damaligen Zeit und vorher, wo dies alles geschehen ist, hatte die Stieftochter ein sehr guten Kontakt zum Untermieter, der schon im Rentenalter war. Sie bekam sehr oft viele teure Geschenke von ihm, angeblich fürs sauber machen. Jedenfalls stellte sich heraus, dass der Rentner in seiner Wohnung Massageöl, Potenztabletten, und andere diversen Sachen hatte. Auch einige Briefe wurden zum Internat an die Stieftochter geschickt, in denen er beschrieb, dass er sie vermisst und sich freuen würde, wenn sie wieder da ist. Manchmal ist er auch hingefahren, um sie nur zu sehen .Einmal kam sogar ein Fax im Heim an, in denen stand, dass er gehört hat , das sie unten wieder rasiert ist. Daraufhin hat er ein Verbot bekommen, ihr zu schreiben oder zu nähern. Wir haben die Befürchtung, dass da evtl. was gewesen sein könnte, was aber von beiden immer wieder verneint wird.
Auf der Verhandlung beim Gericht hat man eher ihr geglaubt, da sie wie früher schon , auf an Hieb heulen konnte, Sie erwähnte auch, dass er beim ersten Mal ihr der Mund zu gehalten wurde und dann hat er den Geschlechtsverkehr durchgeführt, was aber nicht der Tatsache entsprach. Beim Gericht ging man von 4 Geschehensabläufe aus. Der Anwalt meines Freund hat ihn geraten, nichts anderes zu zugeben. Er würde gerne einen Lügendetektortest machen aber wir wissen nicht wo. ( Mecklenburg Vorpommern). Auch wenn er vom Gericht vielleicht nicht anerkannt wird. Wir sind Harz IV Empfänger. Wir möchten unbedingt Gewissheit haben. Er beteuert immer wieder , dass keine Gewalt im Spiel war und das es von beiden ausging. Es macht ihn jeden Tag seelisch fertig, weil wir krampfhaft überlegen und reden, was wir tun können , um von der Vergewaltigung auf Missbrauch zu kommen. Die Strafe würde er Abbüssen. Er weiß heute, dass er sich darauf nie einlassen lassen sollte.