wenn Du den Sex nicht abgelehnt hast und nicht "Nein" gesagt hast - ist es keine Vergewaltigung -
Schreib doch nicht so einen Scheiß.
Was ist mit K.O. Tropfen ? Deine Aussage ist dort völliger Mist. Frauen haben dort sogar NEIN gesagt, konnten sich aber später nicht mehr daran erinnern. Mal ganz davon abgesehen, das der Einsatz von K.O. Tropfen um Beischlaf zu erreichen automatisch diesen zu einer Vergewaltigung macht (vereinfacht dargestellt).
''Alle Frauen, die sexualisierte Gewalt unter Einnahme von K.O.-Tropfen erlebt haben, fällt es schwer, darüber zu sprechen«, weiß Katja Boy vom Notruf und Beratung für vergewaltigte Mädchen und Frauen aus Mainz. Scham und Schuldgefühle der Betroffenen sind oft sehr groß. Viele glauben, einen erlebten »Filmriss« zum Beispiel durch zu viel Alkohol selbst herbeigeführt zu haben, und befürchten daher, von anderen verurteilt zu werden. In der Beratung sei es deshalb wichtig, ihnen Glauben zu schenken und gemeinsam den Abend zu rekonstruieren, »damit sie die Kontrolle zurückgewinnen«, so Boy. Auch eine rechtliche Aufklärung sei wichtig.'' (Quelle im Text)
''Dazu gehört laut Ansicht des Polizeipräsidiums Mittelhessen unbedingt der Hinweis auf eine mögliche Anzeige des Täters. »Der Staat hat ein sehr großes Verfolgungsinteresse an diesen Taten«, betonte Sonja Lang, Leiterin des Kommissariates Sexualdelikte und Gewalt gegen Kinder. Tatsächlich gilt die Verabreichung von K.O.-Tropfen als schwere Kriminalitätsform, die zu einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren führen kann. Der Gang zur Polizei sei auch wichtig, um potenzielle Opfer zu schützen. »Wer einmal K.O.-Tropfen verabreicht hat, wird es wieder tun«, warnte Barbara Behnen von Wildwasser Gießen.'' (Quellen im Text)
''
unter Ausnutzung einer Lage, in welcher das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist (§ 177 Abs. 1 Nr. 2 StGB), zum Vollzug des Beischlafs (vaginale, orale oder anale Penetration) nötigt oder andere besonders erniedrigende sexuelle Handlungen vornimmt oder vom Opfer an sich vornehmen lässt, die mit dem Eindringen in den Körper verbunden sind (qualifizierte sexuelle Handlungen). Dabei kommt es nicht darauf an, ob in den Körper des Opfers oder den des Täters eingedrungen wird. Danach wird beispielsweise auch der gewaltsame erzwungene Mundverkehr, bei dem der Täter den Penis des Opfers in den Mund aufnimmt, als Vergewaltigung qualifiziert.''
Da schafft es eine schwer depressive Frau, die sich sonst kaum aufraffen kann aufs Klo zu gehen, endlich raus zu gehen und trink Alkohol ( Wechselwirkung Medikamente ?), wird abgefüllt oder mit K.O. Tropfen erwischt und ihr Bekannter nutzt dann ihre schutzlose Lage aus, in der sie weder Ja noch Nein sagen kann, sondern nur erlebt wie sie mißbraucht wird. Da soll doch bitte ein Richter entscheiden, welcher Tatbestand hier vorliegt.
Es gibt genug Frauen die in einer Situation mit erzwungenen Sex einfach komplett erstarren und auch nicht Nein sagen können. Da kommt auch keiner auf die Idee ihr heißen Tee in den Mund zu zwingen, nur weil sie nicht sagt: Nein , ich möchte keinen Tee.