Micky
Sehr aktives Mitglied
Man sollte nicht alles als "Rache" bezeichnen,was Betroffene
dann tun.
Eher ist es auch " den Täter zu Verantwortung ziehen lassen",
ihn dazu bringen,daß er "freiwillig" Buße tut etc.--da gibt es unzählige Varianten.
Und-- das seh ich auch so,es steht jedem Betroffenen frei ,dies das jenes zu tun.
Da geh ich davon aus,daß ggf. die rechtlichen Konsequenzen schon einkalkuliert werden.
Wäre ABSURD,wenn die Empörung quantitativ mehr das Opfer trifft für seine Handlungen als den Täter für dessen Taten .
Hinter "Ich hab vergeben,ich kann nicht wütend sein" steckt oft auch nur der fehlende Mut für wirkliche Aufarbeitung und den Rechtsweg gegen die Verbrecher.
Denke schon,daß manche Aussagen da geheuchelt sind oder "sich zurechtgebastelt".
Warum soll das sich nicht gut anfühlen,wenn man einen Kriminellen stoppte und weitere Taten verhinderte damit?
Nicht immer läßt jemand sich nur durch warme Worte stoppen.
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dann tun.
Eher ist es auch " den Täter zu Verantwortung ziehen lassen",
ihn dazu bringen,daß er "freiwillig" Buße tut etc.--da gibt es unzählige Varianten.
Und-- das seh ich auch so,es steht jedem Betroffenen frei ,dies das jenes zu tun.
Da geh ich davon aus,daß ggf. die rechtlichen Konsequenzen schon einkalkuliert werden.
Wäre ABSURD,wenn die Empörung quantitativ mehr das Opfer trifft für seine Handlungen als den Täter für dessen Taten .
Hinter "Ich hab vergeben,ich kann nicht wütend sein" steckt oft auch nur der fehlende Mut für wirkliche Aufarbeitung und den Rechtsweg gegen die Verbrecher.
Denke schon,daß manche Aussagen da geheuchelt sind oder "sich zurechtgebastelt".
Warum soll das sich nicht gut anfühlen,wenn man einen Kriminellen stoppte und weitere Taten verhinderte damit?
Nicht immer läßt jemand sich nur durch warme Worte stoppen.
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