T
Tyra
Gast
Hallo Loni,
tja so hart es klingt: oft ist man auf sich selber angewiesen...ich hatte zwar einen "nur" schlagenden Vater, aber hatte relativ schnell erkannt wie ich diese Macht über mich brechen konnte: indem ich nicht mehr schwieg und dadurch war ich geschützt.
Ich sage immer wieder und kann es nur nochmals wiederholen: Schweigen schützt die Täter und bewirkt oft, dass diese ihre Untaten wiederholen, daher sollten sie auf jeden Fall geoutet werden...zum Schutz für einen selber aber auch zum Schutz für andere....alles andere bringt halt nix...
Wichtig ist es zu lernen sich abzugrenzen, zu erkennen: hier stehe ich als Opfer und mir ggü steht der Täter. Ich habe keine Schuld, nur der Täter ist schuldig und sollte bestraft werden. Die Krux bei Gewaltopfern ist ja leider, dass die eine schiefe Opferlogik in sich entwickelt haben: sie fühlen sich schuldig und sehr oft strafen sie sich auch noch Jahre oder Jahrzehnte nach den Geschehnissen selber weiter, sehr oft durch Autoaggression und auf Basis eines sehr geringen Selbstwertgefühles. DAgegen muss man aktiv angehen...immer wieder und solange bis man ein sich einigermaßenes Normallevel zurückererkämpft hat, mit Therapie, durch Reden mit Freunden etc....Hilfsmittel gibt es ja, die sollte man auch nutzen....für sich und das eigene Leben, dass solange qualitativ im Eimer ist, solange die Macht des Täters noch zu groß ist....aber dagegen kann man ja effektiv was tun, indem man halt nicht mehr schweigt, sondern mit dem Finger auf den Täter zeigt.
Kindesmissbrauch ist eines der feigesten und fiesesten Verbrechen, hier vergreift sich ein echt mieses Stück Mensch an den Allerschwächsten, nutzt eiskalt deren kindliches Vertrauen und Abhängigkeit aus und prostituiert sie für seine Triebbefriedigung....das sollte den Typen klar gemacht werden und zwar ganz deutlich.
Nun, dein Vater ist physisch tot, aber ist er es in deinem Kopf auch? WEnn nicht, kann ich dir nur raten dir psychologisch helfen zu lassen, damit du ihn endgültig beerdigen kannst.
Gruß
Tyra
tja so hart es klingt: oft ist man auf sich selber angewiesen...ich hatte zwar einen "nur" schlagenden Vater, aber hatte relativ schnell erkannt wie ich diese Macht über mich brechen konnte: indem ich nicht mehr schwieg und dadurch war ich geschützt.
Ich sage immer wieder und kann es nur nochmals wiederholen: Schweigen schützt die Täter und bewirkt oft, dass diese ihre Untaten wiederholen, daher sollten sie auf jeden Fall geoutet werden...zum Schutz für einen selber aber auch zum Schutz für andere....alles andere bringt halt nix...
Wichtig ist es zu lernen sich abzugrenzen, zu erkennen: hier stehe ich als Opfer und mir ggü steht der Täter. Ich habe keine Schuld, nur der Täter ist schuldig und sollte bestraft werden. Die Krux bei Gewaltopfern ist ja leider, dass die eine schiefe Opferlogik in sich entwickelt haben: sie fühlen sich schuldig und sehr oft strafen sie sich auch noch Jahre oder Jahrzehnte nach den Geschehnissen selber weiter, sehr oft durch Autoaggression und auf Basis eines sehr geringen Selbstwertgefühles. DAgegen muss man aktiv angehen...immer wieder und solange bis man ein sich einigermaßenes Normallevel zurückererkämpft hat, mit Therapie, durch Reden mit Freunden etc....Hilfsmittel gibt es ja, die sollte man auch nutzen....für sich und das eigene Leben, dass solange qualitativ im Eimer ist, solange die Macht des Täters noch zu groß ist....aber dagegen kann man ja effektiv was tun, indem man halt nicht mehr schweigt, sondern mit dem Finger auf den Täter zeigt.
Kindesmissbrauch ist eines der feigesten und fiesesten Verbrechen, hier vergreift sich ein echt mieses Stück Mensch an den Allerschwächsten, nutzt eiskalt deren kindliches Vertrauen und Abhängigkeit aus und prostituiert sie für seine Triebbefriedigung....das sollte den Typen klar gemacht werden und zwar ganz deutlich.
Nun, dein Vater ist physisch tot, aber ist er es in deinem Kopf auch? WEnn nicht, kann ich dir nur raten dir psychologisch helfen zu lassen, damit du ihn endgültig beerdigen kannst.
Gruß
Tyra
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