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Vater hasst mich

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Re: Vater hasst mich
Hallo Nanskii98,

schau mal hier:
Vater hasst mich. Hier findest du vielleicht was du suchst.
So sollte es für Dein Kind werden! Mit der Einschränkung, dass man "eine großartige Ehe der Eltern" nie garantieren kann. Aber Du kannst Deinen eigenen Beitrag dazu sicherstellen.

Vielleicht möchtest es Du auch diesen essay auf alicemiller.com lesen, das Buch dazu bestellen.
 
Hat deine Mutter eine Erklärung, warum er so zu dir ist? Hast du mit ihr mal darüber gesprochen?
Warst du ein Wunschkind deiner Eltern oder ein „Unfall“? Sorry, wenn ich dir damit zu nahe treten sollte, aber hier könnten auch Gründe liegen, warum du von einem Elternteil nicht geliebt wirst.

er ist schon seit ich 16 bin so... warum auch immer..☹
Und vorher war alles gut?
 
Ich weis es leider nicht.. er war zu meinen Abschluss auch schon S****.. er hat mich nicht mal in die Arme genommen nichts... egal..
Egal ist 0815.
Aber er war da, das darst du auch gerne anerkennen.
Es gibt viele da kommt gar kein Elternteil.

Ich finde den Lese-Tipp von bertil sehr interessant 👍 , schau doch mal nach, vllt helfen dir neue Ansichten und Gedanken dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht schreibst du Ihn mal einen Brief,wenn er so Mundtot ist und schilderst Ihm deine Gefühle und Wünsche ,wenn Möglich ohne große Vorwürfe.
Man sieht ganz Gut,das ihr beide wohl gewisse Erwartungen von einander habt die eben nicht Selbstverstädlich sind.

Eine gute Idee. Die Frage ist aber, ob jetzt in der Schwangerschaft der richtige Zeitpunkt dafür ist. Vom Gefühl würde ich jetzt auf Distanz gehen und diesen Brief zu einem späteren Zeitpunkt angehen. Nach der Geburt. Ev. sogar erst wenn das Kind zwei Jahre alt ist und man sich diese erneute Suche nach Nähe eher wieder leisten kann. Man muss sich das selber auch leisten können, da wieder umzurühren mit dem möglichen Augang einer nächsten Enttäuschung. Dafür sehe ich bei Dir liebe Te, momentan keine Ressourcen und so wie das alles klingt, wäre zum jetzigen Zeitpunkt die nächste Enttäuschung programmiert. Vielleicht würde er auf den Brief eingehen, aber möglicherweise wieder in negativer Weise seine Tochter belasten und zurecht stutzen. ER ist aber die Last, die jetzt einmal abgelegt werden sollte.

Du schreibst, Deine Mutter wäre verletzt wenn Du sie nicht besuchst. Sie soll Dich besuchen aber unbedingt alleine und ganz besonders, wenn das Kind kommt. Da solltest Du entschieden und hart darauf bestehen.
 
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Eine gute Idee. Die Frage ist aber, ob jetzt in der Schwangerschaft der richtige Zeitpunkt dafür ist. Vom Gefühl würde ich jetzt auf Distanz gehen und diesen Brief zu einem späteren Zeitpunkt angehen. Nach der Geburt. Ev. sogar erst wenn das Kind zwei Jahre alt ist und man sich diese erneute Suche nach Nähe eher wieder leisten kann. Man muss sich das selber auch leisten können, da wieder umzurühren mit dem möglichen Augang einer nächsten Enttäuschung. Dafür sehe ich bei Dir liebe Te, momentan keine Ressourcen und so wie das alles klingt, wäre zum jetzigen Zeitpunkt die nächste Enttäuschung programmiert.
Ja wahrscheinlicher ist, das ein Abstand auf Zeit für beide Seiten Heilvoll sein kann und die Sicht der Dinge verändert.
Ich wünsche Dir liebe TE erstmal eine gesunde Geburt und viel Freude und Liebe mit deinem dein Kind.
Bereite Dich menthal darauf vor, das ist jetzt Wichtiger wie alles andere.

Kommt Zeit ,kommt Rat..auch für deinen Vater und Dich.
 
Dein Vater liest sich wie jemand, der das glatt ignorieren würde. Ein Ersuchen, nicht zur Geburt mitzukommen. Darum geh ich soweit, dass Dein Partner das überwachen sollte und ihn nicht zu Dir lässt. Nicht im Zimmer mit ihm streitet sondern so weit draußen am Gang, dass Du seine Stimme nicht hören musst. Notfalls sogar das Pflegepersonal hinzu zieht, dass dieser Mann nicht zu seiner Tochter vorgelassen wird.

Warum schreibe ich das so "dramatisch". Weil ich mehrmals miterlebt habe, wie so eine Geburt außer Rand und Band gerät. Abgesehen davon, dass viele Frauen mit Migrationshintergrund keine Chance haben, ihren Besuch zu steuern passiert das "unter uns" ganz genauso. Meine Frau hatte eine schwere Geburt und eine Stunde später lief der 6jährige Neffe wie aufgezogen um ihr Bett herum, der ein ADHS Syndrom hat und nur mit viel Energie wieder einzukriegen ist. Also ein reines Tohuwabohu. In vielen Familien gibt es kein nachfragen "ja wann soll ich denn zu dir kommen" und das fand ich gar nicht gut, wie jeder nach seinem eigenen Kopf herein schneite. Darum betone ich das so. Du und Dein Partner ihr solltet vorsorgen wie das ablaufen soll. Klipp und klar sagen, wer Dich wann besuchen kommen soll. Meiner Meinung nach. Bei uns wurde das damals so ein gesellschaftliches Ereignis, dass ich zwei Stunden nach der Geburt nicht einmal mehr wusste, wer mein Kind gerade im Arm hat und wo. Im nächsten Leben würde ich mir das nicht mehr gefallen lassen. Jeder nach seinem Geschmack, aber ich würde lieber erst selber zusammen mit der Mutter und ev. anderen leiblichen Kindern das Neue kennenlernen. Meine war 2 Stunden auf der Welt und musste schon 10 Gesichter "identifzieren". Das kanns doch nicht sein.

Ja in der Steinzeit sei es auch nicht anders gewesen und bei den Naturvölkern, heißt es dann. Ich bin nicht überzeugt davon, ob das so stimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz dumme Frage und ich stell sie trotzdem:

Könnte es damit zusammenhängen, dass Dein Vater nicht damit klar kommt, dass Du erwachsen wirst/bist?
Kompensiert er diese Trauer durch Hass auf Dich?
 
Dein Vater liest sich wie jemand, der das glatt ignorieren würde. Ein Ersuchen, nicht zur Geburt mitzukommen. Darum geh ich soweit, dass Dein Partner das überwachen sollte und ihn nicht zu Dir lässt. Nicht im Zimmer mit ihm streitet sondern so weit draußen am Gang, dass Du seine Stimme nicht hören musst. Notfalls sogar das Pflegepersonal hinzu zieht, dass dieser Mann nicht zu seiner Tochter vorgelassen wird.

Warum schreibe ich das so "dramatisch". Weil ich mehrmals miterlebt habe, wie so eine Geburt außer Rand und Band gerät. Abgesehen davon, dass viele Frauen mit Migrationshintergrund keine Chance haben, ihren Besuch zu steuern passiert das "unter uns" ganz genauso. Meine Frau hatte eine schwere Geburt und eine Stunde später lief der 6jährige Neffe wie aufgezogen um ihr Bett herum, der ein ADHS Syndrom hat und nur mit viel Energie wieder einzukriegen ist. Also ein reines Tohuwabohu. In vielen Familien gibt es kein nachfragen "ja wann soll ich denn zu dir kommen" und das fand ich gar nicht gut, wie jeder nach seinem eigenen Kopf herein schneite. Darum betone ich das so. Du und Dein Partner ihr solltet vorsorgen wie das ablaufen soll. Klipp und klar sagen, wer Dich wann besuchen kommen soll. Meiner Meinung nach. Bei uns wurde das damals so ein gesellschaftliches Ereignis, dass ich zwei Stunden nach der Geburt nicht einmal mehr wusste, wer mein Kind gerade im Arm hat und wo. Im nächsten Leben würde ich mir das nicht mehr gefallen lassen. Jeder nach seinem Geschmack, aber ich würde lieber erst selber zusammen mit der Mutter und ev. anderen leiblichen Kindern das Neue kennenlernen. Meine war 2 Stunden auf der Welt und musste schon 10 Gesichter "identifzieren". Das kanns doch nicht sein.

Ja in der Steinzeit sei es auch nicht anders gewesen und bei den Naturvölkern, heißt es dann. Ich bin nicht überzeugt davon, ob das so stimmt.
Ich möchte ihn nach der Geburt sowieso nicht sehen. Wer sich jetzt nicht für mich und das Baby interessiert, Brauch es dann auch nicht mehr.
 

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