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USA bestes Schulsystem der Welt

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Hehe, aber einen Satz kann ich fehlerfrei schreiben ,,Du kannst mich mal", hier gehts nicht um die Rechtschreibung Klugscheißer.

Deine Ausdrucksweise, als auch Deine Thematik kommt mir echt sowas von bekannt vor. 😀

Um, dass klarzustellen, es ist eine Frechheit mich einzuschätzen ohne auch nur das geringste über mich zu wissen.
[...]
Deine Logik ist unbegreifbar, ich denke eher, dass ich hier mit einem Kleinkind rede.
Nun ja... ich kann 1+1 zusammen zählen! Der Gastmantel hat so seine Tücken. 😉
Sorry! Ich spiele hier grade den Oberlehrer. 5 Setzen!

Dann warst du das. Tut mir leid, beleidigen wollte ich niemanden, aber dein beitrag war auch nicht gerade schmeichelhaft.
Okay... 4 Setzen! Wir sind hier nicht zum schmeicheln!

Ich bins der TE

Es hilft mir, aber nicht, wenn nur die Mathelehrer Mathe können, viel wichtiger ist es, dass sie das Wissen weitergeben können und mir auch mal sagen, oder zumindest helfen mich in Mathe zu verbessern, denn nur zu sagen ,,Lern das" hilft mir nicht weiter.
Zum Wunschkonzert für -Möchtegerne- bitte hier entlang! Klick mich!

[...]
Also habe ich eine große Abneigung gegen Naturwissenschaften entwickelt. Es ist einfach schreklich.

[...]
Aber ich find Mathe scheiße und ich brauchs nicht! - YouTube
[...]
aber alle die meinen Mathe sei in dieser Welt unverzichtbar denen soll dieses Video die Augen öffnen und schaut auch mal an, wieviele Schüler unten dem Video rechtgeben und Mathe auch nicht mögen.

Nun... ohne Mathe usw. gäbe es bspw. dieses Video technisch gesehen, nicht! 😀 Das i-net auch nicht.

Es ist doch verrückt, dass ich mit 1er und 2ern in Deutsch, Englisch, Latein nur wegen Mathe sitzen bleiben könnte wie. Das sollte einfach nicht passieren können, wegen einem Fach sitzen bleiben.

Ein Physiklehrer ohne ausreichende Mathmatik-Kentnisse, aber gut in Latain :daumen: Na vielleicht hast Du ja einen solchen? 😀 lol... da kann man die Universitäten gleich abschaffen. 😀

Findest Du nicht auch Du solltest lernen, anstatt hier rumzuhängen? Und wenn Du Deinen Mathepauker so entgegen kommst wie Du hier den Usern begenest, dann mußt Du Dich nicht wundern das der Lehrer nur sein Standardprogamm durchzieht! Einfach weil es keinen Sinn macht wenn jemand nicht will. Ob nun aus Faulheit oder nicht, ist doch dabei egal! Die Lehrerschafft wird sich schon alle Mühe geben, aber wer am Ende nicht will, der hat. Außerdem gibt es ja noch den Förderuntericht. Wenn man da drin ist, dann gibt es Punktabzug bei den Mädels oder wie? 😀 Wie war das noch geleich: Wir suchen einen Jungen und dynamischen Kollegen. Ergo... beweg Deinen Hintern in richtung Mathebuch! 😉 Das durften und mußten wir alle! Lehrnen. Im Fach Ausreden, hatte ich ein 1 😀
Das wird in der USA nicht anderes sein wie in Sankt Nimmerlein. Kannst doch dort weiter machen, wenn Dir deren System besser gefällt. 😀
 
Kleiner Einwurf aus dem Bereich Biologie (genau genommen Neurologie).

Das Gehirn wird besonders stark in Kindheit und Jugend geprägt und dessen Strukturen aufgebaut. Nun beanspruchen verschiedene Fächer, verschiedene Gehirnareale. Sport bildet deine Koordinationsfähigkeit aus, deinen visuellen Kortex und deine Motorik. Deutsch und Englisch fördern dein Sprachzentrum und deine Fähigkeit Texte und Äußerungen zu verstehen (Literatur). Mathe bildet u.a. deine linke Großhirnhälfte aus, knüpft neue Netzwerke mit allem was du lernst. Und all die Fächer sorgen dafür, das dein Neokortex mit vielfältigen Problemen konfrontiert wird und darauf durch entsprechende Bildung von neuronalen Verknüpfungen reagiert.

So jetzt kommt das tolle daran, diese gebildeten Netzwerke sind im Gesamten ziemlich universal. Selbstverständlich wirst du große Teile der exakt gelernten Inhalte nie brauchen, das bestreitet auch keiner ernsthaft. Übrigens egal welches Fach. Aber fakt ist, du wirst die Gehirnareale die von eben diesen Inhalten geprägt wurden, hoffentlich gut brauchen können. Diese Universalität eines gut ausgebildeten Gehirns nennt man dann landläufig problemlösungskompetent. Und vor Problemen wirst du oft genug stehen, ob nun beruflich oder privat.

In so einer Phase, dass uns bestimmte Fächer und Inhalte auf den Senkel gingen (bei mir wars besonders Literatur und Teile von Geschichte), waren wir alle mal. Die einzelnen Inhalte sind größtenteils verflogen, das ist einfach so. Aber geblieben sind mir die Strukturen im Gehirn und die ermöglichen mir so einiges, also bin ich in gewisser Weise dankbar zu dem ganzen Mist gezwungen worden zu sein. Das Große und Ganze erkennt man eben erst wenn mans mal von außen sieht (also alles hinter sich hat).
 
Kurze Durchsage: Dier Gast der diesen Thread erstellt hat bin nicht ich, obohl auch ich Mathe hasse.

Cooler TE, aber du übertreibst ein wenig. Ich lerne auch zur Zeit Mathe, auch wenn es mich die Nerven kostet 😀

 
Soweit ich weiß, ist deren Schulsystem nicht so glänzend. Schon auch deswegen, dass nicht jedes Jahr Mathe unterrichtet wird. Die Amerikaner nehmen die Bildung relativ Spröde. Ich habe selber für sechs Monate einen Austausch nach Connecticut gemacht und einiges erfahren:

[positiv]
Der Sportunterricht ist dort Standard wie was weiß ich. Fast jeder Schüler ist in irgendeinem Sportclub der Schule angemeldet. Ob Tischtennis oder Schwimmen. Die meisten Jungs spielen American Football und viele Mädchen machen entweder Cheerleading oder Volleyball. Und von den dortigen Sportlehrern kann man einiges lernen.

Der Nationalstolz ist dort sehr ausgeprägt. In den meisten Schulen (auch in meiner) muss man morgens immer ein Versprechen (pledge of allegiance) aufsagen, wie sehr man sein Land und die Flagge verehrt.

Das Klassensystem hat mir dort sehr gefallen. Dort gab es keine Klassenverbände wie das meist hier in Deutschland ist, sondern hatte anstatt jeder Schüler eine feste Klasse, jeder Lehrer einen eigenen Klassenraum, den er individuell gestalten konnte. Heißt: Hatte man Biologieunterricht, ging man in den Bioraum mit einem Biolehrer und verschiedenen Schülern. Hatte man danach Geschichte, so ging man in einen Geschichtsraum mit einem anderen Geschichtslehrer und wiederum mit wieder neuen Schülern. Deswegen sind die Schließfächer dort von gutem Nutzen 😉

[negativ]
Außerdem ist der Geschichtsunterricht dort sehr aufwändig und vielfältig. Dort ging es besonders um die US-Geschichte. Meist fand ich die Informationen, wie manche Daten und Fakten einfach nur überflüssig. Doch da geht es um die USA, da ist alles wichtig ... Außerdem waren es oft sehr unbedeutende Themen und meist sehr langweilig, wie z. B. Konflikte zwischen den einzelnen Bundesstaaten.

Der Fremdsprachunterricht ist dort völliger Müll ...
Die meisten Amerikaner behaupten, sie müssten keine neue Fremdsprache dazulernen, da ja jeder Englisch kann. Fremdsprachen werden meist erst ab der High School angeboten und die Auswahl ist sehr gering. In Europa ist es normal und total verständlich, dass hier Kinder meist drei bist vier Fremdsprachen in der Schule lernen. In den USA ist besonders im Süden Spanisch sehr beliebt und im Norden (Ostküste) vor allem Französisch und Deutsch. Das Lerntempo ist auch so eine Sache. Das, was sie dort in zwei Jahren lernen, hatte ich schon alles in 3 Monaten durch. Amerikaner tun es wirklich schwer mir Fremdsprachen. Außerdem wird dort meist Dialoge, Texte oder Vokabeln unterrichtet, als trockenes Grammatik.

Im Endeffekt ist das amerikanische Schulsystem ganz in Ordnung. Zwar nicht das Beste, doch so mancher Europäer würde es wohl mehr vorziehen 😉
 
Soweit ich weiß, ist deren Schulsystem nicht so glänzend. Schon auch deswegen, dass nicht jedes Jahr Mathe unterrichtet wird. Die Amerikaner nehmen die Bildung relativ Spröde. Ich habe selber für sechs Monate einen Austausch nach Connecticut gemacht und einiges erfahren:

Zum Schluss deines Textes schreibst du genau das Gegenteil von dem, was du hier oben schreibst.

[positiv]
Der Sportunterricht ist dort Standard wie was weiß ich. Fast jeder Schüler ist in irgendeinem Sportclub der Schule angemeldet. Ob Tischtennis oder Schwimmen. Die meisten Jungs spielen American Football und viele Mädchen machen entweder Cheerleading oder Volleyball. Und von den dortigen Sportlehrern kann man einiges lernen.

Okey das finde ich gut.

Der Nationalstolz ist dort sehr ausgeprägt. In den meisten Schulen (auch in meiner) muss man morgens immer ein Versprechen (pledge of allegiance) aufsagen, wie sehr man sein Land und die Flagge verehrt.

Das ist doch nicht positiv. Nationalsimus ist gefährlich, dadurch lernen die Amerikaner von Anfang an, nicht kritisch über ihr Land zu denken. Kein Wunder, dass soviele den Krieg im Irak befürworten, wenn das geliebte Land sowieso alles richtig macht. Das ist Gehirnwäsche, außerdem finde ich, dass man damit die Kinder verblendet. Jeder kann zu Hause die Hymne freiwillig aufsagen, aber in der Schule hat Nationalismus nichts verloren.

Das Klassensystem hat mir dort sehr gefallen. Dort gab es keine Klassenverbände wie das meist hier in Deutschland ist, sondern hatte anstatt jeder Schüler eine feste Klasse, jeder Lehrer einen eigenen Klassenraum, den er individuell gestalten konnte. Heißt: Hatte man Biologieunterricht, ging man in den Bioraum mit einem Biolehrer und verschiedenen Schülern. Hatte man danach Geschichte, so ging man in einen Geschichtsraum mit einem anderen Geschichtslehrer und wiederum mit wieder neuen Schülern. Deswegen sind die Schließfächer dort von gutem Nutzen 😉


[negativ]
Außerdem ist der Geschichtsunterricht dort sehr aufwändig und vielfältig. Dort ging es besonders um die US-Geschichte. Meist fand ich die Informationen, wie manche Daten und Fakten einfach nur überflüssig. Doch da geht es um die USA, da ist alles wichtig ... Außerdem waren es oft sehr unbedeutende Themen und meist sehr langweilig, wie z. B. Konflikte zwischen den einzelnen Bundesstaaten.

Der Geschichtsunterricht ist dort bestimmt nich objektiv. Habt ihr z.B. über das Massaker am Wounded Knee gelernt, wo die US-Army ein Massaker an Indianern anrichtete´?

Der Fremdsprachunterricht ist dort völliger Müll ...
Die meisten Amerikaner behaupten, sie müssten keine neue Fremdsprache dazulernen, da ja jeder Englisch kann. Fremdsprachen werden meist erst ab der High School angeboten und die Auswahl ist sehr gering. In Europa ist es normal und total verständlich, dass hier Kinder meist drei bist vier Fremdsprachen in der Schule lernen. In den USA ist besonders im Süden Spanisch sehr beliebt und im Norden (Ostküste) vor allem Französisch und Deutsch. Das Lerntempo ist auch so eine Sache. Das, was sie dort in zwei Jahren lernen, hatte ich schon alles in 3 Monaten durch. Amerikaner tun es wirklich schwer mir Fremdsprachen. Außerdem wird dort meist Dialoge, Texte oder Vokabeln unterrichtet, als trockenes Grammatik.

Ist doch viel besser so. Lieber höchstens zwei Sprachen, aber dafür richtig lernen als 3 oder 4 wie in Europa, wo man nur noch Tag und Nacht Vokabeln lernen muss.

Im Endeffekt ist das amerikanische Schulsystem ganz in Ordnung. Zwar nicht das Beste, doch so mancher Europäer würde es wohl mehr vorziehen 😉
 

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