Sioban1976
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Hallo ihr, ich habe folgendes Problem: Im Mai hatte ich nach 1 1/2 jahren wöchentlicher regelmäßiger Therapie eine "Zwangspause", da mir meine Psychiatein dazu geraten hat. Ich war gesundheitlich und psychisch durch monatelange Infeke total überlastet und wurde während meiner Klinikbehandlung 2 Mal retraumatisiert, so das ich Antidepressiva bekommen habe (die zum Glück halfen) und wegen Posttraumatische Belastungsstörung, mittelschwerer Depression und Affektstörung krankgeschrieben. Dannhabe ich als einzige Therapieform Ergotherapie bekommen um "wieder runter zu kommen und mich zu beruhigen". Das hat auch gut geholfen. Während dieser Zeit hat meine Psychotherapeutin mich mehrmals angerufen um zu fragen, wann es weitergeht. Ich antwortrte Ende Juni das ich mich melde, sobald ich wieder "im Leben angekommen bin". Jetzt traue ich mich nach all der zeit nicht mich wieder bei Ihr zu melden, weil es ja so lange her ist und ich Angst habe das sie ärgerlich ist, weil das alles so lange gedauert hat und sie ja gerne die Therapie weitermachen wollte. Das letzte mal hatte sie mich zu recht in die Psychiatrie gebracht, aber da lieff alles schief was schief laufen konnte (NEIN, darüber möchte ich nicht reden), so das ich meine 2te Traumatisierung hatte. Jetzt hab ich irgendwie das gefühl, das ich ihr Umstände gemacht habe, und das das dann doch nicht geholfen hat und ich nicht in dr Psychiatrie geblieben bin, außerdem habe ich Angst, das sie mich wieder irgendwohin bringt, wo mir Schlimmes passiert..Ich weiß das das rational blöde klingt, aber in mir ist diese Angst und der Zweifel. Bitte um Hilfe, Rat und Mutmachende Worte. Ich hab´ Angst...