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Unser Sohn macht uns das Leben zur Hölle

Sucht euch Freunde oder Bekannte denen Ihr vertraut, die er aber "nicht" kennt.

Dann redet mit ihnen , damit er, oder sie ihm autoritär mal die die Meinung sagt.
Mit der Androhung ihn auf eigene Füße zu setzen.
Was ihr sagt geht links rein ins Ohr und rechts gleich wieder raus
🙄.
 
Der erste Schritt wäre sich um sein Suchtproblem zu kümmern, d.h. er müsste Entzug und Therapie machen oder ihr macht gemeinsam Therapie ....sonst wird er allgemein kein selbständiges Leben schaffen.
 
Hallo,

mich würden noch mehr Details interessieren.

Was bedeutet "schlecht gelaunt" und inwiefern lässt er es an euch aus?

Ansonten arbeitet er ja offensichtlich und kann sich somit das Cannabis von seinem eigenen Geld kaufen. Es ist auch die Frage, wieviel er kifft. Alkohol ist auch eine Droge, trotzdem trinken viele Menschen ab und zu Alkohol. Es ist also nicht klar, ob er wirklich süchtig ist, obwohl es natürlich durchaus sein kann.

Wenn ihr (die Eltern) wollt, dass er auszieht müsst ihr ihm das klar vermitteln. Ich weiß ja nicht, wieviel er verdient, ob er von dem Geld alleine leben könnte und eine Wohnung bezahlen könnte, ansonsten seid ihr auf jeden Fall bis zum Alter von 25 unterhaltspflichtig.

Wie habt ihr bisher versucht ihm zu helfen und wie genau ist er damit umgegangen?

Ist es wenigstens manchmal möglich, ein Gespräch zu führen, möglichst ohne Vorwürfe. Also, dass ihr ihm vielleicht sagt, wie es euch damit geht, wenn er so schlecht gelaunt mit euch umgeht.

Ansonsten verstehe ich nicht, wieso manche hier gleich so radikal mit Rauswurf argumentieren, obwohl die Informationen zu diesem ganzen Problem bisher sehr dürftig sind, finde ich.
 
Bevor Du den Beitrag geschrieben hast, dürften Gespräche seit gut sechs Jahren laufen. Kurz vor 18 dürfte er gemeint haben, dass er selbst entscheidet was gut für ihn ist.

Bist Du selber inkonsequent?
Wer hat ihm beigebracht, dass er mit "Lautstärke" durchkommt?

Bist Du leiser geworden, wenn er lauter wird, und hast Du jemals gesagt: "Bis zu diesem Punkt - und keinen Schritt weiter?" - und hast Du die Konsequenzen unnachgiebig eingehalten?

Solange Du ihn weiter förderst, gibt es für ihn nicht den geringsten Grund, über sich selbst nachzudenken. Es geht doch.
Schlimmer noch: Wenn Du ihn vor die Türe setzt, wird er bei einem Kumpel einziehen. Es geht doch.

Eine Wende kommt immer erst dann, wenn die absolute Schmerzgrenze erreicht ist und gar nichts mehr geht.

Meine Ansicht: solange er meint er braucht nicht zuzuhören, erreichst Du für ihn gar nichts.

Solange Du selbst mit der Situation leben kannst, brauchst Du nichts zu ändern.
Wenn Du mit der Situation selbst nicht mehr leben kannst , das heisst: wenn Du Deine persönliche Schmerzgrenze überschritten hast, wird sich für Dich ganz plötzlich gewaltig etwas ändern.
Ob sich zeitgleich für ihn etwas ändert? Kann sein, vermutlich aber erst später...irgendwann....
 
Moinsen,

Der Junge hat ein Suchtproblem. Einen Süchtigen finanziell zu unterstützen, wird seine Sucht verschlimmern, weil das Cannabis hat er sich sicherlich nicht von Luft und Liebe gekauft...

Also wenn ich diesen Müll lese dann wird mir schlecht.

Steht hier irgendwo irgendwas von Cannabis?
Selber etwas geraucht?

Sucht ist eine Krankheit und dafür braucht es:
- Einsicht des Patienten
- ärztliche Hilfe
- Unterstützung der Familie
 
Also wenn ich diesen Müll lese dann wird mir schlecht.

Steht hier irgendwo irgendwas von Cannabis?
Selber etwas geraucht?

Sucht ist eine Krankheit und dafür braucht es:
- Einsicht des Patienten
- ärztliche Hilfe
- Unterstützung der Familie

Schau Dir mal den Beitrag #3 an, Herzchen, da steht es 😀

Er ist jeden Tag schlecht gelaunt und lässt es an uns aus.er ist 23 j. jobt in einer Zeitarbeit und ist mit sich und dem Leben unzufrieden.er lässt sich auch nicht helfen.ich habe ihn auch schon mehrfach der Wohnung verwiesen.das schlimmste ist, er kifft und das hat ihm sein Gehirn vernebelt.er wird laut und beleidigend.

Sonst stimme ich Deinen drei Punkten voll und ganz zu.
 
Moinsen,



Also wenn ich diesen Müll lese dann wird mir schlecht.

Steht hier irgendwo irgendwas von Cannabis?
Selber etwas geraucht?

Sucht ist eine Krankheit und dafür braucht es:
- Einsicht des Patienten
- ärztliche Hilfe
- Unterstützung der Familie

Naja, die TE hat ganz klar geschrieben, dass der Sohn kifft, wenn man richtig gelesen hat. Und dann geht man gemeinhin davon aus, dass es sich um Cannabis handelt, oder was meinst du?
 

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