Vandan
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UNS SELBST BEMUTTERN
Immer wenn wir uns unsicher, traurig oder ängstlich fühlen
meldet sich unser innerer, emotional bedürftiger Teil, unser bedürftiges, inneres Kind.
So wie sich unsere physischen Bedürfnisse
nach Nahrung durch Hunger,
nach Wärme durch Frieren und nach Schlaf durch Müdigkeit zeigen,
so äußert sich unser emotionales Bedürfnis nach Mütterlichkeit
durch Gefühle wie Unsicherheit, Trauer und Angst.
Es ist das bedürftige innere Kind, unser inneres Baby,
das sich so auf ganz natürliche Weise meldet,
um uns auf seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
So wie bei einem realen Baby das Weinen die Funktion hat
die Mutter aufzuwecken und zu sich zu rufen,
so haben in unserem Inneren Trauer und Angst die Funktion
unseren erwachsenen, mütterlichen Teil aufzuwecken.
Trauer und Angst sind kein Zeichen für etwas Falsches
in unserem Leben
sondern nur das natürliche Signal eines inneren Mangels.
Als erwachsene Menschen verfügen wir auch über ein liebesfähiges inneres Potential.
Ich nenne das den liebevollen inneren Erwachsenen,
der sich sowohl mütterlich als auch väterlich zeigen kann.
Dieses anfangs schlummernde Potential erwachen zu lassen ist ein wesentlicher Teil unseres Lebenssinns.
Interessanterweise ist es uns häufig leicht möglich unsere Liebe nach außen fließen zu lassen.
Wir können unsere Kinder lieben, unsere Partner und Freunde.
Auch wenn wir uns vorstellen ein weinendes Baby wäre in unserer Obhut,
wissen wir intuitiv genau was zu tun und zu lassen ist.
Nur wenn es um uns selber geht fühlen wir uns oft hilf- und ratlos,
wissen nicht wie wir uns selber Zuwendung schenken, uns um uns selber kümmern können.
Dabei ist es so einfach!
Wir können einfach das Bild eines äußeren Babys nutzen
und alles was wir hier sehen auf unsere innere Situation übertragen:
Ein Baby braucht Liebe, mütterliche Zuwendung auf allen Ebenen
und ein Baby das seine Mutter ganz bei sich fühlt ist zufrieden und glücklich.
Bemuttern braucht als Grundvoraussetzung Zeit und Raum
und geschieht dann auf drei Ebenen:
mit den Augen, (optisch)
mit den Händen und der Haut, (haptisch)
mit der Stimme und den Ohren. (akustisch)
eine liebende Mutter, wird auf ihre eigene Art, immer folgendes sagen:
- ich bin da - ich liebe dich - alles ist gut
Sie wird ihr Kind halten und tragen,
wird durch ihre Hände die Liebe in den Körper ihres Kindes fließen lassen,
und sie wird ihrem Kind in tiefer Liebe in die Augen schauen,
und dem Kind erlauben in der Tiefe ihrer Augen zu versinken.
All dies können wir auch wunderbar mit uns selber leben.
Natürlich haben wir nur einen Körper, nicht zwei, wie eine Mutter und ihr Kind.
Aber wir können unsere Mutterhände auf unseren Babybauch legen,
unsere Mutterstimme kann zu unseren Babyohren sprechen,
und mit Hilfe eines Spiegels können unsere Mutteraugen in unsere Babyaugen schauen,
und Babyaugen in die Augen seiner Mama .
Wohl niemand von uns hatte eine perfekte Kindheit, eine perfekte Mutter die uns immer lieben konnte
und uns damit alles geben was wir für eine umfassende Entwicklung gebraucht hätten.
Natürlich gab es Defizite, Zeiten und Bereiche in denen keine oder zuwenig Liebe zu Verfügung stand.
Aber jeder von uns trägt eine perfekte Mutter in sich selbst!
Alles was damals nicht passieren konnte können wir nun selber nachholen.
Alles was bedürftig, noch wund und verletzt in uns ist können wir selbst versorgen und heilen,
wenn wir unsere bedürftigen Gefühle als das Rufen unseres inneren Babys hören und verstehen lernen.
Vandan
http://www.heilung-mit-dem-inneren-kind.de
Immer wenn wir uns unsicher, traurig oder ängstlich fühlen
meldet sich unser innerer, emotional bedürftiger Teil, unser bedürftiges, inneres Kind.
So wie sich unsere physischen Bedürfnisse
nach Nahrung durch Hunger,
nach Wärme durch Frieren und nach Schlaf durch Müdigkeit zeigen,
so äußert sich unser emotionales Bedürfnis nach Mütterlichkeit
durch Gefühle wie Unsicherheit, Trauer und Angst.
Es ist das bedürftige innere Kind, unser inneres Baby,
das sich so auf ganz natürliche Weise meldet,
um uns auf seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
So wie bei einem realen Baby das Weinen die Funktion hat
die Mutter aufzuwecken und zu sich zu rufen,
so haben in unserem Inneren Trauer und Angst die Funktion
unseren erwachsenen, mütterlichen Teil aufzuwecken.
Trauer und Angst sind kein Zeichen für etwas Falsches
in unserem Leben
sondern nur das natürliche Signal eines inneren Mangels.
Als erwachsene Menschen verfügen wir auch über ein liebesfähiges inneres Potential.
Ich nenne das den liebevollen inneren Erwachsenen,
der sich sowohl mütterlich als auch väterlich zeigen kann.
Dieses anfangs schlummernde Potential erwachen zu lassen ist ein wesentlicher Teil unseres Lebenssinns.
Interessanterweise ist es uns häufig leicht möglich unsere Liebe nach außen fließen zu lassen.
Wir können unsere Kinder lieben, unsere Partner und Freunde.
Auch wenn wir uns vorstellen ein weinendes Baby wäre in unserer Obhut,
wissen wir intuitiv genau was zu tun und zu lassen ist.
Nur wenn es um uns selber geht fühlen wir uns oft hilf- und ratlos,
wissen nicht wie wir uns selber Zuwendung schenken, uns um uns selber kümmern können.
Dabei ist es so einfach!
Wir können einfach das Bild eines äußeren Babys nutzen
und alles was wir hier sehen auf unsere innere Situation übertragen:
Ein Baby braucht Liebe, mütterliche Zuwendung auf allen Ebenen
und ein Baby das seine Mutter ganz bei sich fühlt ist zufrieden und glücklich.
Bemuttern braucht als Grundvoraussetzung Zeit und Raum
und geschieht dann auf drei Ebenen:
mit den Augen, (optisch)
mit den Händen und der Haut, (haptisch)
mit der Stimme und den Ohren. (akustisch)
eine liebende Mutter, wird auf ihre eigene Art, immer folgendes sagen:
- ich bin da - ich liebe dich - alles ist gut
Sie wird ihr Kind halten und tragen,
wird durch ihre Hände die Liebe in den Körper ihres Kindes fließen lassen,
und sie wird ihrem Kind in tiefer Liebe in die Augen schauen,
und dem Kind erlauben in der Tiefe ihrer Augen zu versinken.
All dies können wir auch wunderbar mit uns selber leben.
Natürlich haben wir nur einen Körper, nicht zwei, wie eine Mutter und ihr Kind.
Aber wir können unsere Mutterhände auf unseren Babybauch legen,
unsere Mutterstimme kann zu unseren Babyohren sprechen,
und mit Hilfe eines Spiegels können unsere Mutteraugen in unsere Babyaugen schauen,
und Babyaugen in die Augen seiner Mama .
Wohl niemand von uns hatte eine perfekte Kindheit, eine perfekte Mutter die uns immer lieben konnte
und uns damit alles geben was wir für eine umfassende Entwicklung gebraucht hätten.
Natürlich gab es Defizite, Zeiten und Bereiche in denen keine oder zuwenig Liebe zu Verfügung stand.
Aber jeder von uns trägt eine perfekte Mutter in sich selbst!
Alles was damals nicht passieren konnte können wir nun selber nachholen.
Alles was bedürftig, noch wund und verletzt in uns ist können wir selbst versorgen und heilen,
wenn wir unsere bedürftigen Gefühle als das Rufen unseres inneren Babys hören und verstehen lernen.
Vandan
http://www.heilung-mit-dem-inneren-kind.de
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