Liebes Forum,
Ich hatte grade eine Diskussion mit einer älteren Kollegin (ca. 2 Jahre zur Pensionierung).
Der Standort unseres Unternehmen wird mit Jahresende geschlossen – nun ist es so, dass allen Mitarbeitern vom Gesetz her Arbeitssuchtage zur Verfügung stehen – und zwar 1er pro Woche – dies wurde bereits schriftlich zugesichert (je nach Zugehörigkeit beginnen die Tage schon jetzt im September)
Nun gibt’s für diese Kollegin eine Sonderregelung – weil sie so kurz vor der Pension steht – klar, dass sie diese Tage nicht konsumiert – weil sie ja auch keine Arbeit mehr suchen muss.
Sie stellt aber jetzt Kollegen als unkollegial hin, wenn diese wirklich diese Tage konsumieren (da man keine Bestätigung bringen muss, muss man auch nicht zwangsläufig wirklich zu Vorstellungsgesprächen gehen).
Da die Arbeit aber in einigen Bereichen schon weniger wird, bin ich der Meinung, dass man diese Tage sehr wohl konsumieren kann (wenn dadurch kein Kollege erheblichen Mehraufwand hat) und außerdem ist den Herren in der oberen Etage (die keinen Job verlieren) ja auch egal, was mit uns ab 2018 wird.
Wie seht ihr das …. muss ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich diese Tage konsumiere (auch wenn ich keinen Vorstellungstermin habe) – wenn dadurch kein Kollege mehr zu tun hat und ich obendrein telefonisch (private Nummer) erreichbar bin.
Ich hatte grade eine Diskussion mit einer älteren Kollegin (ca. 2 Jahre zur Pensionierung).
Der Standort unseres Unternehmen wird mit Jahresende geschlossen – nun ist es so, dass allen Mitarbeitern vom Gesetz her Arbeitssuchtage zur Verfügung stehen – und zwar 1er pro Woche – dies wurde bereits schriftlich zugesichert (je nach Zugehörigkeit beginnen die Tage schon jetzt im September)
Nun gibt’s für diese Kollegin eine Sonderregelung – weil sie so kurz vor der Pension steht – klar, dass sie diese Tage nicht konsumiert – weil sie ja auch keine Arbeit mehr suchen muss.
Sie stellt aber jetzt Kollegen als unkollegial hin, wenn diese wirklich diese Tage konsumieren (da man keine Bestätigung bringen muss, muss man auch nicht zwangsläufig wirklich zu Vorstellungsgesprächen gehen).
Da die Arbeit aber in einigen Bereichen schon weniger wird, bin ich der Meinung, dass man diese Tage sehr wohl konsumieren kann (wenn dadurch kein Kollege erheblichen Mehraufwand hat) und außerdem ist den Herren in der oberen Etage (die keinen Job verlieren) ja auch egal, was mit uns ab 2018 wird.
Wie seht ihr das …. muss ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich diese Tage konsumiere (auch wenn ich keinen Vorstellungstermin habe) – wenn dadurch kein Kollege mehr zu tun hat und ich obendrein telefonisch (private Nummer) erreichbar bin.