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Ungutes Bauchgefühl - Freund meiner besten Freundin

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Ich weiß nicht, wie ich mit ihm ein Gespräch anfangen soll. Wir haben keinerlei gleiche Interesse oder Gesprächsthemen. Ich finde keine Verbindung zu ihm.

Klar ist das ein Grund, ihn nicht zur Hochzeit einzuladen. Merkst du selber, dass ihr komplett drüber reagiert?
 
Er kann von mir aus jetzt immer dabei sein. Ich habe doch gar nichts gesagt. Alle anderen wollen ihn nicht mehr dabei haben. Soll ich die zwingen?



Mein Verlobter ist nicht der älteste, es gab auch schon Hochzeiten und Kinder gibt es auch schon.



Das Thema diskutiere ich mit meinem Verlobten noch aus. Wir haben die Einladungen schon sehr weit im Voraus versendet. Er hat dementsprechend keine bekommen. Ich wollte ihm noch eine geben, aber mein Verlobter will es nicht. Das Thema ist noch nicht beendet bei uns.

Du stellst dich auch schon ein bisschen an. "Soll ich sie zwingen?" Was besseres fällt dir nicht ein? Man könnte erwarten als beste Freundin, dass du mit der clique, die ja soooooooooooooo eng befreundet ist, durchaus mal reden könntest, dass du den mal wieder zu einem Treff einladen willst. Geht nicht? Ja, dann willst DU nicht.
 
Ich habe, wie gesagt, nie ein schlechtes Wort über ihn verloren. Wenn jemand schlecht über ihn redet, dann wird das immer nur an mich herangetragen. Ich werde aber definitiv unseren Freunden nicht vorschreiben, wen sie zu mögen haben. Und ich werde es meiner besten Freundin auch nicht sagen. Am Ende bin ich noch die Böse.
Für mich klingt das schon sehr danach, als wolltest du dich jetzt noch fix reinwaschen, Die Bösen sind immer die anderen, du selber hast ja eigentlich gar nichts gegen ihn. Die anderen reden böse und du erfährst dann nur davon, kannst dich gar nicht wehren? Doch, du mischst kräftig mit, denkst wie die Gruppe, sonst hättest du den Eingangsbeitrag nicht verfasst. Wobei: Eigentllich zeugt dein Eingangspost schon von einer gewissen Unsicherheit, ob eure ablehnende Reaktion nicht doch unfair ist. Und ja, ich finde, dass sie das ist.

Man kann sich auch klar positionieren, ohne anderen etwas vorzuschreiben. Nennt sich übrigens Rückgrat. Und als gute Freundin würde ich genau das ehrlich gesagt von dir auch erwarten, da der Neue bisher nichts verbrochen hat außer sich nicht smooth in eure Kommunikation einzufügen. Wer seid ihr, dass ihr eure Freundin vor die Entscheidung stellt, sich für euch und gegen ihren Partner zu stellen, nur weil ihr den Mann nicht mögt? Denn genau darauf läuft es doch hinaus oder erwartest du, dass sie ihn zukünftig freudig zu Hause lässt, um sich mit euch zu treffen? Ihr stellt ihre Loyalität auf die Probe. Wer von euch würde in einem vergleichbaren Falll eigentlich seinen Partner opfern?!

Du hättest den Stimmen, die dich erreichten, sehr wohl entgegnen können, dass du eine Vorverurteilung nicht gut findest, nur weil es beim ersten Aufeinandertreffen mit der Gruppe nicht so gut geklappt hat und dass du es gut fändest ihm weiter Chancen zu eröffnen, in die Clique hineinzufinden. In #63 zeigt Northern Light sehr schön, wie man ganz unkompliziert das Gespräch hätte fortführen können ohne in Fassungslosigkeit zu erstarren. Und weißt du was? Das hätte noch nicht einmal besonderer rhetorischer Fähigkeiten bedurft, sondern einfach einer gewissen Aufgeschlossenheit. Das ist wohlwollende 08/15- Kommunikation.

Von deinem Zukünftigen würde ich schon allein wegen eurer Mädelsfreundschaft erwarten, dass der neue Partner miteingeladen wird. Das würde ich auch nicht erbitten, sondern ganz klar erwarten und fordern, dass dein Mann sich da nicht sperrt. Man kann Sympathie nicht erzwingen, aber er kann sich einfach mal zusammenreißen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja und? Klassischer Fall von auch mitreden. Warum dann das Gespräch tot ist, kann ich nicht nachvollziehen und warum man ihn deswegen schneidet, schon gar nicht.

Euren Freundeskreis würde ich persönlich aber meiden, das jetzt mal als Feedback an dich.
Ich finde das extrem peinlich. Musst du ihn bespaßen? Nein. Aber wenn man in einer Gruppe eine neue Person hat, dann wäre es auch ziemlich freundlich gewesen, mal zu fragen, was er so macht und was für Hobbies er macht. Welche Serien er sich anschaut und was er euch zum Bodensee erzählen kann.

Aber sei doch mal ehrlich: ihr interessiert euch doch sowieso nicht.
Für mich klingt das schon sehr danach, als wolltest du dich jetzt noch fix reinwaschen, Die Bösen sind immer die anderen, du selber hast ja eigentlich gar nichts gegen ihn. Die anderen reden böse und du erfährst dann nur davon, kannst dich gar nicht wehren? Doch, du mischst kräftig mit, denkst wie die Gruppe, sonst hättest du den Eingangsbeitrag nicht verfasst. Wobei: Eigentllich zeugt dein Eingangspost schon von einer gewissen Unsicherheit, ob eure ablehnende Reaktion nicht doch unfair ist. Und ja, ich finde, dass sie das ist.

Man kann sich auch klar positionieren, ohne anderen etwas vorzuschreiben. Nennt sich übrigens Rückgrat. Und als gute Freundin würde ich genau das ehrlich gesagt von dir auch erwarten, da der Neue bisher nichts verbrochen hat außer sich nicht smooth in eure Kommunikation einzufügen. Wer seid ihr, dass ihr eure Freundin vor die Entscheidung stellt, sich für euch und gegen ihren Partner zu stellen, nur weil ihr den Mann nicht mögt? Denn genau darauf läuft es doch hinaus oder erwartest du, dass sie ihn zukünftig freudig zu Hause lässt, um sich mit euch zu treffen? Ihr stellt ihre Loyalität auf die Probe. Wer von euch würde in einem vergleichbaren Falll eigentlich seinen Partner opfern?!

Du hättest den Stimmen, die dich erreichten, sehr wohl entgegnen können, dass du eine Vorverurteilung nicht gut findest, nur weil es beim ersten Aufeinandertreffen mit der Gruppe nicht so gut geklappt hat und dass du es gut fändest ihm weiter Chancen zu eröffnen, in die Clique hineinzufinden. In #63 zeigt Northern Light sehr schön, wie man ganz unkompliziert das Gespräch hätte fortführen können ohne in Fassungslosigkeit zu erstarren. Und weißt du was? Das hätte noch nicht einmal besonderer rhetorischer Fähigkeiten bedurft, sondern einfach einer gewissen Aufgeschlossenheit. Das ist wohlwollende 08/15- Kommunikation.

Von deinem Zukünftigen würde ich schon allein wegen eurer Mädelsfreundschaft erwarten, dass der neue Partner miteingeladen wird. Das würde ich auch nicht erbitten, sondern ganz klar erwarten und fordern, dass dein Mann sich da nicht sperrt. Man kann Sympathie nicht erzwingen, aber er kann sich einfach mal zusammenreißen.

Wir können ihn noch so viel fragen und Interesse zeige, aber wenn er nichts zu erzählen hat?! Wir haben ihn gefragt, was er so macht. Arbeiten und Fitnessstudio. Nachdem er dann erzählt hat, dass er dort bisschen Kraft und Cardio macht, hatte er sonst nichts weiter zu erzählen.

Und wenn ich mich gerade über eine mögliche Kreuzfahrt unterhalte, ist Bodensee unpassend. Oder hat er da eine Kreuzfahrt gemacht? Ich glaube nicht.

Unsere Freunde wollen ihn nicht dabei haben. Aussage von den: Du kannst ja gerne mit ihm alleine was machen, aber ohne uns.
 
Ich weiß nicht, wie ich mit ihm ein Gespräch anfangen soll. Wir haben keinerlei gleiche Interesse oder Gesprächsthemen. Ich finde keine Verbindung zu ihm.
Stell dir vor, du müsstest ins Krankenhaus.

Wenn du jetzt nicht gerade Privatpatientin bist (aber die Reiche unter euch ist ja nur deine so"falsch" verbandelte Freundin), kommst du also in ein Zimmer, in dem schon irgendwer liegt.

Jemand, den du nicht kennst und mit dem dich nichts weiter verbindet als dass ihr das gleiche Geschlecht und akut ein gesundheitliches Problem habt.

Und dann würdest du nicht hinkriegen, ein paar nette Worte zu wechseln? Einfach, weil das so unvermeidlich ist, wenn man in einer Situation gemeinsam unfreiwillig gelandet ist?
Da würdest du dich nicht ein bisschen bemühen, die Tage leidlich freundlich 'rumzukriegen, auch wenn ihr gar keine Gemeinsamkeiten habt - denn vielleicht entdeckt ihr ja welche, vielleicht auch erst am dritten Tag, aber wenn nicht, dann war man zumindest freundlich und höflich zueinander, denn das ist einfach das Minimum, was mensch gefälligst an sozialen Fähigkeiten mitbringt?!?

Als ich meinen Mann kennengelernt und meiner damals besten Freundin vorgestellt habe, war die total schockiert und fand ihn total inkompatibel.
Den Mann habe ich noch, seit mehr als 30 Jahren. Was aus der Freundin geworden ist - keine Ahnung ...
 
Du erinnerst mich ganz stark an eine Userin, die sich immer wieder neu angemeldet hatte, aber gut zu identifizieren war. Sie hat immer unter "Freundschaft" gepostet.
Wo dieser Thread ja auch hin gehört, meiner Meinung nach.

Mir kommt das die Geschichte jedenfalls so komisch vor, dass ich beschlossen habe hier nichts mehr zu schreiben. Macht ja auch keinen Sinn mehr, es wurde schon alles gesagt.
 
Meine beste Freundin hat ihn mit in die Gruppe gebracht, also soll sie ihn integrieren oder er sich selber.
Auf so eine Gruppe hätte ich keinen Bock, weder an deiner noch an seiner Stelle.
Ich hab keine Probleme, zu schauen, ob ich zu einem "Neuen" einen Draht finde und das dann zu nutzen, um ihn mitzunehmen.

Wir haben uns über die Serie unterhalten:
A: Habt ihr schon die neue Folge gesehen?
B: Die Folge, wo der Mann seine Frau beim fremdgehen erwischt hat?
A: Ja, genau die.
C: Das war echt krass, wie er da ins Schlafzimmer kam und total eskaliert ist.
D: Die finden bestimmt nicht mehr zusammen nach der Sache.
Er: Ich habe auch schon mal eine Serie geguckt.
Mir kommen diese Beispiele so vor, als hättet ihr als Gruppe eine Mauer vor ihm aufgezogen und er würde nun verzweifelt versuchen, drüberzuschauen.
Man kann so eine Aussage, die irgendwie nicht passt, höflich übergehen, man kann aber zB auch fragen, welche Serie das war. Zu behaupten, dass er das Gespräch kaputtgemacht habe, finde ich geradezu lächerlich.

Wir haben uns über Urlaub unterhalten.
A: Wir haben überlegt dieses Jahr eine Kreuzfahrt zu machen.
B: Echt? Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt.
A: Wir auch noch nicht. Einfach mal ausprobieren.
C: Ich wüsste gar nicht, ob das was für mich wäre, mit so vielen Leuten auf einem Schiff.
Er: Ich war schon mal am Bodensee.
Hier hätte mir wahrscheinlich ein "Oh, ne Kreuzfahrt auf dem Bodensee - und wie war die so?" auf der Zunge gelegen. Je nach Situation wär das auch fies rübergekommen, dann hätte ich es mir verkniffen, aber manchmal lockert ein nett gemeinter und angenehm rübergebrachter (!) Scherz die Stimmung auch auf.

Das Thema diskutiere ich mit meinem Verlobten noch aus. Wir haben die Einladungen schon sehr weit im Voraus versendet. Er hat dementsprechend keine bekommen. Ich wollte ihm noch eine geben, aber mein Verlobter will es nicht. Das Thema ist noch nicht beendet bei uns.
Das verstehe ich auch nicht: Man lädt doch Freunde "mit Partner" ein. Und wenn deine Freundin zum Zeitpunkt der Einladung noch keinen Partner hatte, zur Zeit der Hochzeit aber schon, dann ist es doch klar, dass die Einladung dann für den neuen Partner gilt - oder hättet ihr ihr im Zweifel gesagt "Du bist natürlich sehr gerne eingeladen, aber deinen komischen Freund lass mal bloß zuhause. ? Wie willst du ihn "nicht einladen", ohne dass es dadurch zum kompletten Bruch mit deiner Freundin kommt?

Insgesamt finde ich, dass es schon vorkommen kann, dass bei jemandem einfach die Chemie nicht stimmt. Manchmal kann man vielleicht gar nicht mal sagen, woran es liegt. Dem anderen dann aber was zu unterstellen (zB dass er deine Freundin ausnehmen will), finde ich unnötig und unverschämt.
 
Es kam auf den Kontext an, weswegen die Gespräche danach tot waren bzw. alle perplex waren und nicht mehr wussten, was man sagen soll. Ich kann die Gespräche nicht mehr 1 zu 1 wiedergeben, aber versuche die Situation mal deutlich zu machen.

Wir haben uns über die Serie unterhalten:
A: Habt ihr schon die neue Folge gesehen?
B: Die Folge, wo der Mann seine Frau beim fremdgehen erwischt hat?
A: Ja, genau die.
C: Das war echt krass, wie er da ins Schlafzimmer kam und total eskaliert ist.
D: Die finden bestimmt nicht mehr zusammen nach der Sache.
Er: Ich habe auch schon mal eine Serie geguckt.

Wir haben uns über Urlaub unterhalten.
A: Wir haben überlegt dieses Jahr eine Kreuzfahrt zu machen.
B: Echt? Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt.
A: Wir auch noch nicht. Einfach mal ausprobieren.
C: Ich wüsste gar nicht, ob das was für mich wäre, mit so vielen Leuten auf einem Schiff.
Er: Ich war schon mal am Bodensee.

Ich hoffe man versteht ein bisschen, was ich meine. Seine Aussagen passten nicht in das Gespräch rein.
Ihr hättet ihn einbinden und auch was fragen können, wenn ihr gewollt hättet.
Ihr seid die , die sich unmöglich benommen haben.
Ihm und Deiner Freundin gegenüber.
Unter Freunden stelle ich mir etwas anderes vor.
Vor allem , dass sie sich etwas Mühe geben und den armen Mann nicht gleich ablehnen.
Ich habe, wie gesagt, nie ein schlechtes Wort über ihn verloren. Wenn jemand schlecht über ihn redet, dann wird das immer nur an mich herangetragen. Ich werde aber definitiv unseren Freunden nicht vorschreiben, wen sie zu mögen haben.

Damit tust Du Deiner Freundin, die Du ja angeblich so magst, einen Bärendienst.
Wärst Du eine wahre Freundin würdest Du Dich, der Freundin zuliebe, für ihn einsetzen.
Es geht also nur um Dich und Deine Launen.
Du bist keine gute Freundin.

Er scheint beruflich ein anderer Mensch zu sein, als privat. Ich kann es mir anders nicht erklären. Er hat meine beste Freundin sicherlich so nicht für sich gewonnen. Es wird ja schon irgendwie mit ihr geredet haben, weil sie direkt danach erzählt hat, dass die beiden ein sehr gutes Gespräch hatten.
Also passt es doch mit den beiden. Normalerweise sollte man sich dann für die Freundin freuen und den Neuen nicht gleich ablehnen, ohne, dass man ihn wirklich kennt.
Meine beste Freundin hat ihn mit in die Gruppe gebracht, also soll sie ihn integrieren oder er sich selber. Ich habe keine Ahnung über was ich mit ihm sprechen soll. Er geht ins Fitnessstudio, geht arbeiten und hat meine beste Freundin. Das wars. Ich wüsste da keine Themen, die ich ansprechen könnte. Und von ihm kommt ja auch nichts bzw. nichts woran man anknüpfen könnte.
Wenn man sich etwas Mühe geben wollte , würde das gehen.
Schon der Freundin zuliebe.
Aber ihr oder Du wollt ja gar nicht.
Schlechte Freunde, die man so nicht braucht.
Ich weiß nicht, wie ich mit ihm ein Gespräch anfangen soll. Wir haben keinerlei gleiche Interesse oder Gesprächsthemen. Ich finde keine Verbindung zu ihm.
Smalltalk wäre möglich und vielleicht lernt man ihn dann näher kennen..... wenn man denn überhaupt will.
Er kann von mir aus jetzt immer dabei sein. Ich habe doch gar nichts gesagt. Alle anderen wollen ihn nicht mehr dabei haben. Soll ich die zwingen?

Du tust auch nichts dafür, dass sich das ändert. Ganz im Gegenteil. Du bläst doch ins gleich Horn.
Hier schreibst Du nur fiese Dinge über ihn und lässt kein gutes Haar an ihm.
Solche Freundinnen braucht echt keiner.

Das Thema diskutiere ich mit meinem Verlobten noch aus. Wir haben die Einladungen schon sehr weit im Voraus versendet. Er hat dementsprechend keine bekommen. Ich wollte ihm noch eine geben, aber mein Verlobter will es nicht. Das Thema ist noch nicht beendet bei uns.
Eigentlich wäre es selbstverständlich , dass der Freund dann mitkommt.
Da braucht es keine Diskussion.
Wir haben jemanden im Freundeskreis , der unbestritten, nicht nett ist, aber eben mit einer Freundin verheiratet.
Also laden wir den auch ein und sind zumindest , ihr zuliebe, höflich zu ihm und halten Smalltalk.
 
Es kam auf den Kontext an, weswegen die Gespräche danach tot waren bzw. alle perplex waren und nicht mehr wussten, was man sagen soll. Ich kann die Gespräche nicht mehr 1 zu 1 wiedergeben, aber versuche die Situation mal deutlich zu machen.

Wir haben uns über die Serie unterhalten:
A: Habt ihr schon die neue Folge gesehen?
B: Die Folge, wo der Mann seine Frau beim fremdgehen erwischt hat?
A: Ja, genau die.
C: Das war echt krass, wie er da ins Schlafzimmer kam und total eskaliert ist.
D: Die finden bestimmt nicht mehr zusammen nach der Sache.
Er: Ich habe auch schon mal eine Serie geguckt.

Wir haben uns über Urlaub unterhalten.
A: Wir haben überlegt dieses Jahr eine Kreuzfahrt zu machen.
B: Echt? Ich war noch nie auf einer Kreuzfahrt.
A: Wir auch noch nicht. Einfach mal ausprobieren.
C: Ich wüsste gar nicht, ob das was für mich wäre, mit so vielen Leuten auf einem Schiff.
Er: Ich war schon mal am Bodensee.

Ich hoffe man versteht ein bisschen, was ich meine. Seine Aussagen passten nicht in das Gespräch rein.

Finde ich jetzt nicht so schlimm. Vielleicht Unsicherheit. Eigentlich lustig und ich finde, man kann da sehr gut anknüpfen. Der Bodensee ist sehr groß und man hätte fragen können, wo er gewesen ist. Ob er Friedrichshafen, dass Zeppelin Museum kennt. Gut, der Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff ist schon lustig, aber doch kein Grund, jmd auszuschließen. Ich finde es eigentlich ganz erfrischend.

Na ja, mit der Serie: ich hoffe, die Serie war nicht so platt wie "unsere Serie"

Ich finde es jetzt eigentlich ganz harmlos, eigentlich lustig. Einer, der es immer ins Fettnäpfchen schafft.....kratz am Kopf.....wie nennt man solche Menschen? Liebenswert.

Mehr nicht

Kolya,
 
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