Liebes Forum,
ich date seit knapp 2 Monaten eine Frau, in die ich mich dann auch recht schnell verliebt habe. Ich habe den Eindruck wir mögen uns, wollen aber nichts überstürzen.
Eigentlich ist sie nicht das Problem meines Beitrags... oder vielleicht doch, ich weiß es nicht.
Jedenfalls ist sie ein etwas weniger romantischer Mensch. Sie ist sehr unkompliziert, zeigt wenig ihre Gefühle und wirkt manchmal etwas kühl. Dass sie mich weniger mag, bezweifle ich aber trotzdem.
Das Problem sehe ich eher bei mir.
Dass man in einer Verliebtheitsphase etwas durchdrehen kann, ist mir bekannt. Aber ich bin schon vollkommen paranoid. Schreibt sie mir nicht direkt zurück, übt sie leichte Kritik oder erwähnt sie ihre Exfreundin drehe ich innerlich durch. Dabei kennen wir uns erst seit kurzer Zeit.
Sowas hatte ich noch NIE - ob ich mit der Person zusammen war oder nicht. Ich verliere mich regelrecht. Denke an nichts anderes mehr und habe nur Angst, dass sie Gefühle abbauen könnte. Manchmal schalte ich mein Handy auf Flugmodus. Nicht, um ein Spielchen zu spielen (jedenfalls nicht bewusst), sondern eher, weil ich mal gar nicht daran denken möchte. Es ist derzeit ständig Thema! Ich esse viel weniger, treibe Sport wie eine Bekloppte, arbeite solang es nur geht; nur um nicht an diese Situation, die noch ganz offen ist, denken zu müssen. Ich habe das Gefühl, dieses Gefühl der Unsicherheit nicht aushalten zu können - dass es eben nicht in trockenen Tüchern ist.
Könnte es daran liegen, dass sie mir nicht das Gefühl gibt, mich zu sehen? Oder passts dann einfach nicht, wenns bereits am Anfang solche schlechten Gefühle gibt?
Oder ist das ein Problem, was nur an mir liegt und was ich bearbeiten sollte? Dann wäre die Frage, was ich machen kann.
Sollte dieses Gefühl in der Anfangszeit mehr oder weniger "normal" sein, könnte ich mich beruhigen, aber ich bin echt hin und hergerissen.
Hinzu kommt, dass sie 200 km entfernt wohnt und ich nicht mal eben vorbei schauen kann.
Die Angst, nur "Irgendwer" zu sein, ist ganz schlimm für mich. Dabei soll diese Zeit am Anfang ganz rosarot sein. Stattdessen versuche ich durch übertriebene Aktivität irgendwie wieder zu mir zu kommen.
Habt ihr Tipps für mich? Ich komme da gerade nicht mehr raus. Aber vielleicht helfen ja bereits ein paar aufbauende Worte oder lieb gemeinte Ratschläge.
Liebe Grüße und dank schonmal vorab!
Tina
ich date seit knapp 2 Monaten eine Frau, in die ich mich dann auch recht schnell verliebt habe. Ich habe den Eindruck wir mögen uns, wollen aber nichts überstürzen.
Eigentlich ist sie nicht das Problem meines Beitrags... oder vielleicht doch, ich weiß es nicht.
Jedenfalls ist sie ein etwas weniger romantischer Mensch. Sie ist sehr unkompliziert, zeigt wenig ihre Gefühle und wirkt manchmal etwas kühl. Dass sie mich weniger mag, bezweifle ich aber trotzdem.
Das Problem sehe ich eher bei mir.
Dass man in einer Verliebtheitsphase etwas durchdrehen kann, ist mir bekannt. Aber ich bin schon vollkommen paranoid. Schreibt sie mir nicht direkt zurück, übt sie leichte Kritik oder erwähnt sie ihre Exfreundin drehe ich innerlich durch. Dabei kennen wir uns erst seit kurzer Zeit.
Sowas hatte ich noch NIE - ob ich mit der Person zusammen war oder nicht. Ich verliere mich regelrecht. Denke an nichts anderes mehr und habe nur Angst, dass sie Gefühle abbauen könnte. Manchmal schalte ich mein Handy auf Flugmodus. Nicht, um ein Spielchen zu spielen (jedenfalls nicht bewusst), sondern eher, weil ich mal gar nicht daran denken möchte. Es ist derzeit ständig Thema! Ich esse viel weniger, treibe Sport wie eine Bekloppte, arbeite solang es nur geht; nur um nicht an diese Situation, die noch ganz offen ist, denken zu müssen. Ich habe das Gefühl, dieses Gefühl der Unsicherheit nicht aushalten zu können - dass es eben nicht in trockenen Tüchern ist.
Könnte es daran liegen, dass sie mir nicht das Gefühl gibt, mich zu sehen? Oder passts dann einfach nicht, wenns bereits am Anfang solche schlechten Gefühle gibt?
Oder ist das ein Problem, was nur an mir liegt und was ich bearbeiten sollte? Dann wäre die Frage, was ich machen kann.
Sollte dieses Gefühl in der Anfangszeit mehr oder weniger "normal" sein, könnte ich mich beruhigen, aber ich bin echt hin und hergerissen.
Hinzu kommt, dass sie 200 km entfernt wohnt und ich nicht mal eben vorbei schauen kann.
Die Angst, nur "Irgendwer" zu sein, ist ganz schlimm für mich. Dabei soll diese Zeit am Anfang ganz rosarot sein. Stattdessen versuche ich durch übertriebene Aktivität irgendwie wieder zu mir zu kommen.
Habt ihr Tipps für mich? Ich komme da gerade nicht mehr raus. Aber vielleicht helfen ja bereits ein paar aufbauende Worte oder lieb gemeinte Ratschläge.
Liebe Grüße und dank schonmal vorab!
Tina