Metallworker
Aktives Mitglied
Fakt ist, du kannst sie zu keiner Abtreibung zwingen.
Fakt ist, dass das auch rechtlich abgesichert ist und das ist völlig in Ordnung so.
Fakt ist, ihr habt beide bei der Verhütung versagt.
Fakt ist, du hast die Chance dich dem neuen Kind zu öffnen (sei es als Vollzeit Papa oder als Teilzeit Papa) ... oder du brichst alle Brücken ab und bist nur Zahlmeister. Was ich persönlich dir und dem Kind nicht empfehlen würde.
Die Frau ist durchaus mit gutem Grund auf dich sauer, aber das kann sich legen. Sobald sich bei euch beiden der Schock und der Frust gelegt haben, sprecht euch aus. So wie du das Kind und die künftigen Zahlungen nicht haben möchtest, so darf sie genauso erbost über deine Forderung zur Abtreibung sein. Im Grunde habt ihr beide mit euren gegensätzlichen Ansichten recht. Aus finanzieller Sicht spricht vieles für einen Abbruch, aus moralischer Sicht ... eben nicht. Und du darfst ihr deinen Willen nicht aufzwingen. Dieses Gesetz mag für manche Betroffenen schlimm sein (ich habe auf welt.de wegen dem Abtreibungspudding da so manche schräge Sachen gelesen), aber es ist den vielen Frauen da draußen geschuldet, die zur Abtreibung gezwungen werden oder gar zur Geburt selbst.
Für dich macht das jetzt keinen Unterschied. Für dich ist es jetzt einfach ziemlich beschixxen.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen und ihr müsst beide das Beste daraus machen!
Selbstzerfleischung bringt hier mal gar nichts.
Fakt ist, dass das auch rechtlich abgesichert ist und das ist völlig in Ordnung so.
Fakt ist, ihr habt beide bei der Verhütung versagt.
Fakt ist, du hast die Chance dich dem neuen Kind zu öffnen (sei es als Vollzeit Papa oder als Teilzeit Papa) ... oder du brichst alle Brücken ab und bist nur Zahlmeister. Was ich persönlich dir und dem Kind nicht empfehlen würde.
Die Frau ist durchaus mit gutem Grund auf dich sauer, aber das kann sich legen. Sobald sich bei euch beiden der Schock und der Frust gelegt haben, sprecht euch aus. So wie du das Kind und die künftigen Zahlungen nicht haben möchtest, so darf sie genauso erbost über deine Forderung zur Abtreibung sein. Im Grunde habt ihr beide mit euren gegensätzlichen Ansichten recht. Aus finanzieller Sicht spricht vieles für einen Abbruch, aus moralischer Sicht ... eben nicht. Und du darfst ihr deinen Willen nicht aufzwingen. Dieses Gesetz mag für manche Betroffenen schlimm sein (ich habe auf welt.de wegen dem Abtreibungspudding da so manche schräge Sachen gelesen), aber es ist den vielen Frauen da draußen geschuldet, die zur Abtreibung gezwungen werden oder gar zur Geburt selbst.
Für dich macht das jetzt keinen Unterschied. Für dich ist es jetzt einfach ziemlich beschixxen.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen und ihr müsst beide das Beste daraus machen!
Selbstzerfleischung bringt hier mal gar nichts.