G
Gast/Julia
Gast
Ich weiß nicht so recht, wo ich beginnen soll, ich weiß nur, dass ich es mir von der Seele schreiben muß.
Ich bin 28j., habe einen wunderbaren Ehemann,erwarte bald unser Kind, aber außer ihm habe keine Freunde, niemand mit dem ich zbsp. meine Freude über die Schwangerschaft.
Ich kann für mich selber nicht ganz nachvollziehen, warum es so ist, aber es war schon immer so und zwischendurch fällt es mit dann doch wieder auf.
Inzwischen bin ich depressiv und traurig . ..
Komischerweise ist es so, dass wenn mich jemand kennt und Probleme hat, immmer ich die erste Anlaufstelle bin, ein Mülleimer. Wenn es aber um alltägliche Sachen geht, werde ich vergessen. Ich bin einfach alleine und traue mich auch nicht mehr irgendwie, nur zu versuchen, Kontakt zu anderen aufzunehmen. Es ist immer das selbe, zuerst steht man dabei und nach einer Zeit wird man immer mehr aus dem Kreis gedrängt. Ich bin weder agressiv, geschwätzig oder Mittelpunkt-süchtig, versuche niemanden meine Meinung auf zu zwängen, achte darauf den richtigen Ton zu treffen und habe immer ein offenes Ohr.
das nutzt aber alles nichts. Ich bin immer alleine, mein Telefon klingelt nie. Der einzige Grund, der mich tagsüber vor die Türe bringt, ist mein HUnd. Meinem Mann erzähle ich davon nichts, da er der Zeit mit Arbeit überladen ist und ich ihn nicht beunruhigen möchte. Nun sitze ich hier, heulend und könnte mir einreden, dass es nur ein Schwangerschaftsdepression ist . . . ist es aber nicht. Ich trage es schon viel zu lange mit mir rum.
Was ist den so anders an mir?
Ich hoffe, dass mein Kind immer viele Freunde um sich haben wird und sich niemals ausgeschlossen fühlen wird.
Julia
Ich bin 28j., habe einen wunderbaren Ehemann,erwarte bald unser Kind, aber außer ihm habe keine Freunde, niemand mit dem ich zbsp. meine Freude über die Schwangerschaft.
Ich kann für mich selber nicht ganz nachvollziehen, warum es so ist, aber es war schon immer so und zwischendurch fällt es mit dann doch wieder auf.
Inzwischen bin ich depressiv und traurig . ..
Komischerweise ist es so, dass wenn mich jemand kennt und Probleme hat, immmer ich die erste Anlaufstelle bin, ein Mülleimer. Wenn es aber um alltägliche Sachen geht, werde ich vergessen. Ich bin einfach alleine und traue mich auch nicht mehr irgendwie, nur zu versuchen, Kontakt zu anderen aufzunehmen. Es ist immer das selbe, zuerst steht man dabei und nach einer Zeit wird man immer mehr aus dem Kreis gedrängt. Ich bin weder agressiv, geschwätzig oder Mittelpunkt-süchtig, versuche niemanden meine Meinung auf zu zwängen, achte darauf den richtigen Ton zu treffen und habe immer ein offenes Ohr.
das nutzt aber alles nichts. Ich bin immer alleine, mein Telefon klingelt nie. Der einzige Grund, der mich tagsüber vor die Türe bringt, ist mein HUnd. Meinem Mann erzähle ich davon nichts, da er der Zeit mit Arbeit überladen ist und ich ihn nicht beunruhigen möchte. Nun sitze ich hier, heulend und könnte mir einreden, dass es nur ein Schwangerschaftsdepression ist . . . ist es aber nicht. Ich trage es schon viel zu lange mit mir rum.
Was ist den so anders an mir?
Ich hoffe, dass mein Kind immer viele Freunde um sich haben wird und sich niemals ausgeschlossen fühlen wird.
Julia