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Unfaire Bezahlung?

Sehe ich nicht so und kann das auch nicht mit einer Firma vergleichen, in welcher es nun mal zig verschiedene Abteilungen gibt.
Zumal hier auch Makler eine Provision bekommen, die das Objekt überhaupt nicht selbst verkauft haben.
Hat man mehrere Makler und nur eine Angestellte im Büro - sollte man diese nicht vergessen, sondern entsprechend mitnehmen. Entweder durch eine allg. Umsatzprovision am Ende des Jahres oder durch einen etwas höheren Stundenlohn. Sie ist genauso ein Rad am Wagen wie die anderen. Ohne Büro läuft nämlich auch nix.

Maklertätigkeiten sind eh ein Lulli Job. Brauchst nicht mal eine Ausbildung dafür. Das die meisten Objekte so teuer sind, ist nicht ihr verdienst. Aber kassieren schön ab. Und bei Wohnungsknappheit muss man als Makler nicht mal viel zu tun, damit das Objekt verkauft wird. In mordsmäßiger Haftung sind sie auch nicht, wenn sie vor Ort Mist erzählt haben.
Mitunter leistet sie im Büro mehr als die Kasparnasen draußen.
Vielen Dank für deine Antwort, schön dass es mal jemand ähnlich wie ich sieht. Ich habe doch auch gar nichts dagegen dass meine Kollegen entsprechend entlohnt werden, wenn sie eine Immobilie erfolgreich verkauft haben, nur ist es in meinen Augen nicht fair, wenn sie Provision erhalten, obwohl sie nicht am Verkauf beteiligt waren. Und ich kenne alle Termine meiner beiden Kollegen und kann es ziemlich gut beurteilen, was die beiden leisten. Außerdem nehme ihnen eben im Büro einiges an Arbeit ab, damit sie auch mehr Zeit für ihre Termine haben. Es geht mir nicht darum, viel Geld zu kassieren sondern um Fairness.
 
Ich würde da anders rangehen.
Mich erst mal fragen: Was ist mein Marktwert. Spezifisch für das Unternehmen aber auch generell.
Oft ist die einzige Büromitarbeiterin die Person, die alles am Laufen hält und ohne die nix laufen würde.Ist das bei euch so? Dann hast du einen sehr hohen Wert. Wenn es so ist: Weiß dein Chef das?
Das ist die zweite Frage: Wie ist die Beziehungsebene zum Chef? Mir klingt da ein bisschen durch, dass du es unfair findest, dass er ein Familienmitglied eingestellt hat, dass du für wenig kompetent hälst. Das schafft Unzufriedenheit.
Könntest du in deiner Gegend leicht einen passenden Job finden? Auch das zählt zum Marktwert.
2. ISt-Situation klären.
Da machst du leider wenig Angaben. Was für einen Vertrag hast du, wie hoch ist dein Stundenlohn, also die harten Fakten.
3. Zukunft: Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Willst du in dem Beruf bleiben? Wann sind deine Kinder selbstständiger und du könntest mehr arbeiten? Warum arbeitest du ejtzt nicht mehr?
4. Finanzen: Wie sieht es da in der Zukunft aus? ISt ein Erbe zu erwarten, wie ist es mit der Altersvorsorge? Kannst du dich und die Kinder alleine finanzieren?

Erst, nachdem ich mit mir selsbt und ggf anderen Personen aus der Familie/Umfeld die Fragen oben geklärt habe, würde ich mir einen Plan für das Gehaltsgespräch machen.
Für mich persönlich klingt das nach Ausnutzen. Wenn du 20 h die Woche arbeitetst, dann lass dir einen Tz-Vertrag geben mit sozialabgeben und RV. Lass dich nicht für dumm verkaufen, weil du mit nem Minijob mehr raus bekommst. Du zahlst später drauf. Oder wenn du krank wirst und dann direkt ins Bürgergeld musst. Oder oder...
Wenn du dir den Maklerjob zutraust und da Ambitionen hast (klingt ein bisschens o), dann recherchiere erst mal und geh damit zu deinem Chef und sage, dass er dich fördern soll. Wenn du einen hohen Marktwert für dich hast und du gute Argumente, wird er das machen. Und dann beweise es ihm. Sammle seine Gegenargumete vorher und entkräfte diese. (Zb wärst du die einzige weibliche Maklerin bei ihm und kannst damit andere Kunden anziehen - Frauen wirken vertrauenswürdiger etc.). Biete ihm an, am Anfang 10 h Büro zu machen und 10h Maklertätigkeiten. Sowas in der Art.

MAch ihm einfach ein Angebot, dass er nicht ausschlagen kann. Stell heraus, was du alles geleistet hast und wie schön es war, die Firma mit ihm zusammen aufzubauen und was du für Visionen hast etc.
 
Ich arbeite im Monat 35 Stunden und manchmal aufgrund von Ferien dann mehr, damit es immer mit den Stunden passt.

Okay, das sind durchschnittlich 8,75 Stunden pro Woche, dann kommt das hin mit Minijob.

Bleibt ungeklärt, ob du bereits einen Teilzeitvertrag angefragt hast.

Und zwischen 8,75 Stunden pro Woche und 20 Stunden pro Woche ist schon ein Unterschied.
 

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