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Unfair?

G

Gast

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Hallo,

meine Tochter erzählte mir, daß sie heute eine "NotfallLehrerin" hatten. Also eine Lehrerin, die bei abruf unterrichtet, aber nciht fest bei der Schule als Lehrerin arbeitet.

Meine Tochter erzählte mir, daß sie heute leider etwas überdreht war im Unterricht. Die Lehrerin sagte nichts. Aber in der Pause mußte Carmen zum Klassenlehrer, der ihr dann sagte, daß sie im Arbeitsverhalten nun eine 6 hätte.

Ich finde das nicht iO. Zumal die Lehrerin nicht mal ermahnt hat, aber hinterher beim KL gepetzt.

Carmen hatte von Beginn an Probleme mit ihrem KL, weil sie nicht auf seiner Wellenlänge ist. ICh finds jetzt halt fies, so kurz vor den Zeugnissen (4. Klasse)

Wie seht ihr das?

Barbara
 

Hallo Gast,

schau mal hier: Unfair?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo,

naja...Petzen? Die Lehrerin (auch wenn es nur eine Vertretungslehrerin war) muss sich natürlich mit ihrem Kollegen austauschen. Da führt kein Weg daran vorbei.

Wenn Deine Tochter für ihr Benehmen an DEM TAG eine sechs erhalten hat, dann ist das ja auch legitim. Wenn es sich auf den ganzen Schulhalbjahreszeitraum bezieht dann natürlich nicht. Aber so wird es ja wohl auch nicht sein?! Wenn, dann wird der Lehrer wohl ähnliche Beobachtungen über diesen langen Zeitraum bezüglich des Sozialverhaltens gemacht haben.

Wenn das alles so nicht stimmt, was ich vermute, dann mußt Du den Lehrer natürlich auf den Topf setzen. Denn dann wäre es ein kleiner Skandal! Du wirst Dir das schon beantworten können, denn nur Du kennst die Fakten!
Liebe Grüße🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

meine Tochter erzählte mir, daß sie heute eine "NotfallLehrerin" hatten. Also eine Lehrerin, die bei abruf unterrichtet, aber nciht fest bei der Schule als Lehrerin arbeitet.

Meine Tochter erzählte mir, daß sie heute leider etwas überdreht war im Unterricht. Die Lehrerin sagte nichts. Aber in der Pause mußte Carmen zum Klassenlehrer, der ihr dann sagte, daß sie im Arbeitsverhalten nun eine 6 hätte.

Ich finde das nicht iO. Zumal die Lehrerin nicht mal ermahnt hat, aber hinterher beim KL gepetzt.

Carmen hatte von Beginn an Probleme mit ihrem KL, weil sie nicht auf seiner Wellenlänge ist. ICh finds jetzt halt fies, so kurz vor den Zeugnissen (4. Klasse)

Wie seht ihr das?

Barbara
Ein Schulsystem in dem es möglich ist einem Kind in der vierten Klasse eine 6 für "Arbeitsverhalten" zu geben, ist schlicht und einfach nicht ernst zu nehmen ..... Stelle Dich hinter Deine Tochter und gib der Schule ein Mangelhaft!
 
Ich finde es unfair gegenüber meiner Tochter. Denn die Vertretungslehrerin hat sie nciht einmal ermahnt... sondern es einfach so laufen lassen.

Als nichteintretender Lehrer muß ich damit rechnen, daß das Kind/die Kinder weiter machen...

Umso unfairer finde ich diese ganze Sache, dann erst in der Pause----- also NACH dem Unterricht--- dem Kind über den KL eine 6 zu geben.
 
Natürlich ist in der 4. Klasse das Arbeitsverhalten eines Kindes Thema.
Und natürlich tauschen sich Lehrkräfte über ihre aktuellen Erfahrungen mit Schülern aus.
Das hat nichts mit "Petzen" zu tun.
Sicher hättest du es nicht verwerflich gefunden, wenn die Vertretungslehrkraft sich nach dieser kurzen Zeit lobend über deine Tochter geäußert hätte.
Dann ist ein feed-back auch legitim, wenn es unerwünschtes Verhalten zum Thema hat.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Lehrerin das Kind nicht ein einziges Mal in der Stunde zur Ruhe gemahnt hat. Eigentlich hätte sie das bei störendem Verhalten tun sollen.
 
Welche Benotung bekommt sie denn an anderen Tagen?


Unfair auch wenn andere Tage nicht bewertet werden sondern nur dieser Tag wo sie einfach mal aufgedreht war.

Man vergißt leider es sind Kinder und sollten solange wie möglich Kinder bleiben.

Wenn man Kindern alles abtrainiert,wohin führt dann der Weg?
 
Du kannst das ja der Schule zurück melden, dass du die Situation nicht gerade gut geklärt findest und was du dir für die Zukunft wünscht.

Kinder lernen früh, die Konsequenzen tragen zu müssen - ob das jetzt gut und schlecht ist, ich glaube darüber kann man nicht entscheiden. Die Lehrerin wird wohl einen Grund dafür gehabt haben.
 
Natürlich sind Kinder mal aufgedreht und Carmen ist das auch manchmal.. wird auch ab und an mal ermahnt, aber dann ist es gut.

ICh finde diese ganze "Note 6 Geschichte" deshalb so unfair, weil die Notfalllehrerin sie nciht einmal ermahnt hat und NICHT eingetreten ist, als Carmen überdreht war.

NEIN.... es kam garnichts von ihr, sie hat es einfach laufen lassen um dann in der Pause mit dem KL zu reden.. der dann Carmen eine 6 verdonnert.. NACH dem Unterrricht..

Im Grunde könnte sie Carmen auch verwechselt haben^^
Dem Deutschlehrer passiert dies zB des öfteren^^... dann heißt es: warum hast Du die Hausi nicht?
Carmen: Weil ich krank war und keine Blätter bekommen habe.. Deutschlehrer: DOCh DU warst da!!!!
Carmen: Nein ich war krank... DL: NEIN DU warst DA! Basta.
Dem folgen dann noch Tadel und lautes Gemecker.

SO macht Kindern Schule spaß......
 
Hallo,

wenn du es so unfair findest, warum besprichst du die Angelegenheit dann nicht mit den betreffenden Lehrern? Die können dir sicher mehr Auskunft geben, als irgendwer hier.
Du solltest auch bedenken, dass Kinder Situationen nicht immer so wahrnehmen, wie sie tatsächlich abgelaufen sind - da wird dann ein Tadel vielleicht auch schnell mal unter den Teppich gekehrt. Ich will deiner Tochter nichts unterstellen, würde das so einseitig aber als Mutter nicht hinnehmen.
Darüberhinaus wechselt dein Kind nächstes Jahr auf die weiterführende Schule, sofern du nicht in BER oder Brandenburg lebst und da sollte ein Kind auch ohne große Ermahnungen von Seiten der Lehrer wissen, wie man sich im Unterricht zu benehmen hat. Mit "petzen" hat das nun wirklich nichts zu tun - ist ein bisschen Kindergarten. Der Kuschelkurs ist spätestens ab der 5 Klasse vorbei.

VG
 

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