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Und täglich grüßt das Murmeltier

Sasal

Mitglied
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen soll.
Vor 2 Monaten habe ich mich von meiner Freundin getrennt. Ich weiß das es das richtige war mich zu trennen denn sie war einfach nicht die richtige für mich, ich habe mir vor 2 Jahren versprochen als ich in eine neue Stadt gezogen bin mir treu zu bleiben und mich nicht wieder zu verbiegen und meinen Lebenssinn nicht mehr in anderen zu suchen.
Jetzt wo die Beziehung zu Ende ist erkenne ich das ich da zwischen Pest un Kolora gewählt habe aber wenigstens bin ich mir treu geblieben doch um welchen Preis?
Ich bin wieder allein. Ich habe mir gesagt dieses mal gehst du bewusst in die Einsamkeit und beobachtest dich dabei, hältst sie aus und lernst aus ihr. Doch nach zwei Monaten bin ich wieder am Ende.
In der Trennungszeit haben meine Eltern mich besucht um mir beizustehen. Wir hatten nicht immer das beste Verhältnis um es ehrlich auszudrücken war es damals die Hölle und ich habe den Kontakt abgebrochen. Vor 2 Jahren als ich den Neuanfang gemacht habe, habe ich mich wieder mit Ihnen versöhnt und sehr hart an einer guten Beziehung zwischen uns gearbeitet.
Dieses mal haben wir ein wenig über vergangenes geredet bis meine Mutter zu mir sagte: "Wir hätten uns damals auch beinahe wegen dem ganzen Stress getrennt aber für uns war es immer klar das wir an erster Stelle stehen."
Zu erst fühlte ich mich geschmeichelt denn eigentlich hatten sie mir damit gesagt das sie sich so sehr um mich Sorgen gemacht haben und so sehr wegen mir gestritten haben das sie sich beinahe getrennt haben. Eine so große Liebeserklärung habe ich noch nie von meinen Eltern bekommen.
Doch der zweite Satz geht mir seid dem Tag nicht mehr aus dem Kopf.
Ich bin Pflegekind und bin mit 2 Jahren zu meinen Eltern gekommen. Wenn ich also von meinen Eltern spreche meine ich damit meine Pflegeeltern.
Was sie mir damit gesagt hat war das sie sich bereits bevor sie mich aufgenommen haben eine Exit Strategie zurecht gelegt hatten.
Seid dem wurde mir so vieles klar warum sie so schnell aufgegeben haben und mich in eine WG gesteckt haben, dass sie niemals zu 100% hinter mir standen, dass sie niemals wirklich meine Eltern waren.
Wie kann man einem Kind so etwas nur antun das schon eine Familie verloren hat?
Wie kann man es einfach in eine Wg stecken mit dem Wissen das es jetzt 2 Mamas und Papas hat die es nicht wollen? Sie wussten von Anfang an das ich irgendwann schwierig werden würde bei meiner Vorgeschichte wie konnten sie mir das bloß antun und nicht hinter mir stehen in Zeiten als ich sie am dringendsten gebraucht hätte.
Ich versuche die ganze Zeit die positiven Sachen zu sagen. Ihr hattet auch 11 schöne Jahre. Ihr wart dort und dort im Urlaub etc.. Aber es ist so als wenn da nen Stein in rollen gekommen wäre und egal wie ich ihn aufhalten will egal wie ich diese Beziehung noch retten will, er rollt einfach über alles hinweg.

Doch wie gesagt das schlimmste für mich ist in Moment das gefühlte alleine sein. Warum gefühlt? Weil ich es eigentlich gar nicht bin. Ich pflege eine sehr gute Freundschaft zu einer Freundin und habe Leute mit denen ich zocken und mich treffen kann, also wo, frage ich mich die ganze Zeit ist das Problem.
Es ist einfach so das einfach alles andauernd verschwindet. Wenn ich wieder alleine in meiner Wohnung bin haben diese Freundschaften auf einmal keinen emotionalen Wert mehr für mich obwohl ich sie doch so brauche. Ich weiß das meine Freunde da sind wenn ich sie brauche und das sie mir viel wert sind aber ich fühle es nicht mehr.
Das einzige was ich sehe ist das ich alleine bin und niemand mehr für mich da ist.
Vorgestern war ich mit der Freundin spontan an der Nordsee und haben uns dort den Nachmittag den Rücken am Strand verbrannt. Es ist heute schon nichts mehr wert. Ich kann keine Kraft mehr daraus schöpfen.
Ich habe seid dem ich 13 Jahre alt bin Borderline und schwere Depressionen und ich weiß das dieses Emotionale Vergessen daraus resultiert ich weiß inzwischen so viel was ich vor 2 Jahren noch nicht über mich gewusst habe, ich habe so viel im Internet über Borderline recherchiert habe mir Fachbücher gekauft und was nicht noch alles aber es hilft mir alles nicht weiter, ich kann es zwar inzwischen schön benennen, weiß wie diese ganzen Emotionalen Mechanismen und Selbstläufer bei mir ablaufen aber nützen tut es mir nicht wirklich.
Ich war schon so oft in der Psychiatrie, habe schon länger als 10 Jahre Therapie hinter mir, eine Wanderung von 300 km quer durch Deutschland weil ichs einfach nicht mehr ausgehalten habe, ich wollte wissen was mit mir zum Teufel nicht stimmt. Aber am Ende endet es immer darin das ich alleine zu Hause sitze.
Ich bin es so müde so Leid, jeden Tag zu kämpfen, jeden Tag aufzustehen, jeden Tag die selbe scheiße durch zu machen.
Bei der Psychiatrie habe ich angerufen:"Bitte nehmen Sie mich auf ich schaffe es nicht mehr alleine." Sie haben abgelehnt weil meine Ex in Moment noch dort ist.
Ambulante Psychologen haben hier eine Wartezeit von 2 Jahren, die Telefon Seelensorge hat gesagt das sie nicht mit mir reden wollen weil ich angetrunken (NICHT betrunken) dort angerufen habe, meine Freundschaften kann und will ich nicht noch mehr mit meinen Problemen strapazieren als ich es jetzt schon getan habe.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter und ich sehe in Moment auch kein Licht mehr am Ende des Tunnels.
Ich bin inzwischen wieder so antriebslos geworden, ein gang nach draußen, Einkaufen gehen verlangt mir schon fast unmögliches ab. Dabei habe ich mich doch dieses mal rechtzeitig gemeldet als ich merkte das ich es alleine nicht schaffe und dann werde ich abgewiesen. Erst wenn sie wieder draußen ist....
Ich kann nicht mehr, ich kann einfach nicht mehr!!!
 
Hey 🙂!

Mir geht es zur Zeit auch sehr schlecht. Zwar ist es schwer für mich in solchen Phasen über das Gefühlte zu schreiben, aber ich werde mich jetzt bewusst damit konfrontieren, weil ich ergründen möchte was UNS helfen könnte... Ich spüre deinen Leid in deinen Zeilen. Und es tut mir leid, dass du so fühlen musst. Meine Beschwerden haben auch soviele "Namen", doch was nützt es, dass das Leid einen Namen hat?!? Wenn es kein Patentrezept dagegen gibt... Auch ich war bei Psychologen, Psychiater, nahm Tabletten, nehme Tabletten,... aber wenn es einen erwischt, dann bist du nichts ale ein Gefangener eines Umstandes, an dem du einfach NICHTS ändern kannst... es wird vorbei gehen, vielleicht schon morgen, eine Woche... oder ein Jahr? Doch bis dahin? Ich möchte dich fragen... was glaubst DU könnte dir jetzt helfen?
 
@TE

Ich sehe jetzt nichts Schlechtes an der Aussage Deiner Mutter.

Jeder braucht doch einen Plan B als Paar und sie haben zusammengehalten.

Und es war ihnen nicht egal, dass ihr miteinander Stress hattet. Im Gegenteil.
 
@Cenerentola danke für deine lieben Zeilen. Genau mit dieser Einstellung bin ich jetzt auch darein gegangen. Ich will wissen wie ich endlich aus diesem Hamsterrad aussteigen kann. Ich weiß das dies nur eine Phase ist die auch wieder vorbei geht...
Bei meiner Wanderung letztes Jahr hatte ich einen tollen Spruch den ich mir bis jetzt immer und immer wieder sage:" Fuß vor Fuß, Schritt für Schritt, Meter für Meter, bis zum Horizont.
Ich habe den Willen etwas zu verändern vor zwei Jahren habe ich so viele Türen verschlossen damit ich neue öffnen konnte, ich habe so viele harte Entscheidungen getroffen und im allgemeinen geht es mir besser als damals und ja es ist ein Fortschritt aber wie du sagst wie lange dauert es noch bis man da endlich raus kommt, wie lange dauert es bis man endlich frei atmen kann?
Als ich mit der Freundin am Meer war da habe ich alles mitgenommen um auch im Notfall wieder alleine nach Hause zu kommen. Sie hat inzwischen so viel für mich getan und gibt sich so viel Mühe und es ist eine Freundschaft wie ich sie noch niemals in meinem Leben hatte. Das ist meine Grundmentalität ich kann mich niemals wirklich richtig fallen lassen, mal etwas genießen, ich muss immer auf das schlimmste vorbereitet sein.
Ich will mich fallen lassen können, ich will vertrauen können, ich will fühlen können, doch es ist so schwer jeden Tag auf diese Sachen zu achten auch wirklich alles mitzubekommen, alles mit zu fühlen und nicht nur ein Beobachter zu sein. Wenn ich das konsequent durchziehe so habe ich manchmal das Gefühl das ich nicht ich selber wäre, weil ich immer auf so viel achten muss und an sich vorgebe ein anderer zu sein.
Ich habe schon viel mit dieser Methode erreicht und dringe damit immer tiefer in mir vor, doch jedes mal wenn ich dachte ich wäre am Grund angekommen kommt das nächste Loch.
Wie tief und wie lange geht das noch?

@kasiopaja
Ich stimme dir zu es war ihnen nicht egal wie es mir ging und ich stimme dir ebenfalls zu das man einen Plan B braucht. Ich zweifel nicht die Liebe meiner Eltern an, irgendwo weiß ich das sie mich noch lieben und es auch immer getan haben.
Ich zweifel ihre Loyalität an. Als Pflegeeltern hat man alle Zeit der Welt sich darum Gedanken zu machen ob mann bereit für ein Kind ist. Mann wird vom Jugendamt darüber aufgeklärt das es auch sehr schwierige Zeiten geben wird und sie hatten die Wahl ob sie mich nehmen oder eben nicht und sie hatten die Wahl mich als ihr Kind zu akzeptieren oder eben nur als ein Pflegekind, sie hatten die Wahl zu sagen wir sind zu 100% eine Familie oder eben nicht.
Ich hatte diese Wahl nicht! Ich musste sie annehmen ob ich es wollte oder nicht.
Wenn ich mir ein Kind anschaffe muss ich dafür bereit sein alles für dieses Kind zu geben sonst bringt es alles nichts.
Und wenn ich höre das sie sich von Anfang an wichtiger waren das es ein wir werden es versuchen und kein wir wollen es war, frage ich mich ob es ihnen überhaupt bewusst war was sie mir damit antun würden wenn es nicht klappt.
Ich bin inzwischen 26 Jahre alt und komme immer noch nicht mit meinem Leben zurecht.
Wieso haben sie es mir überhaupt gesagt? Wieso konnten sie mich nicht einfach in dem Glauben weiter leben lassen das sie alles gegeben haben und es dann nicht geschafft haben?
 
Hallo Sasal, du schreibst, als du 13 warst, wurde bei dir Borderline diagnostiziert, wenn ich das so richtig verstanden habe. Das bedeutet für mich, dass schon viel früher Probleme aufgetreten sind, bevor die Diagnose feststand.

Ich kann nicht beurteilen, ob deine jetzige Stimmung mit der Borderline-Erkrankung zusammen hängt oder ob du dieses Gefühl der Verlassenheit und auch die Enttäuschung und Entfremdung deinen Eltern gegenüber schon früher hattest.

Ich denke, deine Mutter wollte dich wegen der Trennung von deiner Freundin einfach nur trösten. Sie wollte damit sagen, manchmal ist eine Trennung besser, als an einer Beziehung, die nicht gut ist für die Beteiligten, zu arbeiten.
Da deine Freundin auch psychisch krank ist, kann ich nicht beurteilen, ob ihr euch so gut getan habt.
Und sie waren mit dem Pflegekind mit Borderline vollkommen überfordert. Daher haben sie dich auch in eine WG gegeben. Haben sie schnell aufgegeben oder war eine WG vielleicht die beste Lösung? Auch das kann ich nicht beurteilen. Sie werden das mit dem Jugendamt geklärt haben damals.

Ich frage mich oft selber, wie das mit meinem Bruder, der auch ein Pflegekind ist, weitergegangen wäre, wäre er nicht mit 14 von sich aus in ein Heim? Hat er sich in der Familie nicht wohl gefühlt, dass er andere Betätigungsfelder gesucht hat, wie Drogen, Diebstahl und Körperverletzung? Liegt tief in ihm das Gefühl des Nichtangenommenseins, weil seine Mutter ihn damals weggegeben hat, bevor er zu uns kam und er trotz aller Liebe sich nicht für vollständig integriert fühlt? Woher kamen die Probleme, die alle erst zu spät gesehen haben.

Ich denke, deine Eltern, wie meine Eltern damals auch, haben sich vorher sehr viele Gedanken gemacht, ob sie ein Pflegekind nehmen wollen oder nicht und waren sich der Verantwortung bewusst. Es ist niemand schuldig an einer psychischen Krankheit, aber manchmal ist man einfach damit überfordert und entscheidet dann Dinge, die scheinbar das Beste für das Kind sind .
Ich kann dir nur raten, nimm das in Anspruch, die Hilfe die du bekommen kannst, auch wenn du etwas warten musst auf einen Termin in einer Klinik. Du musst das nicht alleine durchstehen.

Ich wünsche dir alles Gute!
 
Lieber Sasal, dein "Wander-Spruch" ist sehr schön. In kleinen Schritten konstant weiter gehen... und das ist so wichtig für uns. Weiter, immer weiter... und produktiv sein... wir werden nicht jeden Tag " Berge versetzen" können, noch wollen, aber ich finde es enorm wichtig für den gesundenden Geist jeden Tag etwas weiter zu kommen... hast du Möglichkeiten dazu produktiv zu sein in Bereichen, die dir gut tun? Mir tut es zum Beispiel gut im Freien zu arbeiten. Im Garten. Weil ich dort etwas Schönes gestalten kann, aber noch wichtiger wegen der konstanten Sauerstoffzufuhr und dem vielen Licht und natürlich der körperlichen Auslastung... aber, was für mich noch viel WICHTIGER geworden ist, ist das Malen. Nun bin ich talentiert, es ist also mehr eine Gottes gabe, also etwas, das mir wirklich liegt und in dem ich Bestätigung bekomme, was mir sehr gut tut. Bestätigung tut uns allen gut. Und dennoch ist sie mir (glücklicherweise) nicht so wichtig wie den meisten Menschen. Die Malerei ist eine Ausnahme, zumal ich in Zukunft auch Geld damit verdienen möchte und mir deswegen die Meinung Anderer auch wichtig sein muss. Aber die Malerei ist auch meine Medizin geworden. Wenn ich "schaffe" und etwas Schönes produziere, werde ich euphorisch, richtig glücklich. In der Malerei gehe ich auf, da haben all meine Emotionen Platz... und ich hab Möglichkeiten Botschaften zu übermitteln. Gibt es da etwas für dich mit dem du dich wohlfühlen kannst ??? ... Dann möchte ich noch etwas zu deinen Eltern sagen. Die Bereitschaft zu "leiden" ist bei jedem anders stark ausgeprägt. WIR leiden sehr viel, für UNS ist es ein Teil unserer Persönlichkeit, so empfinde ich es. Aber nicht jeder KANN das. Viele haben Angst davor. Angst vor dem Schmerz, mit dem wir uns eh schon rumplagen. Und Angst, DAS wissen wir... Angst ist kein guter Ratgeber... Ich verstehe Menschen oft nicht und das macht mich "einsam". Aber wir "ticken" nunmal nicht gleich... und das ist gut so... du, der sich anders fühlt, bist wahrscheinlich "normaler" als der Durchschnitt, weil dein Gerechtigkeitssinn groß ist. Und ich glaube, dass es wichtig ist sich einzugestehen, dass man gut ist, sehr sogar. Ich meine Dich ! Ich kenne dich nicht, aber deine Zeilen verraten viel von dir !!! Wie geht es dir heute ?
 
@kasiopaja
Ich stimme dir zu es war ihnen nicht egal wie es mir ging und ich stimme dir ebenfalls zu das man einen Plan B braucht. Ich zweifel nicht die Liebe meiner Eltern an, irgendwo weiß ich das sie mich noch lieben und es auch immer getan haben.
Ich zweifel ihre Loyalität an. Als Pflegeeltern hat man alle Zeit der Welt sich darum Gedanken zu machen ob mann bereit für ein Kind ist. Mann wird vom Jugendamt darüber aufgeklärt das es auch sehr schwierige Zeiten geben wird und sie hatten die Wahl ob sie mich nehmen oder eben nicht und sie hatten die Wahl mich als ihr Kind zu akzeptieren oder eben nur als ein Pflegekind, sie hatten die Wahl zu sagen wir sind zu 100% eine Familie oder eben nicht.
Ich hatte diese Wahl nicht! Ich musste sie annehmen ob ich es wollte oder nicht.
Wenn ich mir ein Kind anschaffe muss ich dafür bereit sein alles für dieses Kind zu geben sonst bringt es alles nichts.
Und wenn ich höre das sie sich von Anfang an wichtiger waren das es ein wir werden es versuchen und kein wir wollen es war, frage ich mich ob es ihnen überhaupt bewusst war was sie mir damit antun würden wenn es nicht klappt.
Ich bin inzwischen 26 Jahre alt und komme immer noch nicht mit meinem Leben zurecht.
Wieso haben sie es mir überhaupt gesagt? Wieso konnten sie mich nicht einfach in dem Glauben weiter leben lassen das sie alles gegeben haben und es dann nicht geschafft haben?

Erstens ist die Realität oft anders, als man vorher denkt.

Und zweitens sehe ich nicht , dass sie Dich nur als Pflegekind angenommen haben.

Sonst hätte sie der Kontaktabbruch nicht so fertig gemacht, dass fast die Ehe daran zerbrochen wäre.

Und dass sie letztlich zusammengehalten haben und sich damit versucht haben zu arrangieren kann man ihnen nicht vorwerfen.

Das hätten die meinen leiblichen Eltern auch versucht.
 
Ich danke euch für die vielen Antworten und den regen Austausch.
Es hilft mir sehr weiter auch mal andere Meinung zu hören als die aus meinem Freundeskreis.
Ich kann jetzt leider noch nicht auf eure Denkanstöße antworten da ich diese erst mal zu Ende denken muss.
Ich werde auf jeden Fall jetzt wieder mehr wandern gehen, dass hat mir schon früher sehr viel weiter geholfen und außerdem habe ich dann auch wieder mehr Bewegung und Sonnenlicht.
Danke noch mal für eure Tipps. 🙂
 

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