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Gast
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Hallo,
ich hab ein kleines Problem, welches mich im Moment ziemlich beschäftigt und runterzieht. Ich studiere jetzt im 2. Semester und bin mit meinem Studienfach auch zufrieden, die Inhalte interessieren mich und ich mache es gerne. Ich bin nicht so der Typ Mensch, der offen auf andere zugeht usw, hab was sowas angeht immer ziemlich schlechte Erfahrunge gemacht und bin daher „gebranntes Kind“ und mache meinen Kram generell erstmal lieber alleine. Bin halt eher der Einzelkämpfer, wer meint er braucht ständig die Gruppe kann das ja gerne tun, aber soll mich mit sowas in Ruhe lassen. Ich hatte Anfang des 1. Semester schon das Gefühl, dass es in meinem Studienjahrgang, meiner Meinung nach, zuviel um „die Gruppe“ ging. Es wurde sich kaum darüber ausgetauscht wegen Prüfungen usw sondern nur, wann ist die nächste Party usw. Ok, 1. Semester, ich dachte das legt sich im Laufe der Zeit, wenn wir alle mehr Stress haben. Jetzt haben wir mehr Stress und wirklich viel zu tun. Man sollte also meinen, dass sich die Leute mal auf die wichtigen Dinge konzentrieren würden, aber es ist wie im 1. Semester, es heißt immer nur die Gruppe, Gruppendynamik usw usf. Sorry, aber was interessieren mich groß Leute, mit denen ich eh nichts zu tun habe, mit denen ich nicht auf einer Wellenlänge liege? Wir sind ein Haufen, der nunmal das gleich studiert, das wars aber auch. Mit ein paar versteht man sich, mit anderen nicht, so what?! Lange Rede, kurzer Sinn, mein Problem ist, dass ich mir von sowas ziemlich schnell die Laune vermiesen lasse. Und ich hab im Moment echt Angst, dass es dann so endet, dass ich nicht mehr gerne in die Uni gehe, was wegen sowas nicht der Fall sein sollte. Solche Sachen hat mir meine ganze Schulzeit verhaun, jetzt nicht auch noch das Studium…
Was würdet ihr mir raten, mit dieser Situation umzugehen?
Über Antworten würde ich mich freuen…
LG
ich hab ein kleines Problem, welches mich im Moment ziemlich beschäftigt und runterzieht. Ich studiere jetzt im 2. Semester und bin mit meinem Studienfach auch zufrieden, die Inhalte interessieren mich und ich mache es gerne. Ich bin nicht so der Typ Mensch, der offen auf andere zugeht usw, hab was sowas angeht immer ziemlich schlechte Erfahrunge gemacht und bin daher „gebranntes Kind“ und mache meinen Kram generell erstmal lieber alleine. Bin halt eher der Einzelkämpfer, wer meint er braucht ständig die Gruppe kann das ja gerne tun, aber soll mich mit sowas in Ruhe lassen. Ich hatte Anfang des 1. Semester schon das Gefühl, dass es in meinem Studienjahrgang, meiner Meinung nach, zuviel um „die Gruppe“ ging. Es wurde sich kaum darüber ausgetauscht wegen Prüfungen usw sondern nur, wann ist die nächste Party usw. Ok, 1. Semester, ich dachte das legt sich im Laufe der Zeit, wenn wir alle mehr Stress haben. Jetzt haben wir mehr Stress und wirklich viel zu tun. Man sollte also meinen, dass sich die Leute mal auf die wichtigen Dinge konzentrieren würden, aber es ist wie im 1. Semester, es heißt immer nur die Gruppe, Gruppendynamik usw usf. Sorry, aber was interessieren mich groß Leute, mit denen ich eh nichts zu tun habe, mit denen ich nicht auf einer Wellenlänge liege? Wir sind ein Haufen, der nunmal das gleich studiert, das wars aber auch. Mit ein paar versteht man sich, mit anderen nicht, so what?! Lange Rede, kurzer Sinn, mein Problem ist, dass ich mir von sowas ziemlich schnell die Laune vermiesen lasse. Und ich hab im Moment echt Angst, dass es dann so endet, dass ich nicht mehr gerne in die Uni gehe, was wegen sowas nicht der Fall sein sollte. Solche Sachen hat mir meine ganze Schulzeit verhaun, jetzt nicht auch noch das Studium…
Was würdet ihr mir raten, mit dieser Situation umzugehen?
Über Antworten würde ich mich freuen…
LG