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Umgang mit Menschen die eine Störung haben

Bei Kiffern gilt aber auch nicht "Kennste einen, kennste alle."
Du hast Erfahrungen mit EINEM Menschen gemacht, der zufällig auch noch Kiffer war.
Daraus kann man nicht schließen, dass alle Kiffer immer so sind.
Und man muss auch nicht zwingend selber Drogen nehmen, wenn man nicht alle Kiffer oder andere Drogensüchtigen über einen Kamm schert.

Mag sein. Ich kannte mehr. Nicht nur ihn. Im Algemeinen ist allerdings bekannt werden Drogen frühzeitig genommen also vor dem 24 Lebensjahr, Verändert sich etwas psychologisch bei JEDEM Menschen der so früh anfängt. Denn bis 24 (Lebensjahr) bildet sich das Gehirn noch aus - was allerdings nicht möglich ist wenn man mit 11.,12 Jahren anfängt zu kiffen. Das hat nichts mit einer Schublade zu tun dazu gibt es leider Studien .. das bestimmte Bereiche im Gehirn nicht völlig ausgebildet. 🤷‍♀️
 
Welche Studien ?

Nimm den Gesundheitsbereich , der grade in aller Munde ist Du findest genau so viel positive Studien wie negative Studien in Bezug auf Nahrungsmittelergänzungen.

Wenn nun Alkohol getrunken wird , was ja eine Droge ist, so heißt es ändert sich die Gehirnzellenanzahl, da sterben nämlich etliche ab , hab ich mal so gehört.

Wenn nun Amphetamine konsumiert werden, was heutzutage praktisch völlig normal ist , dann sieht man das als Leistungssteigerung.

Aber was ist denn ein Kiffer ? Einer der zum Gras greift und sich ab und zu mal einen Joint raucht, weil er auf die ganzen anderen Sachen keinen Bock hat ?

Oder ist ein Kiffer einer der das oben genannte alles nimmt und dazu noch kifft ?

Wenn also nun einer in ne Studie geht, wie will man nachprüfen, ob der das nicht macht, um sich das Geld für das nächste Meth zu sichern, aber behauptet sowas würde er nie nehmen - er würde nur kiffen ?

Also mir ist keine Studie bekannt, die klar aufzeigt, Nichtkiffer und frei von anderen Drogen - dann 6 Monate oder ein Jahr oder länger - nur kiffen und wieder untersuchen , das bezahlt doch keiner.......

was bewiesen ist , rein wissenschaftlich ist, von cannabis nur psychische Abhängigkeit , ganz anders als beim Alkohol, Koks, Heroin, Opium, Meth, Pep, etc. da ist das eine körperliche Abhängigkeit.

Wenn ich das resümiere, also Meine Erfahrungen, mit derartigen Menschen, so waren die meisten " Kiffer " schwer abhängig von anderen Sachen - aber es ist halt blöd, wenn einer einen Pappnase nennt, weil der Typ sich die Nase zuballert mit Pulver, da ist man lieber " Kiffer " weil man ja auch kifft.
Kiffer sind harmlos - eine ganz einfache Lebensweise , sich um den ganzen Blödsinn nicht kümmern, aus dem System aussteigen, von ganz wenig leben, morgens einen Joint und der Tag ist dein Freund , was soll falsch daran sein ? Was ist da schädigend ????

Aber es ist in Reihen der AFD Treuen zu beobachten , das Kiffer zum Feindbild werden, aber die Pulverköppe überhand nehmen, war ja beim Vorbild der den Weltkrieg anzettelte auch nicht anders , völlig kranke Ideologie
90 Medikamente am Tag und davon waren 12 Harte Drogen
Pervitin bis zum Abwinken, die Produktionszahlen schossen in die Millionenpillenliga .......

also schön weiter über den Begriff " Kiffer " herziehen , aber das eigentliche Thema
die Multitoxikomanie schön ausklammern ....

liegt das auch an " Ausblendung der Realität " völlige cannabisfreie Realitätsflucht , sowas aber auch ....
 
Aber was ist denn ein Kiffer ? Einer der zum Gras greift und sich ab und zu mal einen Joint raucht, weil er auf die ganzen anderen Sachen keinen Bock hat ?

Dabei bleibt es selten .
Ich bin weder pro afd. Noch finde ich Koks besser. 🤷‍♀️

 
Welche Studien ?

Nimm den Gesundheitsbereich , der grade in aller Munde ist Du findest genau so viel positive Studien wie negative Studien in Bezug auf Nahrungsmittelergänzungen.

Wenn nun Alkohol getrunken wird , was ja eine Droge ist, so heißt es ändert sich die Gehirnzellenanzahl, da sterben nämlich etliche ab , hab ich mal so gehört.

Wenn nun Amphetamine konsumiert werden, was heutzutage praktisch völlig normal ist , dann sieht man das als Leistungssteigerung.

Aber was ist denn ein Kiffer ? Einer der zum Gras greift und sich ab und zu mal einen Joint raucht, weil er auf die ganzen anderen Sachen keinen Bock hat ?

Oder ist ein Kiffer einer der das oben genannte alles nimmt und dazu noch kifft ?

Wenn also nun einer in ne Studie geht, wie will man nachprüfen, ob der das nicht macht, um sich das Geld für das nächste Meth zu sichern, aber behauptet sowas würde er nie nehmen - er würde nur kiffen ?

Also mir ist keine Studie bekannt, die klar aufzeigt, Nichtkiffer und frei von anderen Drogen - dann 6 Monate oder ein Jahr oder länger - nur kiffen und wieder untersuchen , das bezahlt doch keiner.......

was bewiesen ist , rein wissenschaftlich ist, von cannabis nur psychische Abhängigkeit , ganz anders als beim Alkohol, Koks, Heroin, Opium, Meth, Pep, etc. da ist das eine körperliche Abhängigkeit.

Wenn ich das resümiere, also Meine Erfahrungen, mit derartigen Menschen, so waren die meisten " Kiffer " schwer abhängig von anderen Sachen - aber es ist halt blöd, wenn einer einen Pappnase nennt, weil der Typ sich die Nase zuballert mit Pulver, da ist man lieber " Kiffer " weil man ja auch kifft.
Kiffer sind harmlos - eine ganz einfache Lebensweise , sich um den ganzen Blödsinn nicht kümmern, aus dem System aussteigen, von ganz wenig leben, morgens einen Joint und der Tag ist dein Freund , was soll falsch daran sein ? Was ist da schädigend ????

Aber es ist in Reihen der AFD Treuen zu beobachten , das Kiffer zum Feindbild werden, aber die Pulverköppe überhand nehmen, war ja beim Vorbild der den Weltkrieg anzettelte auch nicht anders , völlig kranke Ideologie
90 Medikamente am Tag und davon waren 12 Harte Drogen
Pervitin bis zum Abwinken, die Produktionszahlen schossen in die Millionenpillenliga .......

also schön weiter über den Begriff " Kiffer " herziehen , aber das eigentliche Thema
die Multitoxikomanie schön ausklammern ....

liegt das auch an " Ausblendung der Realität " völlige cannabisfreie Realitätsflucht , sowas aber auch ....

Du verharmlost es weil du selbst einer bist. Es hat nichts mit der afd zu tun oder politikum im allgemeinen. Keiner sagt das Alkohol in rauen Mengen oder andere Drogen besser wären.
Schon alleine die Tatsache das man sagt Ohje das weiße Pulver für die Nase dies das jenes.

Was wenn ich dir sage ich nehme nichts davon weder 90 Medikamente am Tag noch Alkohol noch kiffen oder das Pulver für die Nase? Oder synthetisches ?

Niemand zieht her ..es wird hier nur nahegelegt das es zu einer persönlichkeitsveränderung bis Störung kommen kann. Darüber braucht man sich nicht aufregen dazu gibts Studien die nicht s mit der afd zu tun haben 🤷‍♀️

Es obliegt aber jedem Menschen selbst zu entscheiden.

Und Savay hat richtig geschrieben lieber mit sober Leuten unterwegs. 👍
Was ich persönlich nachvollziehen kann.
 
Kiffer sind harmlos - eine ganz einfache Lebensweise , sich um den ganzen Blödsinn nicht kümmern, aus dem System aussteigen, von ganz wenig leben, morgens einen Joint und der Tag ist dein Freund , was soll falsch daran sein ? Was ist da schädigend ????

Aber es ist in Reihen der AFD Treuen zu beobachten , das Kiffer zum Feindbild werden

Kiffer waren auch schon für viele ein Feindbild, da gab es die AFD noch gar nicht.

Und das obige ist genauso pauschal wie zu behaupten, alle Kiffer sind verantwortungslos oder was anderes negatives.

Man muss es nicht verteufeln, aber man muss es auch nicht romantisieren.
 
Total lustig hier, wie Drogenkonsum verharmlost wird^^

Wie gesagt, meine Meinung war es früher auch, dass Kiffen ja so toll ist.
Der Kerl ja auch, endlich ist er glücklich...

Das größte Risiko von Marihuana besteht ja darin dass es bei instabilen und jungen Menschen zu noch mehr Schwierigkeiten führt.

Ich wurde Mal nachts mit 17 Jahren von der Polizei aus der Wohnung meines Freundes geholt. Meine besoffene Mutter hatte sich Sorgen um mich gemacht. Telefon hatten wir noch nicht und Handy hab es nicht.
Die Polizei stellte die Wohnung meines Freundes auf den Kopf, weil der besoffene Freund meiner Mutter, der Polizei erzählt hatte, er hatte beim Umzug eine Waffe bei den Sachen meines Freundes gesehen. Dabei sahen sie auch das Marihuana, was sie aber dort ließen.

Auf der Straße redete ich mit einem Polizisten, was es für einen Sinn mache, mich von meinem Freund der Drogen nimmt jetzt zu meiner besoffene Mutter zu bringen?
Er sagte es sei beides nicht gut,aber anderes blieb ihnen nicht übrig, außer ich wollte in ein Kinderheim.
Er erzählte mir dann ein bisschen was aus den meisten Kiffern so wird mit denen er zu tun hatte.
Drogen sind Drogen und es wird keiner von jemandem erzählen können, der Dank Marihuana etwas aus seinem Leben gemacht hat und zufrieden ist.
Danke Marihuana bilden sie sich das nur alle ein.
 

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