Savay
Aktives Mitglied
Ich hatte eines außer acht gelassen und das ist die manisch depressive Störung bei dem Kerl.
"In einer manischen Krise ist der erkrankte Mensch oft nicht mehr fähig,
irgendwelche Empathie zu zeigen, da seine Gedanken um sich selbst
kreisen, und er sowieso der Meinung ist, dass er in allem recht hat. Mit
einem Menschen, der voll in der Manie ist, lohnt es sich nicht, zu
diskutieren, denn er lebt in seiner eigenen Welt." (LMU Klinikum)
Das beschreibt sein Verhalten ziemlich gut.
Das Cannabis hat diese Episode höchstwahrscheinlich getriggert.
Ich denke man kann sie als Hypo-Manie bezeichnen.
Nunja, stellt sich die Frage was ich tun kann, soll und will.
Ohne Krankheitseinsicht kann eh keinen geholfen werden.
Auf seine letzte schriftliche Sunterstellung es Lage ja an mir, bin ich nicht eingegangen. Ich weiß dass es nichts bringt dazu etwas zu erwidern. Stattdessen habe ich ihm die Definition und Störungsbild der manischen Depression geschickt. Mal schauen wie er reagiert. Vielleicht ist er noch so klar, dass er es kapiert.
Für mich selber stellt sich die Frage warum ich mit so vielen kranken Menschen zu tun habe. Selbst meine Tochter hat die Diagnose ADHS und Tendenzen zu Autismus.
Gibt es überhaupt noch gesunde bzw störungsfreie Menschen?
Ich selbst habe vermutlich auch die Tendenz einer bipolaren Störung.
Wenn sich im Außen etwas positiv ändert, ich zb Zuwendung bekomme, hebe ich gefühlstechnisch ab. Nicht mehr so arg, ich kenne es ja. Mit 22 Jahren passierte dies bei mir das erste Mal, es hielt sich im Rahmen, nur mehrere Kg abgenommen und mit Mini-Kleidchen alleine in Diskos o.ä. gerannt.
Es ist zu vergleichen mit dem Gefühlszustand des Verliebtseins. Gut drauf, überdreht, selbstsicher, in einem Dauer Glückszustand.
Das wäre ein eigenes Thema.
Ich finde es in dem Zusammenhang jetzt nur schwer jemanden zu erfassen, was ist Störung, was Sucht, was Charakter. Wie ist der Mensch denn nun wirklich.
"In einer manischen Krise ist der erkrankte Mensch oft nicht mehr fähig,
irgendwelche Empathie zu zeigen, da seine Gedanken um sich selbst
kreisen, und er sowieso der Meinung ist, dass er in allem recht hat. Mit
einem Menschen, der voll in der Manie ist, lohnt es sich nicht, zu
diskutieren, denn er lebt in seiner eigenen Welt." (LMU Klinikum)
Das beschreibt sein Verhalten ziemlich gut.
Das Cannabis hat diese Episode höchstwahrscheinlich getriggert.
Ich denke man kann sie als Hypo-Manie bezeichnen.
Nunja, stellt sich die Frage was ich tun kann, soll und will.
Ohne Krankheitseinsicht kann eh keinen geholfen werden.
Auf seine letzte schriftliche Sunterstellung es Lage ja an mir, bin ich nicht eingegangen. Ich weiß dass es nichts bringt dazu etwas zu erwidern. Stattdessen habe ich ihm die Definition und Störungsbild der manischen Depression geschickt. Mal schauen wie er reagiert. Vielleicht ist er noch so klar, dass er es kapiert.
Für mich selber stellt sich die Frage warum ich mit so vielen kranken Menschen zu tun habe. Selbst meine Tochter hat die Diagnose ADHS und Tendenzen zu Autismus.
Gibt es überhaupt noch gesunde bzw störungsfreie Menschen?
Ich selbst habe vermutlich auch die Tendenz einer bipolaren Störung.
Wenn sich im Außen etwas positiv ändert, ich zb Zuwendung bekomme, hebe ich gefühlstechnisch ab. Nicht mehr so arg, ich kenne es ja. Mit 22 Jahren passierte dies bei mir das erste Mal, es hielt sich im Rahmen, nur mehrere Kg abgenommen und mit Mini-Kleidchen alleine in Diskos o.ä. gerannt.
Es ist zu vergleichen mit dem Gefühlszustand des Verliebtseins. Gut drauf, überdreht, selbstsicher, in einem Dauer Glückszustand.
Das wäre ein eigenes Thema.
Ich finde es in dem Zusammenhang jetzt nur schwer jemanden zu erfassen, was ist Störung, was Sucht, was Charakter. Wie ist der Mensch denn nun wirklich.