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Überraschend frist für Hausarbwit bekommen

Was genau soll er denn machen?
Ich denke, er hat schon viel Zeit in ihre Arbeit investiert, aber irgendwann muss sie halt einfach springen/schreiben...
kenne das aus Professoren-Sicht auch, dass ein Student kommt, man entwirft mit ihm die HA....
bringt ihn sehr weit inkl. Fragestellung... er muss "nur noch" Literatur suchen, die ich genannt habe... und schreiben...
paar Wochen später steht er wieder auf der Matte, er/sie "hat nichts gefunden, da passt was nicht... bitte anderes Thema.....".
als junger Dozent bin ich darauf noch eingegangen und habe bis zu dreimal mit dem studenten was neues entworfen...
bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich sie nur bis zu einem bestimmten Punkt bringen kann und es Studenten gibt, die überwinden den Punkt selten bis nie. Da ich mir meiner Fachlichkeit sehr sicher bin, bleibt es bei mir mittlerweile bei dem einen Thema. was wir zuerst (oft schon mal in 1 -2 Stunden!!) ausgehandelt haben.
 
Du tust mir richtig leid. Das ganze Studium muss ja ein enormer Stress für dich sein. Alleine die Gedanken, die du immer im Nacken hast.

Warum willst du dir ein zweites Studium aufhalsen?

Ich sehe für dich zwei Optionen.
Entweder du gibst das Studieren auf und suchst dir eine Ausbildung die besser zu dir passt oder du holst dir Hilfe und lässt dir Schritt für Schritt erklären, wie wissenschaftliche Arbeiten geschrieben werden.

Wenn jede Arbeit so ein Drama für dich wird, gehst du ja am Studium zugrunde.
 
Mir fehlt ein wenig das Verständnis.

Du wirkst mit deinem Studium mehr als nur überfordert. Nun ist so ein Studium ja auch kein Selbstzweck, am Ende sollte ja idealerweise eine verantwortungsvolle Tätigkeit stehen, oder? Wie willst du eine solche schaffen, wenn dir wirklich jede Kleinigkeit im Studium schon "den Boden unter den Füßen wegzieht"? Hast du eine Vorstellung davon, wie die Arbeitswelt aussieht?

Mir kommt der Eindruck, dass du nur studierst, um dich eben dieser Arbeitswelt nicht stellen zu müssen.

Ich fände es übrigens nicht nur deinen Lesern hier gegenüber höflich, sondern auch für deinen Fokus im allgemeinen förderlich, wenn du deine Texte auch hier mal vor dem Abschicken Korrektur lesen würdest.
 
Keine Ahnunh,ich hoffe irgendjemand gibt mir einen Rat.
Du bekommst hier immer wieder den gleichen Rat und ignorierst ihn: schmeiß das Studium hin. Du bist offensichtlich nicht dafür geeignet und das ist auch nicht böse gemeint. Nicht jeder kann alles.

Fünf Wochen zum Übersetzen einzelner Wörter finde ich schon erschreckend. Wie kriegt man das hin? Selbst wenn das Wort Kontextabhängig ist, reicht es aus den Absatz in einen Übersetzer deiner Wahl zu kloppen um den Sinn des Absatzes zu verstehen. Der Aufwand sollte also minimal höher sein als beim Lesen. Vor allem: wie stellst du dir das nach dem Studium vor? Dir verschließt sich ja die gesamte nicht-deutsche akademische Welt, wo man sich dann schon fragen muss ob das überhaupt Sinn macht. Jede Form der internationalen Forschungszusammenarbeit ist ja bei dir bereits zum Scheitern verurteilt.

Auch das du, mal wieder, so lange an einer Hausarbeit werkelst... Eine Hausarbeit hat im Schnitt 15 Seiten. Wenn man sich wirklich mit dem Thema auskennt und keinen Anspruch an die Qualität hat (bestanden ist gut genug), braucht man pro Seite 1-2 Stunden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie du ein Studium in einer Zeit packen willst, die es dir hinterher noch ermöglicht für die Rente vorzuarbeiten. Zumal Ethnologen garantiert nicht übermäßig mit Geld überschüttet werden.

Wie Santino schon sagte: schmeiß hin, such dir Hilfe und mach eine Ausbildung. Alles andere hat keinen Sinn.
 
Eine Hausarbeit hat im Schnitt 15 Seiten. Wenn man sich wirklich mit dem Thema auskennt und keinen Anspruch an die Qualität hat (bestanden ist gut genug), braucht man pro Seite 1-2 Stunden. I
also das bekomme ich selbst als fertiger Wissenschaftler nicht hin und ich weiß sogar, wo ich suchen muss.....
ich sitze bei Artikeln manchmal zwei Stunden an nur einem Absatz und mehr als drei Stunden am Tag kann ich da eh nicht produktiv Text erstellen, dann kann ich nur noch stumpfsinnigere Arbeit machen, z.B. Quellen checken, Formalien prüfen etc..
Eine Hausarbeit, selbst, wenn ich weiß, wo ich suchen muss bzw. die Quellen im Kopf habe, mit allen Formalien etc.., - da brauche ich schon eine Woche bis 10 Tage,
aber wohl gemerkt, bei 3 - 4 Stunden Arbeitszeit am Tag.
 
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also das bekomme ich selbst als fertiger Wissenschaftler nicht hin und ich weiß sogar, wo ich suchen muss.....
ich sitze bei Artikeln manchmal zwei Stunden an nur einem Absatz und mehr als drei Stunden am Tag kann ich da eh nicht produktiv Text erstellen, dann ich nur noch stumpfsinnigere Arbeit machen, z.B. Quellen checken, Formalien prüfen etc..
Eine Hausarbeit, selbst, wenn ich weiß, wo ich suchen muss bzw. die Quellen im Kopf habe, mit allen Formalien etc.., - da brauche ich schon eine Woche bis 10 Tage,
aber wohl gemerkt, bei 3 - 4 Stunden Arbeitszeit am Tag.

Da stand "keinen Anspruch an Qualität (bestanden ist gut genug)". Als Wissenschaftler hat man nen anderen Anspruch.

Und selbst mit Anspruch, der für eine Hausarbeit angemessen ist, um sie gut oder sehr gut zu bestehen, ist schon ein Monat mehr als ausreichend für eine HA. Mit allem, Literatursuche etc.
 
also das bekomme ich selbst als fertiger Wissenschaftler nicht hin und ich weiß sogar, wo ich suchen muss.....
ich sitze bei Artikeln manchmal zwei Stunden an nur einem Absatz und mehr als drei Stunden am Tag kann ich da eh nicht produktiv Text erstellen, dann ich nur noch stumpfsinnigere Arbeit machen, z.B. Quellen checken, Formalien prüfen etc..
Eine Hausarbeit, selbst, wenn ich weiß, wo ich suchen muss bzw. die Quellen im Kopf habe, mit allen Formalien etc.., - da brauche ich schon eine Woche bis 10 Tage,
aber wohl gemerkt, bei 3 - 4 Stunden Arbeitszeit am Tag.
Das sind dann ja 21-40 Stunden. Mein genannter Zeitrahmen sind 15-30 Stunden. So weit liegt das nicht auseinander. Außerdem denke ich, dass dein Anspruch an deine Artikel höher ist als "bestanden ist gut genug". Zumal sich der Eigenanteil bei Hausarbeiten ja in Grenzen hält, das sind ja eher fachliche Zusammenfassungen ohne eigenen Forschungsanteil.

Für meine Bachelorarbeit (45 Seiten) habe ich ca. 6 Tage gebraucht und eine 3,0 gekriegt. Da wäre problemlos mehr drin gewesen, aber wozu? Eine Karriere in der Wissenschaft hatte ich nicht geplant und brauchte nur den Abschluss um übernommen zu werden. "Ein kluger Bock springt nicht höher als er muss", wie ein Dozent von mir mal meinte.

Unabhängig davon sind wir uns ja aber einig, dass eine Hausarbeit deutlich schneller geht als der TE braucht. Selbst wenn man das Thema nicht aus dem effeff kennt.
 
Nimmst du die Hinweise, dass du einem Studium nicht gewachsen bist und einer Arbeitsstelle nicht gewachsen sein wirst, zur Kenntnis?
 
Das sind dann ja 21-40 Stunden. Mein genannter Zeitrahmen sind 15-30 Stunden. So weit liegt das nicht auseinander. Außerdem denke ich, dass dein Anspruch an deine Artikel höher ist als "bestanden ist gut genug". Zumal sich der Eigenanteil bei Hausarbeiten ja in Grenzen hält, das sind ja eher fachliche Zusammenfassungen ohne eigenen Forschungsanteil.

Für meine Bachelorarbeit (45 Seiten) habe ich ca. 6 Tage gebraucht und eine 3,0 gekriegt. Da wäre problemlos mehr drin gewesen, aber wozu? Eine Karriere in der Wissenschaft hatte ich nicht geplant und brauchte nur den Abschluss um übernommen zu werden. "Ein kluger Bock springt nicht höher als er muss", wie ein Dozent von mir mal meinte.

Unabhängig davon sind wir uns ja aber einig, dass eine Hausarbeit deutlich schneller geht als der TE braucht. Selbst wenn man das Thema nicht aus dem effeff kennt.
ich habe meine Doktorarbeit (Dr. phil.) inkl. Auswertung auch in unter einem Jahr geschrieben (knapp 300 Seiten) und dafür eine "2" kommen, im Nachhinein hat es mich aber geärgert.
Ich habe die mehr oder weniger runtergeschrieben, weil ich ja wusste, worüber ich schreibe, aber da waren zwei Unterkapitel drin, die für mich ziemlich neu waren,....
die haben mich EWIG Zeit gekostet, habe die noch mit Graus in Erinnerung. Das war für mich nach vielen Jahren in meiner Nische im Fachgebiet total neu gewesen, dass ich mir was Grund auf wieder reinziehen musste, was mich so gar nicht interessiert hat. War froh, als die paar Seiten durch waren....
Außerdem denke ich, dass dein Anspruch an deine Artikel höher ist als "bestanden ist gut genug".
Da magsch recht haben...
vor allem werden die Artikel ja dann vor Veröffentlichung von mind. zwei Korrektoren angesehen, also auch Fachwissenschaftler, die drehen das Ding auf links und geben es zurück.....
man hat die Arbeit so oder so.....
 
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